Die 7 elementaren Schritte zum Aufbau eines Infoprodukt-Business - Digitales Marketing 365 Tage im Jahr

Die 7 elementaren Schritte zum Aufbau eines Infoprodukt-Business

Oder wie Du aus einer simplen Idee ein digitales Infoprodukt erstellst, das Menschen am liebsten schon heute kaufen möchten.

Infoprodukt-Business aufbau
Christian Költringer

Vom Schreibtisch von Christian Költringer
Am 13.12.2018

Wenn Du schon immer ein Business starten wolltest, das Du von zuhause aus nur mit einem Laptop und Internetanschluss führen kannst, dann lies meine 7 erprobten Schritte auf dieser Seite.

Diese 7 Schritte haben mein Leben verändert...

Sie ermöglichen mir, das zu tun, wofür ich wirklich brenne, 100 % selbstbestimmt zu arbeiten und viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen.

Für mich ist das "perfekte Online-Business" die Erstellung und der Verkauf digitaler Informationsprodukte wie E-Books und Online-Kurse, die für eine bestimmte Gruppe von Menschen ein dringliches Problem lösen.

Und die Erfahrung zeigt: Wenn Du ein Business nach folgenden 7 Schritten aufbaust, sind diese Menschen mehr als glücklich, Dich für Deine Produkte zu bezahlen.

Hier sind die 7 Schritte...

Weil es so wichtig ist, sollten wir das noch kurz klären: Ein Business aufzubauen, das in einigen Monaten die ersten Einnahmen generiert oder von dem Du in 1 bis 2 Jahren leben kannst, erfordert harte Arbeit, Motivation und Durchhaltevermögen. Es hat nichts mit Abkürzungen, schnell verdientem Geld oder magischen Pillen zu tun. Auch auf die Gefahr hin, dass ich Dich hier verliere, muss Dir das bewusst sein.

SCHRITT 1


Finde (D)eine Idee, die Du mit der Welt teilst.

Infoprodukt-Ideen-finden

Ich glaube, dass Du einzigartige Fähigkeiten und Talente hast, die Du mit der Welt teilen solltest.

Und ich glaube auch, dass jeder Mensch einen Weg braucht, um sich auszudrücken und sein "Genie" an andere weiterzugeben.

Aber wie findest Du nun Deine "Berufung" und wie verwandelst Du sie in ein digitales Infoprodukt, das Menschen über Jahre hinweg wirklich weiterhilft und Dir ein regelmäßiges Einkommen beschert?

Stell Dir dazu folgende Frage...

"In was bist Du wirklich hervorragend, was fällt Dir wirklich leicht und was geht Dir quasi automatisch von der Hand? Und jetzt denke einen Schritt weiter und überlege mal, ob es Menschen gibt, die Dich dafür bezahlen würden, um sie genau darin zu unterrichten?"

Wenn Du Dich bei dieser Fragen nicht wohl fühlst, bist Du in guter Gesellschaft. Die meisten Menschen denken, es gibt nichts, womit sie anderen helfen können oder sie haben keine Fähigkeiten, die andere nicht haben. Oder Ihre Idee ist nicht "gut genug".

Ich bin anderer Meinung und ich weiß, dass es möglich ist, ein stabiles Online-Einkommen zu generieren, indem Du einfach das tust, was Du wirklich liebst ... etwas, was Dir Spaß macht und leichtfällt (ich selbst bin der lebende Beweis dafür :-)).

So kommst Du auf "goldene" Business-Ideen.

Probiere mal folgende Übung, um auf Ideen zu kommen. Hol Dir Zettel und Stift und such Dir eine ruhige Ecke. Und jetzt lass Dein Leben ab der Schulzeit kurz Revue passieren und versuche, dabei folgende Fragen zu beantworten.

Wichtig ist, dass Du jeden Geistesblitz und jede Idee sofort aufschreibst, egal wie gut Dein Gefühl dabei ist oder wie absurd die Idee im ersten Moment klingen mag. Schreib alles auf, ohne nachzudenken, erst später schauen wir nach, was Sinn macht und was nicht.

Hier sind die Fragen:

  1. Worin warst Du in der Schule wirklich gut (vielleicht besser als die meisten anderen)? War es ein bestimmtes Fach oder eine Turnübung, die Du besser konntest, als der Rest Deiner Klasse? Bei welchem Test war Dein Spickzettel der begehrteste (bei mir war es Englisch :-))?
  2. Welche Ausbildung hast Du nach der Schule absolviert und warum? Hast Du eine Schreinerlehre absolviert, weil Du gerne mit Holz arbeitest oder Dich zum Mechaniker ausbilden lassen, weil Dich Autos immer schon faszinierten? Vielleicht hast Du aber auch eine höhere Schule besucht oder Dich an einer Universität in einem bestimmten Bereich spezialisiert?
  3. Welche beruflichen Stationen hast Du schon hinter Dir und was machst Du aktuell beruflich und warum? Bist Du gut in dem, was Du machst, stehen die Chancen hervorragend, dass es Dir leichtfällt, Dein Wissen darin an andere weiterzugeben. Übst Du Deinen Traumberuf aus (wie war Dein Weg dorthin?), weil er Dir Spaß macht oder bist Du unzufrieden und schaust Dich immer wieder nach Alternativen um? Wenn ja, wie gehst Du hier vor (viele andere sind vermutlich in ähnlichen Situationen)?
  4. Wenn Du an Deine Arbeitskollegen, Freunde und Familie denkst - was ist es, wo sie immer Dich um Rat fragen? Wenn beim Thema xy der Hut brennt, klingelt bei Dir das Handy. Notier Dir dieses Thema! Bist Du der IT-Experte schlechthin, hast Du einen grünen Daumen oder gehorchen Dir Hunde aufs Wort?
  5. Wenn Du montags zur Arbeit fährst (egal, ob glücklich oder nicht ;-)) und Dein Ziel das nächste Wochenende ist, worauf freust Du Dich am meisten? Ist es die Zeit mit Deiner Familie, weil Du der perfekte "Ausflugsplaner" bist oder kannst Du es nicht erwarten, Deinem liebsten Hobby nachgehen zu können? Vielleicht ist es auch das Workout am Freitagabend mit Deinen Kumpels oder die Schachpartie am Sonntagnachmittag? Hobbys, Interessen und Sport sind immer gute Quellen für Ideen.

Im Idealfall stehen jetzt schon einige Zeilen auf Deinem Zettel, auch wenn die eine oder andere vielleicht noch nicht nach einer ernsthaften Business-Idee aussieht.

Das macht nichts, denn das kann sich schnell ändern, wie Du gleich noch sehen wirst. 🙂

Nutze Amazon, um auf Ideen zu kommen.

Sollte Dein Zettel noch leer sein, kannst Du auch einen Blick auf Amazon werfen. Der größte Online-Händler der Welt ist eine großartige Anlaufstelle, um auf eigene Business-Ideen zu kommen.

Wenn Du die Amazon-Webseite öffnest und unter Alle Kategorien"> Bücher & Audible > Alle Bücher wählst, bekommst Du eine Auflistung aller auf Amazon verfügbaren Bücher.

Business-Ideen auf Amazon

Zur Findung von Business-Ideen sind allerdings die Ratgeber am wertvollsten, da diese in erster Linie bestimmte Probleme und Herausforderungen von Menschen lösen und nicht zur bloßen Unterhaltung dienen, wie etwa Romane oder Ähnliches. Daher konzentrieren wir uns auf Ratgeber.

Amazon-Ratgeber als Business-Ideen

Die Ratgeber kannst Du dann direkt nach Kategorien durchstöbern...

Busines-Ideen Quelle Amazon-Kategorien

...oder bei den Bestsellern nachsehen, was sich derzeit richtig gut verkauft. Generell sind es Bücher mit sehr vielen Bewertungen, die häufig gekauft werden.

Busines-Ideen Quelle Amazon-Bestseller

Findest Du ein Thema, das Dich interessiert und dazu passende Ratgeber auf Amazon, hast Du eine brandheiße Business-Idee, die ganz oben auf Deiner Liste landen sollte.

Bleibt Deine Suche allerdings erfolglos, ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gibt jede Menge weiterer Wege, um auf lukrative Infoprodukt-Business Ideen zu kommen. Welche das sind und wie sie für Dich funktionieren, erkläre ich in meinem E-Mail-Kurs "Infoprodukt-Business aufbauen". 7 Tage, 7 E-Mails zum nachvollziehbaren Aufbau eines lukrativen Infoprodukt-Business im Wert von 97 € (jetzt für kurze Zeit kostenlos).

Um Zeit zu sparen, schenke ich Dir zusätzlich meine 77 lukrativen Info-Business Ideen, die alle darauf warten, in ein gewinnbringendes Online-Business verwandelt zu werden. Zu jeder meiner "Golden Nuggets" gibt es eine attraktive Nachfrage im Internet und Menschen, die für Lösungen Geld ausgeben.

SCHRITT 2


Stell sicher, dass Dein Markt attraktiv ist.

Ideenampel

Welche Farbe hat Deine "Ideenampel"?

Ist eine Idee erst mal gefunden, starten die allermeisten damit, die erste Zeile des E-Books zu schreiben oder das erste Video für den Online-Kurs aufzunehmen. Ist doch klar - je schneller das Infoprodukt fertig ist, desto schneller kann man es verkaufen und die ersten Taler in die Kasse spülen.

Autsch!

Sich sofort und übereifrig an die Erstellung eines Infoproduktes zu machen, ist keine gute Entscheidung und der Grund dafür ist recht einfach.

Woher weißt Du, dass es für Deine Idee überhaupt eine Nachfrage im Internet gibt?

Weißt Du solange nicht, bis Du nachschaust.

Oder wer sagt, dass Menschen überhaupt dazu bereit sind, später für Dein fertiges Produkt Geld auszugeben?

Ähhh...

Um also sicherzustellen, dass sich die Mühen und Zeit der Produkterstellung für Dich auch (finanziell) lohnen, musst Du im 2. Schritt Deine Idee validieren.

(ansonsten kann es gut sein, dass Du auf Deinem fertigen Produkt sitzen bleibst, egal, wieviel Zeit Du investiert hast und wie großartig es geworden ist).

So gefragt ist Deine Idee im Internet.

Eine Idee zu validieren, bedeutet, dass Du nachschaust, ob und wie stark die Nachfrage zu Deinem Thema ist und ob in Deinem anvisierten Markt Geld umgesetzt wird. Es gibt einige Quellen im Internet, die Dir genau das verraten.

Lass mich ein einfaches Beispiel geben.

Angenommen, Du möchtest einen E-Book-Ratgeber zum Thema Orchideenpflege erstellen. Dann kannst Du zunächst auf Google nachsehen, welche Begriffe Menschen eintippen, die dafür nach Lösungen suchen. Google selbst liefert Dir hier interessante Vorschläge von Suchbegriffen, die tatsächlich so eingegeben werden.

Ideenvalidierung Orchideenpflege

Alle diese Begriffe kannst Du Dir notieren und anschließend in den Google Keyword-Planer übertragen. Ein Tool, das Dir ein Gefühl dafür gibt, wie oft pro Monat im Schnitt nach diesen Begriffen über Google gesucht wird.

Suchvolumen einer Business-

Das sind keine exakten Werte, sondern die durchschnittlichen Google-Suchanfragen pro Monat zum jeweiligen Begriff. Das reicht aber völlig, um einstufen zu können, ob und wie stark nach diesem Thema gesucht wird. In diesem Beispiel sieht das hervorragend aus, wo ist also Dein Infoprodukt dazu? 😉

Menschen, die jeden Monat AKTIV nach Lösungen suchen, die Du später in Form eines Infoproduktes anbieten möchtest, sind also ein erstes Indiz für einen attraktiven Markt!

Allerdings reicht das noch nicht für ein "Go". Denn nur weil jemand danach sucht, heißt das nicht automatisch, dass dieser jemand auch bereit ist, für hochwertige Informationen, Abkürzungen oder Beratungen Geld auszugeben.

Gibt es Menschen, die Dich für Dein Infoprodukt bezahlen?

Auch um das herauszufinden, kann Dir wiederum Google helfen und zwar zum Beispiel über bezahlte Werbeanzeigen. Keine Angst, Du musst nichts bezahlen, kannst aber einfach nachsehen, ob jemand anderes zu Deinem Thema kostenpflichtige Anzeigen schaltet.

Jede bezahlte Anzeige ist im Suchergebnis mit dem Wort "Anzeige" gekennzeichnet.

AdWords Anzeigen zur Ideenvalidierung

Geben also Werbetreibende Geld für Suchbegriffe in Deinem Bereich aus, ist das ein weiteres Indiz für einen attraktiven Markt. Einfach, weil niemand lange bezahlte Anzeigen schalten würde, wenn er damit kein Geld verdienen und sich seine Werbung somit für ihn finanziell nicht lohnen würde.

Vieles spricht zwar für das Thema, für eine dunkelgrüne Ampel ist es aber dennoch zu früh.

Erfahrungsgemäß gibt es noch zumindest zwei Faktoren, die Du in Deine Entscheidung für oder gegen ein Thema unbedingt miteinfließen lassen solltest. Diese Faktoren zu vernachlässigen, kann darüber entscheiden, ob Dein Infoprodukt ein Ladenhüter oder ein Top-Seller wird.

Welche Faktoren das sind, zeige ich Dir im 7-teiligen E-Mail-Kurs "Infoprodukt-Business aufbauen", den Du jetzt mit einem Klick auf die orange Schaltfläche starten kannst. Den Kurs verkaufe ich eigentlich um 97 €. Für kurze Zeit und nur auf dieser Seite kannst Du Dir den Kurs derzeit für lau holen.

SCHRITT 3


Definiere und kenne Deine Zielgruppe.

Zielgruppenrecherche

Wenn Leute ihr erstes digitales Infoprodukt erstellen, machen sie meistens folgenden schwerwiegenden Fehler...

Sie versuchen, ein Produkt zu erstellen, das JEDER kaufen möchte.

Und diese Denkweise kann ich sogar nachvollziehen...denn die meisten denken, sie können mehr Verkäufe erzielen, wenn sie ein Produkt für die "breite Masse" erstellen.

Die Wahrheit ist aber...

Es gibt so dermaßen viele Informationen im Internet, dass sich Leute nicht allgemeines "Blabla", sondern sehr spezifische Lösungen für ihre Probleme erwarten. Wenn Leute online nach Antworten auf ihre Fragen oder Lösungen für ihre Probleme suchen, dann wollen sie "Problemlöser-Ratgeber", die exakt auf ihre Situation zugeschnitten sind und nicht für "jedermann" gelten.

Leute kaufen keine Produkte, die für "Gott und die Welt" erstellt wurden.

Ich kann Dir also versprechen, dass Du wesentlich MEHR verkaufen kannst, wenn Du digitale Infoprodukte "nur" für eine bestimmte Gruppe von Menschen (Deine Zielgruppe!) erstellst. Und zwar Produkte, die ein spezifisches Problem exakt für diese eine Zielgruppe lösen.

Und Deine Aufgabe in Schritt #3 ist es nun, herauszufinden, WER Deine Zielgruppe genau ist und WIE die Lösung aussehen muss, die Du später für sie erstellst.

Eine klare Zielgruppe. Ein Problem. Eine Lösung.

Sehen wir uns dazu folgendes Beispiel an.

Nehmen wir an, Du bist Beziehungsexperte und willst Dein Wissen nun in einem digitalen Infoprodukt verpacken und online verkaufen (sehr gute Entscheidung :-)).

Nicht schlau wäre es, zu versuchen, Frauen und Männer allen Alters gleichermaßen zu erreichen, die Probleme in Beziehungsfragen haben. Denn Frauen haben andere Fragen als Männer und eine 18-jährige steht nach dem Scheitern der ersten großen Liebe vor einer völlig anderen Herausforderung als eine 34-jährige Mutter mit zwei Kindern.

Mit nur einem allgemeinen Infoprodukt zu versuchen, alle diese Menschen in ihren unterschiedlichen Situationen zufriedenzustellen, ist nicht das, was erfolgreiche Online-Unternehmer tun. Denn sowohl Frauen als auch Männer brauchen und erwarten sich nur auf ihre spezielle Situation zugeschnittene Lösungen.

Smart ist es, sich EINE Zielgruppe herauszupicken und sich voll und ganz darauf zu fokussieren.

Zum Beispiel könnten wir uns auf Männer konzentrieren, die eine Frau mit Kind kennengelernt oder sich gar verliebt haben und jetzt nach Ratschlägen suchen, wie sie diese Herausforderung meistern könnten. Das wäre eine ganz klar definierte Zielgruppe, die ein bestimmtes Problem hat, für das sie online nach einer Lösung sucht.

Infoprodukt-Ideen Frau mit Kind

Erfahrungsgemäß weiß ich, dass es der größte Erfolgsgarant ist, Menschen (Deine Zielgruppe) zu verstehen, die das Problem haben, das Du mit Deinem digitalen Infoprodukt lösen möchtest. Und der beste Weg besteht darin, dort hinzugehen, wo sich Deine Zielgruppe aufhält.

Gibt man sein Thema ein, verrät Google sofort, welche Seiten die Zielgruppe so liest und welche Informationen sie für wichtig und relevant hält.

Zielgruppenverständnis Frau mit Kind

Vor allem Foren, in denen sich Hilfesuchende austauschen, sind oft echte "Goldquellen". Wo sonst findet man derart spezifische Fragen? 🙂

Zielgruppeninsight digitales Infoprodukt

Willst Du ein digitales Infoprodukt erstellen, das sich über Jahre hinweg erfolgreich im Internet verkauft, dann brauchst Du ein umfassendes Verständnis Deiner Zielgruppe. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche (dennoch wird die Zielgruppenrecherche von so vielen sträflich vernachlässigt)!

Wie Du alles über Deine Zielgruppe herausfindest.

Es ist nicht schwer, alles wichtige über jene Menschen herauszufinden, denen Du ein digitales Infoprodukt verkaufen möchtest. Du musst nur die richtigen Quellen "anzapfen" und Dich auf die relevanten Informationen fokussieren (und die unwichtigen ignorieren).

Welche Quellen Dir alles über Deine Zielgruppe verraten und wie Du zwischen wertvollen und "vernachlässigbaren" (was für ein Wort ;-)) Informationen unterscheidest, zeige ich Dir Schritt für Schritt anhand eines echten Praxisbeispiels im 7-Tage E-Mail-Kurs "Infoprodukt-Business aufbauen". Vergiss nicht: Das Zielgruppenverständnis ist das A und O für ein erfolgreiches Online-Business und hier solltest Du nichts dem Zufall überlassen. Wie Du ein umfassendes Verständnis für Deine Zielgruppe entwickelst, erfährst Du, wenn Du Dich jetzt für den Kurs anmeldest (nur für kurze Zeit kostenfrei).

SCHRITT 4


Erstelle großartige Inhalte.

Erstelle grossartige Inhalte

Da Du bis hierher gelesen hast, vermute ich, dass Dir gefällt, was Du liest?

Das meine ich mit "großartigen Inhalten". 🙂

Schaffst Du es, mit Deinen Inhalten zu begeistern, dann wirst Du später Deine digitalen Infoprodukte nie "hart" oder "marktschreierisch" verkaufen müssen. Ganz im Gegenteil...Menschen werden auf Dich zukommen und glücklich sein, Dich für Deinen Mehrwert bezahlen zu dürfen.

Inhalte zu erstellen, die besser sind als das, was es in Deiner Nische schon gibt, hat aber auch noch weitere Vorteile:

  1. Du ziehst die richtigen Menschen auf Deine Webseite und bekommst somit qualifizierten Traffic.
  2. Du zeigst, dass Du Ahnung vom Thema hast und positionierst Dich als "Experte" (Menschen kaufen instinktiv von Experten).
  3. Du baust Vertrauen zu Deiner Zielgruppe auf, weil Du beweist, dass Du wirklich helfen möchtest (und nicht bloß auf schnell verdientes Geld aus bist).
  4. Google liebt Dich. Google liebt Inhalte. 🙂

Ziel Deiner Inhalte ist es eben nicht „nur“, (neue) Besucher anzuziehen, sondern bei diesen Besuchern auch etwas auszulösen, zu bewirken, sie zu etwas zu animieren. Um das zu erreichen, musst Du Dich in die Lage Deiner Leser versetzen und Dir die Frage stellen: „Wenn ich das lesen würde (also Deine eigenen Inhalte), WARUM würde ich es nicht tun?“

Und nimm ihnen dann inhaltlich jede mögliche Ausrede, es jetzt nicht zu tun. Mit es meine ich…

  • sich nicht in Deinen E-Mail-Verteiler einzutragen.
  • nicht Deine Inhalte auf Facebook zu teilen.
  • nicht Deiner Strategie zu folgen.
  • nicht das zu testen, was Du empfohlen hast.
  • nicht Dein Produkt zu kaufen.
  • Dir nicht eine Dankesmail zu senden.

Dein Inhalt muss dem Leser jeden möglichen Zweifel beseitigen und jede mögliche Frage vorab beantworten, die auftreten und ihn davon abhalten könnte, Deinem Rat und Deiner Aufforderung nicht zu folgen.

Ein Beispiel:

Angenommen, Du zeigst Frauen, wie sie ihre „kaputten“, „brüchigen“ und „trockenen“ Haare wieder voll, glänzend und gesund pflegen können.

Es reicht nicht, ihnen zu sagen, warum sie kaputte Haare haben, welche Hausmittel sie dagegen anwenden können, welche Ernährung gesunde Haare fördert, welche Pflege- und Vorbeugemaßnahmen sie ergreifen sollen.

Du musst es ihnen ZEIGEN.

Visualisiere Deine Inhalte, lass Bilder in den Köpfen dieser Frauen entstehen, zeige ihnen Vorher- und Nachher-Fotos.

Ein zweites Beispiel:

Du zeigst Männern, wie sie ein Sixpack bekommen.

Es reicht nicht, ihnen die Übungen zu zeigen, die sie täglich dafür machen müssen, auf welche Nahrungsmittel sie verzichten müssen und welche Eiweiß-Shakes sie trinken müssen.

Du musst es schaffen, dass sie sich schon lange vor der ersten Übung selbst im Spiegel mit einem durchtrainierten Bauch sehen. Sie müssen das Bild vor Augen haben, das sie mithilfe Deiner Inhalte erreichen wollen.

Was ist es noch, was herausragende Inhalte ausmacht?

Darüber kannst Du schreiben, um zu begeistern.

Hier einige Anregungen, worüber Du aufgrund meiner Erfahrungswerte für Deine Zielgruppe schreiben kannst:

1. Erzähle ihnen, was für Dich funktioniert.

Erstelle zum Beispiel eine Case Study (ein Fallbeispiel), wie Du mit der Methode x das Ergebnis y erreicht hast. Case Studies halte ich für großartigen Content, der nicht nur Mehrwert bietet, sondern in der Regel quer durch alle Zielgruppen auch sehr beliebt ist.

2. Erzähle ihnen, was für Deine Leser und Kunden funktioniert.

Eine sehr mächtige Strategie. Zeige Deinen Lesern, was Deine Kunden (wenn es dann soweit ist) mit Deinen Inhalten und Produkten bereits erreicht haben.

3. ZEIGE ihnen, was sie tun müssen, um ihr Problem zu lösen.

Halte Deine funktionierenden Strategien, Methoden und Vorgehensweisen nicht hinter dem Berg, sondern teile sie sooft wie möglich mit Deiner Zielgruppe.

4. Und das ist schon ein großer Schritt weiter > löse selbst unmittelbar eines ihrer Probleme.

Hier gibt es klarerweise verschiedene Abstufungen und Du kannst selbst entscheiden, wie tief Du zum Beispiel auch in Form von Dienstleistungen oder Consulting gehen möchtest (eine Nachfrage gibt es vermutlich in den meisten Nischen).

Alle diese Ansätze führen dazu, dass Deine Leser und Kunden eines Tages DANKE sagen. "Danke, dass Du mein Problem gelöst hast." Ein geiles Gefühl, kann ich Dir sagen. 🙂

So weißt Du immer, was Du schreiben sollst.

Leider ist es so, dass viele am "Weißen-Blatt-Syndrom" leiden. Also am Rechner vor einem leeren Dokument sitzen und einfach nicht wissen, was sie schreiben sollen (vielleicht geht es Dir ja ähnlich?).

Welche Inhalte schreiben?

Ich habe zwei gute Nachrichten, damit Du nie (wieder) in so eine Situation kommst:

  1. Ich selbst schreibe leidenschaftlich gerne.
  2. Ich gebe Dir meine Herangehensweise an die Hand, wie ich zu jedem Thema in meiner Nische jederzeit etwas Relevantes schreiben kann und mir einen Pool an "Content-Ideen" zulege.

Der Trick ist nämlich...

Ich verrate ihn Dir im Zuge meines 7-Tage E-Mail-Kurses "Infoprodukt-Business" aufbauen. Und vergiss nicht...die Erstellung Deiner Inhalte geht maßgeblich mit den Besuchern einher, die Du auf Deine Webseite bekommst. Je besser die Inhalte, desto qualifizierter die Besucher und desto höher die Anzahl der Leute, die Dein Infoprodukt kaufen. Daher ist die "Content-Erstellung" so essenziell für den Aufbau eines Infoprodukt-Business, das Dir über Jahre hinweg ein stabiles Online-Einkommen generiert. Starte jetzt den E-Mail-Kurs im Wert von 97 €, um hier nichts dem Zufall zu überlassen.

SCHRITT 5


Kümmere Dich um Deine Webseite.

Online-Business Webseite erstellen

Wenn es an die Erstellung Deiner Webseite geht, sei Dir eines gesagt: „Sie muss NICHT perfekt sein, was Design, Layout, Farben,… betrifft!“ Sie muss gut genug sein!

Viele betrachten die eigene Webseite als riesige Spielwiese, wenn sie einmal verstanden haben, wie die Technik (z. B. WordPress) ihrer Seite funktioniert und Blut geleckt haben, sich auszutoben.

„Soll das Logo links, mittig oder lieber rechts platziert werden?“, „Soll das Optin-Formular lieber Above the Fold oder doch lieber nur in die Sidebar?“ „Wo soll das Foto von mir hin, und vor allem, welches nehme ich nur?“

Ist es die Zeit wert, Tage damit zu verbringen, die Seite optisch mit vielen „Spielereien“ wie Slidern oder ähnlichem perfekt zu gestalten?

Ich sage, NEIN.

Die Seite muss gut genug sein. Gut genug, um Deine Message vermitteln zu können, um Deine Inhalte „nutzerfreundlich“ darzustellen und lesbar zu machen, sowohl für Deine Leser als auch für Google.

Das Design Deiner Seite wird sich vermutlich mit der Zeit ändern. Mit der Erfahrung, die Du sammelst, wirst Du verschiedene Dinge testen, wie zum Beispiel Optin-Formulare, Hintergrundbilder, Themes und Templates. Das alles braucht Zeit, ist aber nicht essenziell für den erstmaligen Aufbau Deiner Webseite.

Das Design Deiner Webseite verdient nämlich kein Geld! Es sind Deine Inhalte und Deine Produkte, die exakt das sind, was sich Deine Leser wünschen und vorstellen.

Ich sage nicht, dass es nicht einige Dinge gibt, die Du beim Erstellen Deiner Seite beachten solltest, nämlich vor allem die Usability. Also wie einfach es für Deine Leser ist, sich auf Deiner Webseite zurechtzufinden und Deine Inhalte zu „konsumieren“.

  • Ist das Lesen Deines Contents und das Surfen auf Deiner Seite eine echte Challenge oder ein Erlebnis?
  • Ist die Schriftart gut gewählt und die Schriftgröße ausreichend, wie wird Deine Webseite auf Smartphones dargestellt?

Wichtige Fragen, aber dazu kommen wir noch.

Mir geht es in diesem Schritt darum, dass Du nachvollziehen kannst, was das echte Fundament Deines Infoprodukt-Business ist. Und das ist nicht das Design Deiner Webseite, in dem Du Dich verlierst und mit dem Du dennoch nie zu 100 % zufrieden sein wirst.

Eine gute Frage, die Du Dir diesbezüglich stellen kannst, ist folgende: „Soll Deine Webseite sexy sein oder Geld verdienen?“

Denk darüber nach. 🙂

Diese Basics braucht Deine Webseite für den Start.

Das soll im ersten Schritt auf jeden Fall auf Deine Webseite:

  1. Der Name Deiner Webseite in Textform oder als Logo (ein Logo von einem Profi-Grafiker halte ich nicht für unbedingt notwendig, vielleicht später).
  2. Bilder und Fotos, die zu Deinem Thema passen und Deine Message "verbildlichen".
  3. Erste Blogartikel, die Du veröffentlicht hast und die mächtig Eindruck schinden. 🙂
  4. Ein E-Mail-Optin-Formular für Leser, die von Dir über weitere Inhalte informiert werden möchten.
  5. Eine „Über Dich“-Seite.
  6. Eine Kontakt-Seite.
  7. Ein Impressum und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung.

Das war’s erst mal. Mehr brauchst Du nicht, um zu starten.

Ich empfehle Dir, für Deine Webseite WordPress zu verwenden. Es ist kostenfrei und das beliebteste Content-Management-System der Welt.

WordPress für Infoprodukt-Business

Das heißt, die Handhabung ist nicht nur kinderleicht, sondern Du kannst damit auch völlig flexibel jede Art von Webseite "bauen", die Du möchtest, ohne Dich von jemandem (zum Beispiel einer Agentur) abhängig zu machen.

Für alle Teilnehmer meines 7-Tage E-Mail-Kurses "Infoprodukt-Business aufbauen" habe ich eine detaillierte A-Z Anleitung zum Aufbauen einer eigenen WordPress-Webseite erstellt. Am Ende der leicht nachvollziehbaren Anleitung hast Du eine Webseite im Netz, die alle Anforderungen an ein gewinnbringendes Infoprodukt-Business erfüllt. Mit einem Klick auf die orange Schaltfläche kommst Du in den Kurs (Wert: 97 €, heute: kostenfrei).

SCHRITT 6


Verwandle Besucher in Leads.

Leads generieren

Glaubt man der Statistik, werden 99 von 100 Besuchern Deine Webseite wieder verlassen, ohne Dein Produkt zu kaufen. Und meine Erfahrung zeigt: Die Statistik stimmt (in den meisten Fällen sind es sogar 100 von 100)!

Der Hauptgrund dafür ist einfach: Fehlendes Vertrauen!

In der Regel ist es nun mal so, dass "wildfremde" Menschen auf Deine Webseite kommen, die weder Dich noch Deine Produkte kennen. Diesen Menschen sofort ein Infoprodukt um 50 €, 100 € oder 500 € zu verkaufen, ist nicht schlau.

Smarter ist es, diesen Menschen, die auf der Suche nach der Lösung für ihr Problem sind, zuerst eine Art "Kostprobe" von Dir und Deinem Wissen zu geben. Und mit "Kostprobe" meine ich großartigen Mehrwert, den Du völlig kostenfrei zur Verfügung stellst, um erstmal Vertrauen aufzubauen.

Die wirkungsvollste Möglichkeit, um Deine Kaufrate deutlich zu erhöhen und dieses notwendige Vertrauen aufzubauen, besteht darin, Dir eine E-Mail-Liste mit Leuten aufzubauen, die sich für Dich und Dein Thema interessieren.

Du brauchst die richtigen Leute im Verteiler und nicht alle.

Beim Aufbau Deiner Liste geht es nicht darum, zwangsläufig so viele Menschen wie möglich in Deinen E-Mail-Verteiler zu bekommen, nur damit Du vor Kollegen mit einer riesigen E-Mail-Liste „prahlen“ kannst.

Es geht darum, Dir eine Leserschaft von Menschen aufzubauen, die mehr von Dir, Deinem Wissen und Deinen Inhalten wollen (und brauchen). Interessierte und wissbegierige Menschen, die alle in etwa das gleiche Problem oder den gleichen Wunsch haben und ähnlich ticken.

Und Menschen, die Dich für Deine bemerkenswerten Inhalte schätzen und daher Deine zukünftigen Mails öffnen, lesen und klicken.

Wenn Du mich fragst, ist mir eine E-Mail-Liste mit 2.000 Leuten, die exakt das wollen, was ich ihnen liefere, 1000-mal lieber als eine Liste mit 100.000 Lesern, die in 99 % der Fälle auf „Löschen“ klicken, wenn der E-Mail-Absender Christian Költringer heißt. 🙂

Wie siehst Du das?

Voraussetzung für jeden qualifizierten Lead sind die hochwertigen Inhalte auf Deiner Seite. Aber das wusstest Du ja bestimmt bereits? 😉

Zur Leadgenerierung (so nennt man den Prozess zum Aufbau einer E-Mail-Liste) gibt es die verschiedensten Strategien und Methoden, die bei dem einen hervorragend und bei dem anderen weniger gut funktionieren. Ein allgemein gültiges Rezept für jede Nische und jedes Thema gibt es auch hier nicht (wie generell beim Aufbau eines profitablen Infoprodukt-Business).

Und bevor Du fragst: Deine Aufgabe ist es bestimmt nicht, Deine Webseite von Anfang an mit Optin-Formularen „zuzupflastern“ (auch später nicht). Du solltest hier Geduld haben und dann clever und strategisch vorgehen.

Mit der Zeit, der steigenden Anzahl Deiner Leads und deren Feedback bekommst Du ein immer besseres Gespür dafür, was Deine Leser unbedingt brauchen und kannst daraus Optin-Angebote (ich nenne sie Boni) entwickeln und anbieten.

Zu Beginn reicht eine einfache Aufforderung an Deine Leser, Deinen Newsletter zu abonnieren, wenn Sie zukünftig Deine großartigen Inhalte nicht verpassen möchten, völlig aus.

So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Fans auf.

Bei der Leadgenerierung habe ich die Erfahrung gemacht, dass Leute gerne „an die Hand“ genommen werden. Sie wollen genau gesagt bekommen, was sie tun müssen, um xy zu erreichen. Sie kommen nicht selbst drauf (oder wollen nicht selbst draufkommen).

Formuliere also sowohl in jeder E-Mail, die Du versendest, als auch unterhalb jedes Blogposts oder in jedem Optin-Formular eine klare Handlungsaufforderung (CTA – Call-To-Action).

Und achte so gut es geht darauf, bei Deinen Blog-Beiträgen die logische Ergänzung zum Inhalt des Beitrags als "Freebie" (eine passende "Kostprobe" von Dir und Deinem Know-How) anzubieten.

Ein Beispiel.

Angenommen, Du schreibst einen bemerkenswerten Beitrag zum Thema „Wie Du als schüchterner Typ Deine Traumfrau in der Disco ansprichst“. Ein denkbares Freebie am Ende des Beitrags wäre die Herangehensweise, wie Mann es schafft, dass die Frau mit ihm auf ein erstes Date geht (ich würde das Freebie downloaden, Du? ;-)).

Gib dem Leser Deiner Beiträge mit Deinem Freebie also die Chance, den nächsten logischen Schritt zu machen, um sein Problem vollständig zu lösen (oder der Lösung noch näherzukommen).

Ich möchte Dir gerne ein Framework dessen geben, was bei mir in der Leadgenerierung in den verschiedensten Nischen sehr gut funktioniert. Und unterschiedliche Möglichkeiten zeigen, wie Du E-Mail Abonnenten auf Deiner Webseiten gewinnen kannst. Meinen Leitfaden dazu findest Du im 7-tägigen E-Mail-Kurs "Infoprodukt-Business aufbauen", in dem ich Dir auch meine besten Kanäle für qualifizierten Traffic verrate (denn keine Leads ohne Traffic). Klicke jetzt auf die orange Schaltfläche, um den exklusiven E-Mail-Kurs im Wert von 97 € kostenfrei zu starten.

SCHRITT 7


Erstelle ein großartiges Infoprodukt,
das sich "von selbst" verkauft.

Infoprodukt online kaufen

Fällt Dir etwas auf?

Die Erstellung Deines Infoproduktes ist der letzte wesentliche Schritt zum Aufbau eines Online-Business, das Dir die Freiheit, Selbstbestimmtheit, Flexibilität und auch das Einkommen bringen kann, von dem die allermeisten Leute ein Leben lang träumen.

Dennoch STARTEN die allermeisten Leute genau damit (und sind dann am Ende häufig frustriert, weil sie ein Infoprodukt haben, das niemand kaufen möchte).

Der größte Infoprodukt-Fehler: Die meisten Leute starten deshalb an Tag #1 mit der Erstellung, weil sie ein Produkt erstellen möchten, das SIE SELBST möchten oder von dem sie GLAUBEN, dass es gebraucht wird (ohne es zu wissen).

Für ein nachhaltig erfolgreiches Online-Business brauchst Du aber ein Infoprodukt, das Leute bereits JETZT KAUFEN WOLLEN. Deine Aufgabe ist es also, herauszufinden, wie dieses Produkt aussieht.

Wie Du ein Infoprodukt erstellst,
das Leute bereits jetzt kaufen möchten.

Hältst Du Dich an die Schritte auf dieser Seite, dann hast Du bereits erstklassige Inhalte online, "ziehst" Traffic aus Suchmaschinen und generierst erste Leads (Leads, die längst bereit sind, zu kaufen!).

Frag Deine Leads, wie für sie ein Infoprodukt aussehen muss, in das sie investieren würden. Es gibt genug Umfrage-Tools (zum Beispiel Google-Formulare), die Du kostenfrei nutzen kannst, um das herauszufinden.

Geh dorthin, wo sich Deine Zielgruppe aufhält und hol Dir Feedback zu Deiner Produktidee. Stell zum Beispiel in einer Facebook-Gruppe in Deiner Nische die Frage, ob jemand 10 € für ein E-Book plus 2 Coaching-Videos ausgeben würde, das zeigt, wie man das dringlichste Problem der Menschen in dieser Gruppe löst.

Bekommst Du 2-3 positive Antworten, hast Du bereits grünes Licht!

Erstelle Produkte nicht für JEDEN, sondern für die RICHTIGEN Leute.

Dein Ziel sollte es nicht sein, JEDEN als Kunden für Dein Produkt zu gewinnen.

Du willst die MACHER, die UMSETZER, diejenigen, die die Challenge annehmen und Resultate mit Hilfe Deines Produktes erzielen und sich auch von Stolpersteinen und Hindernissen nicht aufhalten lassen. Das sind exakt die Leute, für die Du Deine Produkte erstellst und das sind die Leute, auf die Du Dich fokussieren solltest. Deine Zielgruppe!

Daher ist es so essenziell, ZUERST Deinen Markt kennenzulernen und erst dann ans "Geldverdienen" zu denken. Genau das ist der Schlüssel zu Produkten, die über Jahre hinweg „Bestseller“ sind (und nicht von heute auf morgen wieder verschwinden, wie ein Schatten in der Nacht).

Erstelle also nicht übereifrig ein zweit- oder drittklassiges Produkt, nur, um möglichst schnell Geld zu verdienen, sondern lerne Deinen Markt und Deine Zielgruppe kennen und gib Dir die Zeit, ein erstklassiges Produkt zu erstellen.

Nur so schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Dein Gefühl ist ein viel besseres, wenn Du weißt, dass Dein Produkt genau das ist, was Deine Zielgruppe braucht.
  2. Du hast kein Produkt, das nur schnell Geld verdient und genauso schnell wieder vom Markt verschwindet (weil es nicht das ist, was Deine Zielgruppe braucht und kauft). Sondern ein Produkt, das Du über Jahre hinweg erfolgreich verkaufen kannst.

Das heißt aber nicht, dass Dein Produkt PERFEKT sein muss. Ist es nicht und wird es vermutlich nie sein. Aber es ist gut genug und stillt den „Burning Pain“ Deiner Zielgruppe.

Mit der Zeit und der steigenden Anzahl Deiner Kunden kannst Du Dein Produkt dann immer mehr weiterentwickeln und verbessern.

Ich habe einen 5-Schritte-Plan entwickelt, der Dir nachvollziehbar zeigt, wie Du in Deiner Nische (egal, welche es ist) ein Infoprodukt erstellst, das Dir Käuferhorden über Jahre hinweg aus den Händen reißen.

Du erfährst darin, wie Du...

  • Deine Produktideen validierst.
  • Deinen Produktpreis festlegst.
  • Dein Produkt erstellst und veröffentlichst.
  • Eine professionelle Verkaufsseite erstellst.
  • Und Dein Produkt launchst und damit Geld verdienst.

Der Plan ist Teil des für kurze Zeit kostenfreien 7-tägigen E-Mail-Kurses "Infoprodukt-Business aufbauen" im Wert von 97 €, den Du mit einem Klick auf die orange Schaltfläche jetzt starten kannst.

Christian Költringer

Wenn Du noch Fragen zu den einzelnen Schritten oder generell zum Aufbau eines Infoprodukt-Business hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an christian@365digital.de.

Ich freue mich, von Dir zu hören und helfe Dir gerne weiter.

Für Deinen digitalen Erfolg
Christian