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Interview mit Alex Rusch

Wie Du ein großes Business mit kleinem Budget startest – Interview mit Alex Rusch

  • 21. Juni 2022

Wie Du ein großes Business mit kleinem Budget startest - Interview mit Alex Rusch

Interview mit Alex Rusch

Was machen Menschen anders, die aus einer einfachen Idee und ohne große finanzielle Mittel ein Millionen-Business aufbauen?

Diese und weitere Fragen habe ich dem Schweizer Serienunternehmer Alex Rusch vom Rusch Verlag gestellt. Der Rusch Verlag wurde 1994 gegründet und vertreibt Hörbücher und DVDs zu den Schwerpunktthemen "Erfolgsstrategien", "Verkauf", "Marketing" und "Online-Marketing".

Alex Rusch ist ein Mann der Praxis, hat von Grund auf ein millionenschweres Business aufgebaut und gibt im folgenden Videointerview spannende Einblicke, wie er das gemacht hat und welche Ratschläge und Tipps er jemandem geben würde, der ebenso ein erfolgreiches (Online) Business ohne große finanzielle Mittel starten möchte.

Klicke jetzt auf den Play-Button um das kurzweilige Interview zu starten.

Alex Rusch hat zusammen mit Daniel Dirks ein spannendes Webinar mit dem Titel "Wie Sie ein grosses Business mit kleinem Budget starten" erstellt, zu dem Du Dich mit einem Klick auf folgende Schaltfläche kostenfrei anmelden kannst.

Was Dich genau im Webinar erwartet und warum Du unbedingt daran teilnehmen solltest, diese Frage habe ich Alex Rusch im Interview ab Minute 16:08 gestellt. Einfach mal reinhören und dann für Dich entscheiden, ob das interessant für Dich ist oder nicht. 🙂

Hier alle Fragen, die ich ihm gestellt habe und der jeweilige Zeitpunkt, an dem Alex Rusch die Antwort dazu gibt.

  • 0:18: Stell Dich bitte kurz mal vor Alex.
  • 1:49: Wie kam es dazu, dass Du mehrere Firmen gegründet und Dich nicht nur auf eine fokussiert hast?
  • 4:33: Du bist auch bekannt als Marketing Experte. Was unterscheidet Dich von den vielen anderen (teils selbsternannten) "Marketing Experten" da draußen?
  • 6:58: Was sind Deiner Erfahrung nach die besten 3 Tipps für Erfolg im Business und im Leben?
  • 10:49: Warum scheitern aus Deiner Sicht die allermeisten Leute, wenn sie ein eigenes (Online) Business aufbauen wollen?
  • 13:39: Wie gehst Du mit Erfolgsdruck um? Vor allem, wenn Du mit fremdem Kapital arbeitest?
  • 16:08: Zu Eurem Webinar*: Was verstehst Du unter einem "großen" Business, das man mit "kleinem" Kapital starten kann?
  • 18:10: Geht es in Eurem Webinar um eine bestimmte Art von Business, das man sich aufbauen kann oder generell um den Aufbau von erfolgreichen Geschäften?
  • 19:12: Warum sollte jemand unbedingt an Eurem Webinar teilnehmen? Warum lohnt sich für die Teilnehmer hier, Zeit zu investieren?
  • 20:09: Hast Du ein paar Tipps für Leute, die sich nebenbei ein Online-Business aufbauen wollen?
Wie Du alles im Leben erreichen kannst

Wie Du alles im Leben erreichen kannst, was Du Dir wünschst. Auch ein Online-Business.

  • 23. Mai 2022

Wie Du alles im Leben erreichen kannst, was Du Dir wünschst - auch ein eigenes Online-Business

Wie Du alles im Leben erreichen kannst

Kennst Du das?

Du hast ein bestimmtes Ziel vor Augen, das Du erreichen möchtest, aber immer diese Zweifel im Kopf, ob Du das wirklich schaffen kannst und gut genug dafür bist?

Vielleicht möchtest Du ein eigenes Online-Business, das Dich finanziell frei macht, stellst Dir aber immer wieder folgende Fragen:

  • Was, wenn meine Idee nicht gut genug ist?
  • Wird mich wirklich jemand für meine Produkte bezahlen?
  • Was, wenn ich kein Verkäufer bin (und auch keiner sein möchte)?
  • Werden sich meine Mühen wirklich jemals lohnen?
  • Wird mein Online-Business wirklich jeden Monat stabil Geld verdienen, sodass ich meinen Job kündigen kann?
  • Was werden die anderen sagen, wenn ich scheitere?
  • Wie wird sich mein Leben verändern, falls ich wirklich erfolgreich werde?

Und all das blockiert Dich und Du grübelst, wie andere in Deiner Situation das machen.

Denn es gibt sie ja wirklich: Leute, die irgendwie alles, was sie anfassen zu Gold machen. Leute, denen scheinbar alles leicht von der Hand geht. 

Aber was ist deren Geheimnis? Was machen sie anders als Du?

  • Reiche Eltern?
  • Zaubertrank?
  • Einfach nur Glück?

Nachdem Du Dir folgendes Video bis zum Ende angeschaut hast, kennst Du die Antwort darauf.

Ich führe darin mit dem Persönlichkeitscoach Michael Heister ein kurzweiliges Interview, in dem er unter anderem über sein "Geheimnis" spricht, wie er es von ganz unten (Privatinsolvenz mit 23 Jahren, Scheidungskrieg) zu einem erfolgreichen Online-Unternehmer mit mehreren Einkommensströmen geschafft hat und was Du noch heute tun kannst, wenn Du das gleiche Ziel hast.

Klicke jetzt auf das Video, um das Interview zu starten.

Fragen zum Interview kannst Du gerne im Kommentarbereich stellen.

TIPP: Wenn Dir das Video gefallen hat, dann habe ich eine Empfehlung für Dich. Michael hat ein spannendes Webinar vorbereitet, in dem er Dir zeigt, wie auch Du alle Deine Ziele im Leben erreichen kannst. Egal, wie anstrengend es auch erscheint, mit dem richtigen Handwerkszeug kannst Du es schaffen, da bin ich sicher! 🙂

Klicke jetzt auf folgende Schaltfläche, um zu erfahren, wie Du alles im Leben erreichen kannst, was Du Dir wünschst.

Hier die Fragen, die ich Michael im Interview gestellt habe. Links neben einer Frage findest Du auch den Zeitpunkt zur jeweiligen Frage, damit Du im Video auch direkt zu Abschnitten springen kannst, die Dich besonders interessieren.

  • Frage #1: Hi Michael! Wer bist Du? Was machst Du? Stell Dich bitte den Zusehern mal kurz vor.
  • Frage #2 (Minute 1:05): Du hast es aus der Privatinsolvenz zur eigenen erfolgreichen Online-Marketing Agentur geschafft - wie kam es dazu? Was ist passiert, dass Du in die Insolvenz geschlittert bist und wie bist Du dennoch erfolgreich geworden?
  • Frage #3 (Minute 12:36): Wie war Dein Weg zum Selbstständigen? Wie bist Du dazu gekommen, eine Online-Marketing Agentur zu gründen?
  • Frage #4 (Minute 19:06): Wie bist Du in den Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gekommen? Warum hilfst Du heute Leuten, mehr in ihrem Leben zu erreichen?
  • Frage #5 (Minute 24:00): Du schreibst auf Deiner Webseite, dass Du zertifizierter "Law of Attraction" Trainer bist? Was darf ich mir darunter vorstellen?
  • Frage #6 (Minute 27:43): Du zeigst also Menschen, wie sie alles im Leben erreichen können. Klingt "Du kannst ALLES erreichen" nicht ein bißchen zu reißerisch oder zu schön, um wahr zu sein? "Alles" ist ja ein sehr breitgefächerter Begriff und nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen und Fähigkeiten. Wie soll also jeder alles erreichen können?
  • Frage #7 (Minute 35:46): Wir beide betreiben ja ein Online-Business. Etwas, wovon sehr viele andere Leute auch träumen. Was denkst Du, ist der Hauptgrund, warum dennoch die allermeisten daran scheitern, sich ein erfolgreiches Online-Geschäft aufzubauen? Es gibt bestimmt viele Gründe, aber was ist aus Deiner Sicht der Häufigste?
  • Frage #8 (Minute 39:00): Ich habe einen Kunden, der sich ein Online-Business aufbauen möchte, aber seit Jahren sehr stark mit Zweifeln kämpft. Konkret hat er mir letztens folgende Gründe genannt, warum er bislang beim Aufbau seines Geschäfts noch nicht voran gekommen ist:
    a) Mir fehlt die Motivation/Überwindung für die Zeit zwischen dem Aufbau des Online Business bis das Online Business erstmal steht und Einnahmen generiert.
    b) Ich habe Zweifel daran, dass ich gute Inhalte erstellen kann.
    c) Ich habe Zweifel daran, dass mein Online Business immer (Monat für Monat, Jahr für Jahr) laufen wird, so dass ich meinen Job kündigen kann, was eigentlich eines meiner Ziele ist, um mein eigener Chef zu sein, arbeiten bei freier Zeiteinteilung, mehr Freizeit mit meiner Familie (Frau, zwei Kinder), usw.


    Was würdest Du meinem Kunden aus Deiner Sicht als Coach raten?
  • Frage #9 (Minute 50:09): Du hast ein Webinar erstellt mit dem Titel "Wie du alles im Leben erreichen kannst, was du dir wünschst. Und zwar egal, wo du gerade stehst." Was erwartet die Zuseher darin und warum lohnt es sich für sie, daran teilzunehmen?
  • Frage #10 (Minute 52:34): Was ist Dein bester Tipp, den Leute noch HEUTE umsetzen können, wenn sie ein bestimmtes Ziel erreichen wollen? Was empfiehlst Du den Zusehern, was sie direkt nach dem Video machen können, um sprichwörtlich den Stein ins Rollen zu bringen in Richtung "Besseres Leben"?
Infoprodukt-Webseite Checkliste

11-Punkte Checkliste – So ist die Webseite eines Infoprodukt-Business mit 4-stelligen monatlichen Gewinnen aufgebaut

  • 9. Mai 2022

11-Punkte Checkliste - So ist die Webseite eines Infoprodukt-Business mit 4-stelligen monatlichen Gewinnen aufgebaut

Infoprodukt-Webseite Checkliste

Infoprodukte wie Online-Kurse und E-Books sind großartig!

Du investierst einmalig Zeit und Energie, um Dein Infoprodukt zu erstellen und schaffst damit die Voraussetzung, um fortlaufend Dein Geld im Internet zu verdienen.

Aber hast Du Dich schon einmal gefragt, wie eigentlich eine Webseite eines typischen Infoprodukt-Business aufgebaut sein muss, um die richtigen Leute *magisch* anzuziehen, echte Kaufinteressenten zu gewinnen und Produkte rund um die Uhr automatisiert zu verkaufen?

Nach dem Lesen dieses Beitrags kennst Du die Antwort und erfährst, wie die Webseite eines Infoprodukt-Business ausschaut, das 4-stellige Gewinne pro Monat einfährt und das ohne Geld für nervige Werbeanzeigen ausgeben zu müssen.

Zudem erfährst Du, welche typischen Fehler Du vermeiden solltest und wie hoch die Kosten für die verschiedenen Tools sind, die Du für eine "verkaufstarke" Infoprodukt-Business Webseite brauchst.

Hinweis: Das ist ein Gastbeitrag von Sarah und Timon Mann. Die beiden haben von Grund auf ein gewinnbringendes Infoprodukt-Business aufgebaut und teilen in diesem Artikel ihre Erfahrungen mit Dir. Hiermit übergebe ich das Wort an Timon...

Unser Infoprodukt-Business

Die Idee, mit digitalen Produkten Geld zu verdienen, erschien uns schon lange Zeit sehr attraktiv.

Einmal erstellt, verkaufen sich Infoprodukte während wir schlafen, Urlaub machen oder mit den Kindern spielen. Daran waren wir – nach einigen misslungenen Versuchen im Internet unser Geld zu verdienen – definitiv interessiert!

Wir?

Das bin ich, Timon Mann, sowie meine Frau Sarah.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Christian Költringer und seinem A-Z Infoprodukt-System gelang es uns schnell unsere Nische zu finden und mit unserem BabySchlummerland durchzustarten.

Babyschlummerland

Unser gewähltes Thema "Babyschlaf" hat einen hohen Schmerzpunkt bei der Zielgruppe und erfordert viel Erfahrung und Einfühlsamkeit. Perfekt - denn wir waren seit vielen Jahren (dank unserer damals sehr schlecht schlafenden Babys) mit der Problematik vertraut.

Sarah verfasste begeistert die ersten (bis heute sehr erfolgreichen) Artikel und schrieb recht schnell zwei hochwertige E-Books. Ich stürzte mich mit der gleichen Motivation auf die Technik: Webseite aufsetzen, Newsletter-Tool einrichten, Zahlungsanbieter, Keyword-Recherche, …

Wir nutzten jede freie Minute für dieses große Projekt.

Dabei ergänzten wir (wie auch heute noch) perfekt unsere Stärken. Sie war als Germanistin und Großfamilien-Mama für alles Inhaltliche verantwortlich, ich als Diplom-Mathematiker und –Informatiker für den "Technik-Kram" im Hintergrund.

Das alles führte dazu, dass ich sogar meine (hauptberufliche) 70%-Arbeitsstelle nach etwa 2 Jahren aufgeben konnte und wir uns hauptsächlich auf das BabySchlummerland konzentrieren konnten.

Dieses entwickelt sich auch weiterhin sehr gut. Mittlerweile ist auch ein professioneller Videokurs hinzugekommen.

Doch es gab natürlich auch Herausforderungen auf unserem Weg:

  • Ein plötzliches Absacken unserer Webseite in den Google-Ergebnissen.
  • Immer mal wieder ein WordPress-Plugin, das verrücktspielte und dessen Lösung einige Stunden in Anspruch nahm.
  • Die lange Suche nach dem passenden Tool für den Mitgliederbereich unseres Videokurses.
  • Ein WordPress-Fehler, der unsere Webseite lahmlegte.

Nicht selten sagte Sarah in den letzten Jahren zu mir: „Ohne Dich hätte ich längst aufgegeben. Auf den ganzen Technik-Kram habe ich gar keinen Nerv.“

Und genauso hätte ich allein niemals so ein Projekt auf die Beine stellen können!

Mittlerweile arbeite ich auch als Virtueller Assistent, um anderen Infopreneuren beim Durchstarten behilflich zu sein: "Technik ich, Rest Du?" Klingt das nicht traumhaft? 🙂

So erstelle ich zum Beispiel im Kundenauftrag auch Webseiten, speziell für Leute, die - wie wir - Infoprodukte wie E-Books und Online-Kurse verkaufen. Hier mehr Infos zu meinen Leistungen.

Nun aber zu meiner persönlichen 11-Punkte-Checkliste, wie Du Dir als (angehender) Infopreneur eine erfolgreiche Webseite aufbauen kannst. 

Die 11 Punkte für eine erfolgreiche Infoprodukt-Business Webseite

1. Der richtige Aufbau

Infoprodukt-Webseiten sollten nach einem genauen Schema aufgebaut werden. Dabei denke ich nicht nur an allgemeine Voraussetzungen für eine Website, die der heutigen Zeit entsprechen (SSL-Zertifikate, Mobile Optimierung, usw.).

Sondern es geht vor allem auch darum, dass unsere Website unserem großen Ziel dient: Besucher und somit Interessenten und potenzielle Kunden tragen sich in unseren E-Mail-Verteiler ein!

Dazu gehören zum Beispiel Opt-In-Möglichkeiten, also Formulare, mit denen unsere Besucher die Möglichkeit haben, sich in unseren E-Mail-Verteiler einzutragen.

Diese sollten möglichst auf jeder Seite und an den „richtigen“ Stellen platziert werden. Wobei man pauschal nicht sagen kann, was die richtige Position ist. Sie sollte im Idealfall individuell "ertestet" werden und variiert vermutlich von Webseite zu Webseite.

Auch sollte die Seite so aufgebaut sein, dass man die relevantesten Inhalte (auch per mobiler Nutzung) sehr schnell findet, indem zum Beispiel die wichtigsten Artikel schon auf der Startseite vorgestellt werden.

Hat man das große Ziel im Hinterkopf, kann man auch viel besser entscheiden, welche Seiten überhaupt auf der Webseite vorhanden sein müssen. Denn zum Aufbau einer typischen Infoprodukt-Seite genügen neben einem Blog-Bereich für hochwertigen Content im Allgemeinen folgende Seiten:

  • Startseite
  • Über-mich-Seite
  • Kontakt-Seite
  • Landingpage für den Eintrag in den Newsletter
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Sobald Du Dein Infoprodukt fertiggestellt hast, benötigst Du noch eine Verkaufsseite.

Tipp zu Social-Media-Verlinkungen

Ein häufiger Fehler (auf Infoproduktseiten) ist übrigens, überall auf der Webseite mit seinen Social-Media-Kanälen zu werben.

Warum ist das kontraproduktiv?

Unser Ziel ist es ja, Besucher auf unsere Webseite zu bringen, sodass sie dort ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Wir wollen sie nicht von hier weg lotsen.

Es läuft also (in den meisten Fällen) umgekehrt: Besucher kommen durch Facebook, Instagram und Co auf unsere Webseite und tragen sich dann in unseren E-Mail-Verteiler ein.

Aus diesem Grund bewerben wir unsere Social-Media-Kanäle im BabySchlummerland erst in der ersten Begrüßungsmail in unserem Newsletter.

2. Zeitfresser "perfektes Design" vermeiden

Jeder, der ein Auge fürs Detail hat oder sehr gewissenhaft ist, kennt dieses Problem: Anstatt sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern, verliert man sich stunden- oder tagelang in Nebensächlichkeiten. Autsch!

Ich will nicht sagen, dass kleine Details nicht wichtig sein können. Aber wenn man eine Webseite für Infoprodukte erstellt, dann ist im Design-Bereich vieles tatsächlich eher unwichtig und werden schnell zu zeitfressenden "Spielereien" ohne Wirkung.

Insofern: Das Design Deiner Webseite muss nicht perfekt sein! Es sollten Basisanforderungen genügen:

  • Farben sollten nicht zu grell und Schriftarten gut lesbar sein. Das heißt, es sollte nichts zu kompliziert, schnörkelig, schreiend oder störend wirken.
  • Technisch sollte alles reibungslos funktionieren.
  • Der Aufbau sollte so sein, dass Dein Hauptziel erreicht wird: Besucher tragen sich in Deine E-Mail-Liste ein und Du generierst Leads (= Leute, die sich für Dein Thema *brennend* interessieren).

Später, wenn alles aufgesetzt und eingerichtet ist und der Verkauf gut läuft, lohnt es sich tatsächlich mal zu testen, bei welchem Design bessere Verkaufszahlen erzielt werden können (haben wir auch schon gemacht). Aber vieles rund ums Design ist eher Zukunftsmusik und für den Anfang definitiv vernachlässigbar.

Viel wichtiger ist es, sich um die echten "Umsatzbringer" zu kümmern:

  • Hochwertiger Content, den die Leser UND Google lieben.
  • Opt-In-Angebote, die zu echten Verbesserungen führen.
  • E-Mails, die gerne geöffnet, gelesen und geklickt werden.

3. Starker Content und überzeugende E-Mails

Die wichtigste Aufgabe für Dich als Infoprodukt-Ersteller sollte sein, herausragenden Inhalt zu erstellen.

Inhalte, die Deine Zielgruppe begeistern und ihnen einen echten Mehrwert liefern. Nur so werden Deine Leser/Zuhörer/Zuschauer Dich lieben und am Ende für Deine Infoprodukte Geld ausgeben.

Wir möchten im Idealfall viele Fans haben, die begeistert von unserem Produkt sind und es ihren Freunden weiterempfehlen.

Versuche deshalb, dem Design Deiner Webseite und kleinen unwichtigen Spielereien nur die wirklich nötige Zeit einzuräumen.

So praktizieren wir es im Prinzip im Babyschlummerland auch: Sarah kümmert sich um das Inhaltliche:

Und ich bin sozusagen ihr technischer Assistent, indem ich...

  • Mich um die Webseite kümmere.
  • Das E-Mail-Marketing verwalte.
  • Grafiken gestalte.
  • SEO-Keywords suche (auf deren Grundlage Sarah die Artikel schreibt).
  • Umfragen leite.
  • Den Mitgliederbereich erstelle und betreue.

4. Ein E-Mail-Marketing-System

Mit unserer Infoprodukt-Webseite verfolgen wir ein großes Ziel: Besucher sollen sich in unseren E-Mail-Verteiler eintragen.

Warum?

Man hat mit Hilfe von vielen Statistiken herausgefunden, dass ein Besucher im Durchschnitt 7 (!) „Kontakte“ oder „Interaktionen“ mit einem Anbieter im Internet benötigt, bevor er dort etwas kauft.

Dies können zum Beispiel einfache Aufrufe des Internetauftritts oder Beiträge in zugehörigen Social-Media-Kanälen sein.

Kommt also ein potentieller Kunde auf eine Webseite, muss er dort – bevor er kauft – noch sechs weitere Male mit diesem Anbieter in Berührung kommen. Wenn Du Glück hast, speichert er sich zum Beispiel die Seite im Tab seines Browsers und besucht sie später noch einmal. Das wird aber in den seltensten Fällen passieren.

Die große Frage ist also: "Wie können wir Besuchern helfen, diese „7 Kontakte“ zu erhalten?"

Indem wir darauf warten, dass er noch weitere sechs Male den Weg zu uns findet? Oder wir hoffen, dass er unseren Social-Media-Kanal abonniert? NEIN.

Die viel bessere Lösung: E-Mail-Marketing!

Deshalb bitten wir schon beim ersten Besuch direkt um die E-Mail-Adresse. Denn nur so können wir aktiv werden und Kontakt und vor allem Vertrauen zu unseren Lesern (und potenziellen Kunden) aufbauen!

Das ist nicht nur viel einfacher, sondern vor allem um einiges effektiver. Wir haben nämlich dann die Möglichkeit, unseren Abonnenten gezielt und personalisiert Informationen zukommen zu lassen (unter anderem natürlich auch über unser Infoprodukt, das wir ja verkaufen möchten :-)).

Doch um E-Mail-Adressen auf unserer Webseite zu sammeln und dann (automatisch) Mails an unsere Leser versenden zu können, benötigen wir ein sogenanntes E-Mail-Marketing-System.

Die Auswahl ist hier breit gefächert. Man findet einfache Newsletter-Systeme mit wenigen Zusatzfunktionen (MailPoet, MailChimp) bis hin zu Profi-Tools (KlickTipp*, Quentn* oder ActiveCampaign).

Für den ein oder anderen stellt sich vielleicht die Frage, ob man tatsächlich unbedingt ein E-Mail-Marketing-System benötigt.

Nein!

Natürlich kann man eine Infoprodukt-Webseite auch ohne ein solches Tool aufbauen. Doch wenn wir an die oben beschriebenen „7 Kontakte“ denken, wird deutlich, dass wir dann eines der besten uns zu Verfügung stehenden Hilfsmittel nicht nutzen.

Eine andere Frage stellt sich nach dem optimalen Zeitpunkt für das Installieren eines solchen Systems:

  • Startet man damit direkt am Anfang, wenn die Webseite online geht, man aber noch keine oder kaum Inhalte online hat und somit auch keine Webseitenbesucher? Dann hat man schon direkt regelmäßige Kosten, obwohl sich noch gar keine Abonnenten einschreiben. Will man organisch Besucher generieren (was ich empfehle), etwa über Google, dann dauert das schon ein paar Wochen oder gar Monaten, bis erste Leser veröffentlichte Artikel tatsächlich finden und lesen.
  • Oder installiert man das E-Mail-System erst dann, wenn bereits erstklassige Inhalte online sind und die Webseite über Suchmaschinen regelmäßig Besucher bekommt? Dann kann es durchaus sein, dass man den einen oder anderen Webseitenbesucher verpasst und ihm quasi die Chance nimmt, sich in den E-Mail-Verteiler einzutragen.

Was also tun?

Im BabySchlummerland haben wir dieses Problem gelöst, indem wir zunächst ein (bis 1.000 Abonnenten) kostenloses Newsletter-Tool genutzt haben, das wir schon von Anfang an eingebunden haben (MailPoet). Als wir die besseren Funktionen nutzen wollten, sind wir (bei etwa 2.000 Abonnenten) auf KlickTipp* umgestiegen.

Auch wenn der Aufwand ein ganzes Stück größer war, hat sich diese Strategie für uns bezahlt gemacht. Allerdings ist der Wechsel von MailPoet zu KlickTipp nicht ganz so einfach. Falls Du hier Hilfe benötigst, schreib mich gerne an.

Ein Erfolgs-Tipp

Beispiel für ein Freebie

Hast Du gerade auf das Bild geklickt?

Wenn ja, was hat Dich dazu gebracht? 🙂

Vielleicht war das kostenlose PDF für Dich der Grund, denn solche kleinen „Freebies“ (ein kostenloses PDF, ein kostenloser Kurs oder sonstige Gratis-Informationen im Tausch für eine E-Mail-Adresse) sind ein starker Magnet, um Besucher in Leads und somit potenzielle Kunden zu verwandeln.

Wir haben mit unserem kostenlosen E-Mail-Kurs im Babyschlummerland bis heute sehr gute Erfahrungen gemacht.

5. Eine Webseite kostet Geld - aber man kann die Kosten minimieren

Eine große und wichtige Frage ist natürlich die nach den Kosten: Was musst Du für eine Infoprodukt-Webseite – inklusive der zusätzlichen Funktionen – einkalkulieren?

Fortlaufende Kosten

Fortlaufende Kosten fallen für das Hosting (Speicherplatz im Internet muss gemietet werden) und mittelfristig auch für ein E-Mail-Marketing-Tool an (manch einfache Anbieter werben mit 0 € Kosten für die ersten 1.000 Abonnenten).

Kalkulierte Kosten für Hosting und E-Mail-Marketing-Tool:

  • Für das Hosting werden je nach Anbieter zwischen 8 € und 20 € pro Monat fällig.
  • E-Mail-Marketing-Systeme starten wie gesagt bei 0 € (solange man weniger als 1.000 Abonnenten hat). Später sollte man 40 € pro Monat und mehr einkalkulieren.

WordPress Kosten

Während WordPress selbst kostenlos ist, ist es oftmals sinnvoll, ein paar Euro für ein professionelles WordPress-Theme auszugeben. Dieses ist für das Design und die Struktur Deiner Webseite verantwortlich.

Viele Themes sind zudem so aufgebaut, dass man Farben, Schriftarten und Hintergründe beliebig anpassen kann. Oder man entscheidet sich direkt für ein Baukastensystem, wie zum Beispiel den Thrive Theme Builder*.

Klar, man könnte auch auf ein kostenloses Theme ausweichen. Jedoch sind diese in den meisten Fällen nur schwer oder gar nicht auf die eigenen Wünsche anpassbar.

Im Normalfall erweitert man WordPress zudem mit zusätzlichen kleinen Programmen, sogenannten Plugins.

Diese helfen einem zum Beispiel, die Webseite schneller und sicherer zu machen. Viele Funktionen erhält man mit Hilfe dieser Plugins kostenlos.

Doch für das eine oder andere muss man dann doch etwas bezahlen. Zum Beispiel für ein gutes Cookie-Banner, Umfrage-Tool oder ein Plugin, um die Ladezeit zu optimieren.

  • Geschätzte Kosten: 50 € - 400 €

Zusatzfunktion: Mitgliederbereich

Möchte man zum Beispiel einen Videokurs erstellen und zum Kauf anbieten, benötigt man entsprechende Funktionen oder Dienste. Die Möglichkeiten und Anbieter wachsen in diesem boomenden Bereich stetig.

Man hat zum Beispiel die Möglichkeit, externe Kursplattformen zu verwenden. Hierbei sind die Kursinhalte nicht auf der eigenen Webseite gespeichert, was auch ein Nachteil sein kann, wie zum Beispiel bei Coachy.

Oder man nutzt entsprechende Plugins, die allerdings etwas schwieriger einzurichten sind und ein gewisses technischen Verständnis erfordern, wie zum Beispiel Thrive Apprentice*, Memberpress oder DigiMember*.

Externe Kursplattformen wie Coachy sind im Allgemeinen sehr einsteigerfreundlich, so dass einem das Erstellen, Veröffentlichen und Verwalten von zugriffsbeschränkten Inhalten einfach gemacht wird. Auch ist hier die Anbindung zu Digistore24* und anderen Bezahldiensten sehr gut geregelt und kinderleicht.

Auf der anderen Seite hat man den großen Nachteil, dass man für diese Dienste mehr bezahlen muss (ab 30 € / Monat). Auch ist man gerade was die Anzahl der Kurse angeht oft eingeschränkt. Auf unseren Favoriten komme ich später noch zu sprechen.

Je nachdem fallen zudem zusätzliche Kosten an, um Videos zu hosten (zum Beispiel auf Vimeo oder Wistia). Zwar könntest Du Videos auch kostenlos auf YouTube speichern und einbinden, jedoch hat das starke Branding (YouTube-Logo) inklusive den Videovorschlägen am Ende jedes Videos definitiv Nachteile.

Bei einem teuren Videokurs wirkt es sehr unprofessionell und zusätzlich lenkt es von Deinem Infoprodukt ab.

Unsere Kosten für das BabySchlummerland-Projekt

Für unser BabySchlummerland-Projekt haben wir derzeit folgende Investitionen oder Kosten:

Hosting

Da wir mehrere Domains gemietet haben, haben wir ein Premium-Paket bei all-inkl* (10 € / Monat). All-inkl als Anbieter schneidet bei Tests regelmäßig richtig gut ab, hat einen klasse Service, die Bedienung und Einstellungen sind sehr einfach und übersichtlich und der Anbieter speichert alle Daten in Deutschland. Viele gute Gründe, die für all-inkl sprechen.

Theme

Wir nutzen derzeit das Theme Ultra von Themify. Wir haben schon vor vielen Jahren eine Lifetime-Lizenz davon gekauft.

Dieses Theme hat nicht nur einen sogenannten Builder, mit dem man Webseiten sehr einfach nach Belieben aufbauen kann, sondern vor allem auch sehr schnelle Ladezeiten (eingebaute Möglichkeiten für Lazy Load, Cache, etc.).

Themify Performanceeinstellungen

Auch mit Thrive-Themes* haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerade die vielen genialen Vorlagen sind hier ein großer Plus-Punkt.

Vorlagen Thrive Themes

Premium-Plugins

Folgende Premium-Plugins nutzen wir derzeit:

  • DSGVO Pixelmate* (39 € einmalig) als Cookie-Banner.
  • Um unsere Webseite und Artikel besser für Google optimieren zu können, haben wir Rank Math SEO PRO ($59/Jahr) im Einsatz.
  • Bevor wir Ultra als Theme im BabySchlummerland genutzt haben, haben wir WP Rocket ($49/Jahr) gekauft, um bessere Ladezeiten zu erreichen. Aber unser Theme "Ultra" übernimmt mittlerweile den größten Teil dieser Aufgaben.
  • Mitgliederbereich: Hier nutzen wir Thrive Apprentice*. Die Thrive Suite*, die auch noch viele andere sehr geniale Plugins enthält, die wir ausgiebig nutzten (Thrive Leads, Thrive Ultimatum, Thrive Quiz Builder, Thrive Automator) kostet im Jahresabo $299.
  • So setzen wir zum Beispiel auch den Quiz Builder* ein, um Leads zu generieren (also um E-Mail-Adressen zu sammeln). Das Quiz erscheint an unterschiedlichen Plätzen auf unserer Webseite und am Ende des Quizzes werden Teilnehmer gefragt, ob sie an unserem E-Mail-Kurs teilnehmen möchten.
  • Um unsere Videos zu hosten, nutzen wir Vimeo (72 € im Jahresabo).

6. (Fast) alles dreht sich um Google

Wir haben mit dem BabySchlummerland die Erfahrung gemacht, dass es sich am meisten lohnt, organischen Traffic durch Google aufzubauen. Um mit "Traffic" meinen wir, dass Besucher auf die Webseite kommen.

Das bedeutet, dass man sich mit Hilfe guter Artikel so positioniert, dass Google diese toll findet und weit oben in den Suchergebnissen präsentiert.

Was sind die Vorteile von organischem Google-Traffic?

Der Preis

Während Du für Werbeanzeigen auf Facebook und Google Geld bezahlst, ist organischer Traffic kostenlos.

Die Suchintention

Menschen suchen auf Google nach einer Lösung ihres Problems. Sie benötigen bestimmte Informationen und wir wollen ihnen diese liefern. Da steckt viel mehr Motivation (und damit auch Kaufkraft) dahinter, als bei jemandem der durch Social-Media-Kanäle scrollt und zufällig auf einen Beitrag oder eine Werbeanzeige stößt.

Es dient unserem Ziel

Wir wollen, dass sich Leute in unseren E-Mail-Verteiler eintragen. Und dazu müssen sie auf unsere Website kommen (was bei organischem Google-Traffic passiert). Dagegen bleiben Benutzer von Facebook, Instagram, YouTube und Co jeweils sehr gerne auf diesen Kanälen und wollen nicht unbedingt eine externe Webseite öffnen.

Nachhaltigkeit

Mit Ausnahme von Pinterest und YouTube ist man bei den üblichen Social-Media-Kanälen mehr oder weniger dazu gezwungen, regelmäßig neue Inhalte herauszubringen, um regelmäßigen Traffic zu generieren.

Schreibst Du dagegen gute Artikel, die in den Google-Ergebnissen weit oben ranken, erhältst Du dadurch einen regelmäßigen Zustrom an neuen Besuchern, ohne dass ständig Neues veröffentlicht werden muss (auch wenn es sich in den meisten Fällen trotzdem empfiehlt, fortlaufend neue Inhalte herauszubringen).

So haben wir beim BabySchlummerland zum Beispiel gleich zu Beginn unseres Projekts zehn Artikel geschrieben, von denen dank guter Keywords (= Google-Suchphrasen) nach einigen Monaten sieben bei Google so gut ankamen, dass sie bei vielen Suchanfragen auf Seite 1 in den Suchergebnissen gelandet sind. Und das bringt uns bis heute einen großen, fortlaufenden Strom an Besuchern (= Traffic), Leads & Kunden!

Nachteile?

Um bei Google weit oben in den Suchergebnissen zu landen, musst Du Dich natürlich auch an bestimmte Spielregeln halten.

Das bedeutet, dass Deine Webseite und Deine Artikel den Vorgaben von Google entsprechen müssen, damit sie überhaupt eine Chance haben, in den Top 10 (oder sogar Top 3) der Suchergebnisse zu landen:

  • Smartphone-tauglich: Google sind „mobilfähige" Webseiten extrem wichtig. Das heißt, Deine Webseite muss gut aussehen und "bedienbar" sein, egal, ob man sie mit einem Smartphone, einem Tablet oder einem Desktop-Computer anschaut. Das sollte mit einem guten WordPress Theme zu bewerkstelligen sein.
  • SSL: Dein Internetauftritt sollte auf jeden Fall ein sicheres SSL-Zertifikat aufweisen, um für den Nutzer als sicher eingestuft zu werden. Die meisten Browser warnen davor, wenn man unsichere Seiten besucht. Bei jedem professionellen Webhoster (so auch bei all-inkl*) ist heutzutage so ein Zertifikat inklusive.
  • Ladezeitoptimierung: Es ist immens wichtig, dass Deine Internetseite schnelle Ladezeiten aufweist. So wird sie nicht nur von Google bevorzugt behandelt, sondern Deine Besucher freuen sich auch darüber, wenn sie nicht lange auf Deine grandiosen Inhalte warten müssen. Zu langsame Webseite werden in der Regel einfach weggeklickt.

Um schnelle Ladezeiten zu erhalten, gibt es wertvolle Plugins (z.B. Autoptimize, WP Rocket).

Allerdings helfen auch diese nur bedingt etwas, wenn man ansonsten zu viele oder die falschen Plugins verwendet. Oder wenn das Theme völlig überladen ist bzw. man beispielsweise zu große Bilder verwendet. Mit dem Google-Service „PageSpeed Insights“ kannst Du testen, wie gut Deine Webseite abschneidet, was die Ladezeiten betrifft.

Google PageSpeed Insights

Neben diesen technischen Voraussetzungen ist natürlich vor allem der Inhalt, den Du auf den Seiten und in Deinen Artikel präsentierst, absolut ausschlaggebend dafür, wie gut Du rankst.

Dazu gehört die Fokussierung auf bestimmte Google-Suchphrasen (Keywords) und auch ein gewisser inhaltlicher Aufbau Deiner Artikel (Überschriften, Absätze, Verwenden von Bildern und Grafiken, usw.).

Tipp: Wenn Du wissen möchtest, was Google und potentielle Kunden bei einer bestimmten Suchphrase inhaltlich erwarten, schau Dir die Top 10-Ergebnisse in den Google-Suchergebnissen an. So bekommst Du wertvolle Anhaltspunkte, was unbedingt in Deinen Artikel rein sollte.

Behalte im Hinterkopf, dass Google sehr gut misst (und entsprechend das Ranking sortiert), wie gut Suchergebnisse bei Nutzern ankommen.

  • Wie verhalten sich zum Beispiel Suchende, nachdem sie auf ein Ergebnis geklickt haben?
  • Wie lange bleiben sie auf der gefundenen Seite?
  • Klicken sie dort weitere Links an  und schauen sie sich weitere Artikel und Inhalte an?
  • Klicken sie im Webbrowser schnell wieder auf "Zurück", weil sie nicht das gefunden haben, was sie gesucht haben?

Vielleicht hast Du schon einmal entdeckt, dass, wenn Du ein Google-Suchergebnis angeklickt hast und dann aber wieder zurück zu Google gehst, eine Box mit „Andere suchten auch nach“ erscheint.

Google geht also davon aus, dass Du nicht das gefunden hast, was Du eigentlich gesucht hast. Der geklickte Link wird dann unter Umständen etwas schlechter bewertet – vor allem wenn Leute häufiger nicht „das gefunden haben, was sie suchten“.

Andere suchten auch Fenster von Google

Fazit: Google analysiert also sehr genau, was für die Nutzer (!) das beste Suchergebnis ist und präsentiert es entsprechend. Unter diesem Aspekt solltest Du Deine Artikel schreiben, um möglichst viel Traffic zu generieren.

Übrigens kannst Du mit der Google Search Console sehr gut Deine Google-Rankings und Entwicklungen nachverfolgen. Und das kostenlos!

Google Search Console

7. Datenschutz nicht vergessen

Niemand hat Lust auf irgendwelche Abmahnungen. Insofern beachte folgende Tipps:

  • Nutze Impressums- & Datenschutzgeneratoren und halte Deine Datenschutzerklärung aktuell.
  • Prüfe, ob Du ein Cookie-Banner benötigst und wenn ja, binde ein passendes ein. Am besten eines, das regelmäßig aktualisiert wird und die aktuellen Vorgaben einhält (die Gesetze ändern sich ständig). Zu empfehlen sind Pixelmate* oder Borlabs Cookie.
  • Gehe bei Bildern auf Nummer sicher, indem Du nur Bilder verwendest, die Du gekauft hast oder die definitiv frei nutzbar sind.
  • Prüfe bei jedem einzelnen Plugin und externen Dienst, inwieweit Du Hinweise in Deine Datenschutzerklärung aufnehmen musst oder ob sie überhaupt datenschutzrechtlich benutzt werden dürfen (manchmal müssen zuvor Anpassungen gemacht werden – zum Beispiel das Verschleiern von IP-Adressen).

Wir haben mit Pixelmate als Cookie-Banner sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn Borlabs Cookie gefühlt in aller Munde ist, finde ich Pixelmate sehr genial. Hier stimmt nicht nur der Preis (einmalig und kein Abo!), sondern auch die regelmäßigen Updates und Anpassungen an neue Gesetzesentwicklungen sind spitze.

Bezüglich Bilder fahren wir derzeit am besten mit Canva Pro*.

Canva ist generell sehr stark, um Artikelbilder, Pinterest-Pins oder sonstige Social-Media-Grafiken zu gestalten. Und die Pro-Version besitzt den riesigen Vorteil, dass man tausende Premium-Shutterstock-Bilder verwenden kann. Genial – und abmahnsicher.

Pinterest Pins mit Canva Pro

Einer unserer Pins für Pinterest. Links sieht man eine Auswahl an Premium-Bildern, die in der Pro-Version nutzbar sind.

8. Sicherheit der WordPress-Webseite

Ich hoffe, dass Du folgende Nachricht niemals vorfindest, wenn Du Deine Webseite aufrufst. 🙁

WordPress Fehlermeldung

Einmal hatten wir tatsächlich die Situation im BabySchlummerland, dass ich etwas an der Seite verändert hatte und danach plötzlich gar nichts mehr ging (ich weiß nicht mehr genau, was der Auslöser war, vermutlich ein Plugin-Update).

Die Seite ließ sich nicht mehr anzeigen und im System konnte ich auch nicht mehr alles bedienen.

Du kannst Dir sicherlich vorstellen, wie froh ich war, dass ich unsere Seite mehrmals die Woche automatisch absichern lasse. Nach einigen Stunden, in denen ich viel gegoogelt und einiges erfolglos probiert hatte, nutzte ich eines dieser Backups – und war sehr erleichtert, dass alles wieder ganz normal funktionierte! Puh! 🙂

Also, eine absolute Empfehlung: Kümmere Dich darum, dass Deine Webseite regelmäßig gesichert wird. Zudem sollte sie auch gut geschützt sein – was übrigens auch für E-Mail-Adressen gilt, die zum Beispiel im Impressum stehen müssen. Benutzt man keinen E-Mail-Schutz, dann kann man sich auf einige nervige Werbemails gefasst machen.

Plugins wie UpdraftPlus, Wordfence Security oder Email Encoder können hier helfen.

Diese benutzen wir auch im BabySchlummerland. Vor allem UpdraftPlus möchte ich nicht mehr missen (= für die regelmäßige Sicherung der Webseite verantwortlich). Dies ist – wie Du eben mitbekommen hast – Gold wert! 🙂

UpdraftPlus

Auch ohne Premium-Version kann man bei UpdraftPlus aus vielen unterschiedlichen Speicher-Orten wählen.

9. Der perfekte Mitgliederbereich

Einen Mitgliederbereich brauchst Du dann, wenn Du Inhalte nur für eine bestimmte Gruppe von Besuchern gegen Gebühr veröffentlichen möchtest. Für ein E-Book-Download ist das noch nicht unbedingt nötig, für einen Videokurs in der Regel schon.

Viele Tage und Wochen habe ich damit verbracht, das richtige Tool zu finden, um unseren Videokurs zu erstellen und unseren Klienten zugänglich zu machen.

  • Was sind die Vorteile, was die Nachteile?
  • Welche Kosten kommen auf uns zu?
  • Wieviel muss man in Eigenleistung erbringen bis alles funktioniert?

Die Entscheidung fiel mir nicht leicht.

Unser Ziel war definitiv, unseren Kurs nicht bei einem externen Anbieter hochladen und verwalten zu lassen. Wir wollten ein System, das auf unserer eigenen Seite funktioniert, sodass wir es beliebig anpassen und erweitern können und keine laufenden Kosten haben.

Wichtig waren uns auch bestimmte Funktionen, wie eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft. Zudem sollte das ganze Installieren nicht zu aufwendig und vor allem auch stabil sein.

Letztendlich haben wir mit dem WordPress-Plugin Thrive Apprentice* unseren Favoriten gefunden und sind damit mehr als zufrieden.

Man hat hier einen sehr guten Preis, das System ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Kursen beschränkt und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt! Dazu sieht das Ganze noch klasse aus und man ist nicht auf andere Plattformen und deren Eigenheiten angewiesen.

Auch ist es wirklich genial, dass die Thrive-Produkte regelmäßig weiterentwickelt und verbessert werden. So ist zuletzt die Möglichkeit hinzugekommen, mit Hilfe des Thrive Automators* den Zahlungsanbieter Digistore24 mit Apprentice zu verbinden.

Das bedeutet: Wenn jemand einen Kurs von uns über Digistore24 kauft, er dann automatisch einen Zugang auf unserer Webseite zum entsprechenden Kurs erhält. Es sind also keine weiteren Hilfsmittel oder Plugins nötig!

Thrive Automator mit Digistore24 verknüpfen

Thrive Automator

Der Nachteil ist vielleicht, dass die Einrichtung (inkl. der Verbindung zu Digistore24) nicht ganz so intuitiv erfolgt. Ein Anleitung auf Englisch findest du hier oder Du engagierst mich, um das für Dich zu übernehmen. 🙂

10. Testen, Testen, Testen

  • „Kannst Du mir sagen, welchen Social-Media-Kanal ich am besten aufbauen soll?“
  • „Wo ist die effektivste Position für die Eintragungsformulare (Opt-Ins) für mein E-Mail-System?“
  • „Wieviel Geld sollte ich für mein Infoprodukt verlangen?“

Beim Aufbau Deines Infoprodukt-Business musst Du etliche Entscheidungen treffen. EIGENE Entscheidungen, denn es gibt häufig keine allgemein gültigen Pauschallösungen.

Oft gibt es sehr gute Empfehlungen (insbesondere in Christians A-Z Infoprodukt-System, das eine enge, persönliche Begleitung beinhaltet), an denen Du dich orientieren kannst. Vieles lässt sich allerdings wie gesagt nicht pauschal beantworten.

Jedes Infoprodukt ist einmalig und die Zielgruppe oft grundverschieden.

Deshalb solltest Du bereit sein, in jedem individuellen Fall einfach viel auszutesten. Im Endeffekt geht es nicht darum, was Du am besten findest, sondern was die Mehrheit Deiner potentiellen Käufer am besten findet.

  • Teste, welche Überschriften gut bei Deiner Zielgruppe ankommen.
  • Teste, auf welchem Social-Media-Kanal Deine potentiellen Kunden zu finden sind (fokussiere Dich auf maximal 1-2 Kanäle!)
  • Teste, welche E-Mails gut ankommen, bei welchen sich (zu) viele abmelden und welche gut verkaufen.
  • Teste verschieden Opt-In-Positionen und Varianten auf Deiner Webseite.
  • Teste, teste, teste!

11. Fokus, Motivation und Feiern!

Ein Online-Business aufbauen, bei dem einem der Chef nicht vorschreibt, was man zu tun hat?

Diese Art von Arbeit, von der viele träumen, hat auch einen großen Nachteil: Niemand sagt uns, was wir wann tun sollen (außer Christian :-))!

Ganz ehrlich.

Wenn wir in vollständiger Eigenverantwortung arbeiten, kann das (gerade zu Beginn) viele Herausforderungen mit sich bringen. Darum enthält mein letzter Üunkt drei Tipps, die Dir helfen sollen, Motivationslöcher möglichst zu umgehen und zielstrebig zu bleiben.

Fokus!

Baust Du ein typisches Infoprodukt-System mit Webseite, E-Mail-System und Verkaufsseite auf, dann hast Du im Prinzip drei Bereiche, die Du entwickelst:

  1. Traffic: Auf irgendeine Art und Weise musst Du es bewerkstelligen, dass Besucher auf Deine Webseite kommen. Ich empfehle aktives Contentmarketing.
  2. Leads: Deinen Besuchern sollte es auf Deiner Webseite so oft wie möglich „schmackhaft“ gemacht werden, sich in Deinen E-Mail-Verteiler einzutragen.
  3. Conversion: Mit Hilfe Deiner E-Mails präsentierst Du (auch) Dein Infoprodukt, so dass Abonnenten zu Käufern werden und sich für Dich die ganze Sache finanziell lohnt.

In diese drei Bereiche musst Du also Deine volle Zeit und Kraft stecken, damit Dein Infoprodukt-Business langfristig funktionieren kann.

Es ist entscheidend, dass Du keinen dieser Bereiche außer Acht lässt oder vernachlässigst. Und Du solltest genau analysieren, in welchem Bereich Du noch Schwächen hast und Dich genau darauf fokussieren.

Also, wo hackt es gerade und was muss getan werden?

Wir erleben das im BabySchlummerland auch regelmäßig. Uns mangelt es zum Beispiel nicht an neuen Ideen. 😉 Doch aus unserer riesigen Liste, die auch viele „Das müsste auch mal gemacht werden“ ToDo‘s enthält, versuchen wir uns immer nur auf die im Moment wichtigsten Schritte zu konzentrieren.

Setze Dir Teilziele!

Möchte man ein großes Projekt professionell umsetzen, fängt man nicht einfach mal so an.

Lässt man zum Beispiel ein Haus bauen, sind dabei verschiedene Arbeiter und Firmen beauftragt. Viele einzelne Aufgaben müssen ausgeführt werden. Und da alles aufeinander aufbaut und abgestimmt sein muss, legt der Bauleiter für jede einzelne Aufgabe einen gewissen Zeitrahmen fest. Nur so kann das Bauprojekt gut vorausgeplant und letztendlich umgesetzt werden.

Genauso planen wir auch unser Infoprodukt-Business.

Damit das ganze System irgendwann läuft, sind viele einzelne Aufgaben nötig. Wir tun gut daran, diese Teilziele zu definieren und ihnen einen zeitlichen Rahmen zu geben. Das erhöht und erhält unsere Motivation.

Wir können uns zum Beispiel einen groben Zeitplan wie folgt schreiben, um eine Newsletter-Serie aufzubauen:

In den nächsten 3 Wochen kümmere ich mich um die E-Mail-Serie, die aus 6 E-Mails bestehen soll. Die ersten beiden Tage nutze ich zur Recherche, um mir anzulesen, wie eine solche Serie aufgebaut werden soll. Dann möchte ich jede Woche 2 E-Mails ausformulieren. Eine stelle ich immer dienstags fertig, die andere freitags. Den letzten Tag nutze ich dazu, um alle E-Mails in meinem E-Mail-System anzulegen.

So einen Plan habe ich nicht nur schnell geschrieben, er hilft mir auch, da ich nun weiß, was ich zu tun habe, wenn ich mich ans Arbeiten mache. Zudem freue ich mich, wenn ich meine kleinen Ziele erreicht habe. 🙂

Feiern!

Auf keinen Fall dürfen wir vergessen, ein erreichtes Zwischenziel zu feiern!

Auch eine fertige E-Mail-Serie (= Funnel) ist ein großer Schritt zu Deinem passiven Einkommen! Wir halten definitiv unsere Motivation hoch, wenn wir erreichte Ziele und überwundene Hürden feiern:

  • Feiere organischen Traffic!
  • Feiere Deinen ersten Abonnenten (oder Deine ersten 100/1.000)!
  • Feiere Dein fertiggestelltes Infoprodukt!
  • Feiere Deinen ersten Verkauf!

Fazit

Ich hoffe, Dir hat meine 11-Punkte-Checkliste gefallen und Du hast tatsächlich bald viel Grund zum Feiern! 🙂

Ich wünsche Dir viel Freude und Durchhaltevermögen beim Aufbau deines Infoprodukt-Business.

Und falls Du einen „virtuellen Assistenten“ beim Aufbau oder der Verwalten Deiner Webseite benötigst, um mehr Zeit für das Erstellen Deines Contents und Deiner Infoprodukte zu haben, schau gerne unter diesem Link bei mir vorbei. 🙂

* = Werbelink

T-Shirt Business aufbauen mit Daniel Gaiswinkler

T-Shirt Business aufbauen mit Daniel Gaiswinkler – das persönliche Interview

  • 29. April 2021

T-Shirt Business aufbauen mit Daniel Gaiswinkler - die besten Tipps, lukrative Nischen & die Bestseller 2021

T-Shirt Business aufbauen mit Daniel Gaiswinkler

Wenn man nach "T-Shirt Business aufbauen" googelt, dann stößt man im deutschsprachigen Raum immer wieder auf den Namen "Daniel Gaiswinkler".

Er hat es vom Briefträger zum erfolgreichen Online-Unternehmer mit 5-stelligen Monatsumsätzen geschafft und das, indem er einfache T-Shirts auf verschiedenen Plattformen und über unterschiedliche Vermarktungsstrategien im Internet verkauft.

Grund genug also, um ihn vors Mikro zu bitten und ihm seine besten Tipps für Neueinsteiger (womit soll man starten?), Besonderheiten des T-Shirt Business und seine lukrativsten Nischen zu entlocken.

Daniel hat auch eine Ausbildungsplattform für alle jene erstellt, die sich selbst ein Print-on-Demand Business mit T-Shirts aufbauen wollen. Er nennt sie die "Teemoney Academy" und über folgenden Button kannst Du sie testen.

Fragen zum Interview und zu seiner Teemoney Academy kannst Du gerne jederzeit im Kommentarbereich stellen.

Folgende Fragen habe ich ihm gestellt, die er alle beantwortet hat, ohne etwas hinterm Berg zu halten.

Frage #1: Stell Dich bitte mal kurz vor Daniel Gaiswinkler. Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin der Daniel Gaiswinkler, 39 Jahre alt und jetzt seit 5 Jahren Vollzeit im Internet tätig, mit ganz viel Vorlaufzeit.

Und ich verdiene meine Brötchen mit dem Verkauf von T-Shirts und allem was dazugehört.

Das kann ja heutzutage recht viel sein, so zum Beispiel neben T-Shirts auch Tassen, Pullover, Duschvorhänge, Mousepads und mittlerweile sogar Koffer.

Frage #2: Wie bist Du als Postbote auf die Idee gekommen, ein eigenes T-Shirt Business aufbauen zu wollen? Es gibt doch auch zig andere Geschäftsmodelle.

Der Weg war extrem lange und steinig.

Irgendwann hat mich ein Buch erwischt. Da ging es darum, finanziell unabhängig zu werden und das hat mich irgendwie gecatcht.

Ich war sowieso schon immer recht Internet affin und dann war ich irgendwann mal in den USA. Dort war ich in einem christlichen Missionseinsatz, bei dem wir Menschen in Mexico das Essen gebracht haben.

Wieder zurück in den USA habe ich dann in einer Kirche Leute mit christlichen T-Shirts gesehen, die richtig geil waren. Etwas vergleichbares in der Qualität gab es zu der Zeit in Deutschland noch nicht.

Die T-Shirts waren hierzulande einfach nicht so schön, altbacken und langweilig. In den USA waren die T-Shirts wirklich aufwendig und hochwertig.

Also dachte ich mir, warum so etwas nicht nach Deutschland bringen?

Und so entstand die Geschäftsidee in dem Bereich für mich.

Ich hatte aber eben keine Ahnung wie ich an Kapital für Druckmaschinen komme und so habe ich nach entsprechenden Anbietern Ausschau gehalten.

Und so habe ich dann die Firma Spreadshirt gefunden, die eben den Druck übernimmt. Und die waren so ziemlich die ersten in Deutschland, die diesen Service auch angeboten haben und das war ziemlich spannend.

Ich habe mich dann so richtig in das System reingefuchst, mein erstes T-Shirt erstellt und dann tatsächlich über Spreadshirt meine ersten 7 Euro verdient. Und das hat mich total "geflasht". Das war im Jahr 2007 und ich habe mir gedacht: "Hey, Du hast keine Ware verschickt, aber dennoch Geld verdient!"

Ich mache gerne Content und mein Berufswunsch war früher schon Designer. Und ich habe mir gedacht, mit den T-Shirts kannst Du das jetzt verwirklichen.

Aber ich bin damals an eine Barriere gekommen. Ich habe nie mehr als 68 Euro im Internet verdient, das war so der Durchschnitt über 12 Monate. Und davon kannst Du natürlich nicht leben. Es war ein cooler Zusatzverdienst, auf den ich stolz war, aber mehr eben nicht.

Ich hatte eben keine Ahnung, wie ich Besucher generieren kann, das war mein größter Engpass.

Bei Google stand ich zwar schon relativ weit oben, aber meine Nische damals war relativ klein und anscheinend waren meine Designs auch nicht so pralle. Die Konversionrate im Shop war somit sehr niedrig und ich wusste auch nicht, wie ich sie steigern sollte.

Aber mein Hauptproblem waren eben die fehlenden Besucher. Facebook gab es damals, so glaube ich, auch noch nicht. Und von Google-Werbung hatte ich keine Ahnung.

Und so habe ich halt Flyer verteilt und mir überlegt, wo ich denn meine Zielgruppe antreffe.

Ich bin rumgelaufen und hab die Flyer in Kirchen und Gemeinden verteilt, aber auch auf Konzerten an Windschutzscheiben der Autos geklemmt. Es war also richtige Handarbeit. Aber es hat sich ab und zu gelohnt und ich habe über diesen Weg schon mal an die 150 Euro verdient. Aber davon leben konnte ich eben nicht.

Und dann habe ich auch schon viele andere Sachen gemacht und bin auf viele "Shiny Objects" aufgesprungen, wo man offenbar viel Geld verdienen kann, wie eben Affiliate-Marketing, YouTube oder Network Marketing.

2014 bin ich aber dann wieder zurück zu den T-Shirts gekommen, als ich von einem Inder eine E-Mail bekommen habe, wie er 100.000 Dollar im Monat mit T-Shirts gemacht hat.

nd da habe ich mir natürlich gedacht - WOW!

Ich bin so ein Typ, der gerne an Bestimmung glaubt und habe mir dann gedacht, warum das nicht noch einmal anfangen. Die T-Shirt Designs hatte ich ja schon. Ich habe mir also den T-Shirt Print-on-Demand Kurs von dem Inder gekauft und mir alles angesehen.

Und der Kurs basiert eben auf Facebook-Marketing, also auf bezahlter Werbung. Leider gab es im Kurs aber Praktiken, die mit den Facebook-Regeln nicht ganz konform waren.

Man konnte den Leuten personalisierte T-Shirts mit deren Namen anbieten, was natürlich damals richtig durch die Decke ging. Ich kam damit recht schnell auf einen Verdienst von etwa 400 Dollar, aber wie gesagt, hat mich Facebook dann auch recht schnell gebannt, weil es eben nicht regelkonform war, diese Art von T-Shirt zu bewerben.

Aber ich habe in dem Kurs eben auch gelernt, wie Interessen-basiertes Facebook-Marketing funktioniert und wie man Menschen dort auf Grund ihrer Interessen und Hobbys erreicht.

Ich habe also weitergemacht und zunächst die Zielgruppe der Handballer für mich entdeckt. Meine Frau hat lange Handball gespielt und daher war das irgendwie vorprogrammiert.

So habe ich also T-Shirts für Handballer erstellt und plötzlich in Kombination mit Facebook Werbeanzeigen so an die 78 Exemplare verkauft und in einem Monat damit mehr verdient als in meinem Job bei der Post.

Und ab diesem Zeitpunkt wusste ich, da geht noch mehr und ich möchte mir jetzt unbedingt mein eigenes T-Shirt-Business aufbauen.

Beim T-Shirt-Business geht es ja mittlerweile nicht mehr nur darum, einfach ein paar T-Shirts zu verkaufen, sondern man kann sich einen kompletten Brand in einer Nische aufbauen und sich so einen "verkaufbaren" Vermögenswert schaffen.

Und das ist es, was mich daran so begeistert und seitdem nicht mehr loslässt.

Frage #3: Welche Plattformen nutzt Du aktuell, um Deine T-Shirts zu verkaufen? Spreadshirt, Teezily, Merch by Amazon, eigenes Shop-System, ...? Und mit welcher hast Du die besten Erfahrungen gemacht?

Es gibt es grundsätzlich drei Modelle, wie Du ein T-Shirt-Business betreiben kannst.

Es gibt zum einen das Markplatz-Modell, wo eben Spreadshirt hineinfällt und Du auf deren Marktplatz verkaufen kannst. Auch Merch by Amazon ist ein Marktplatz-Modell.

Dann gibt es noch Amazon Kindle Direct Publishing (kurz KDP), das eigentlich dafür gemacht wurde, um Bücher oder E-Books zu verkaufen. Aber man kann darüber auch leere, linierte Notizbücher mit einem schönen Cover verkaufen.

Beim Marktplatz-Modell profitiert man von der Reichweite der jeweiligen Plattform und gewinnt die Kunden über den Traffic, den die jeweilige Plattform ja ohnehin hat.

Dann gibt es noch das Kampagnen-Modell, das für mich so etwas wie die nächste Steigerungsstufe ist. Hier schaltest Du bezahlte Werbeanzeigen auf optimierte Webseiten, auf denen verschiedene Produkte in bestimmten Designs angeboten werden, wie zum Beispiel eine Tasse, ein T-Shirt und ein Mousepad.

Und das dritte T-Shirt-Business-Modell ist der eigene T-Shirt Shop, den Du zum Beispiel mit Lösungen wie Shopify realisieren kannst. Hier hast Du aber natürlich auch andere Herausforderungen und musst Dich selbst etwa um den Kundensupport kümmern.

Aber dafür hast Du auch deutlich mehr Möglichkeiten, bist nicht abhängig von den Verkaufsprovisionen, die Dir eine Plattform bezahlt und sammelst auch die Kundendaten, die bei den anderen Modellen ja bei der Plattform selbst bleiben.

Du kannst Dir hier eine richtige Marke aufbauen und die verschiedensten Kanäle bespielen, wie etwa auch Instagram oder SEO.

Das Marktplatz-Modell ist natürlich eine Ecke einfacher. Da gehst Du ins Lizenzgeschäft.

Du stellst Deine Designs auf Amazon und bekommst von denen dann Lizenzgebühren dafür. Da hast Du keine Sorgen um Traffic. Also Du musst Dich nicht um Besucher kümmern, außer dass Du Deine Produkte für Suchmaschinen optimierst.

Du hast auch keine Sorgen mit Kundensupport, mit Rücknahmen und so weiter. Das erledigen alles die Marktplätze für Dich. Und trotz alledem kannst Du auch damit schon sehr viel erreichen.

Wenn Du jetzt 400-500 Euro nebenbei und ohne große Kopfzerbrechen verdienen willst, dann würde ich definitiv mit dem normalen Marktplatz-Modell anfangen. Das ist der ideale Einstieg.

Alleine mit den Buch-Covern habe ich im Dezember angefangen und stehe jetzt schon bei 500-600 Euro monatlich. Das ist schon echt cool. Ich denke, dass da ein Tausender nach einem Jahr locker möglich ist und das Potenzial ist da auch gigantisch.

Frage #4: Welche T-Shirt Designs verkaufen sich aktuell am besten? Was sind Deine Bestseller 2021?

Grundsätzlich verkauft sich das am besten, wofür die größten Emotionen geweckt werden.

Aber um echte Besteller herauszufinden, kommt es natürlich auch darauf an, wie Du Deine Recherche betreibst.

Wenn Du über Amazon verkaufen willst, dann schau auch auf Amazon nach. Zum Beispiel mit dem Productor for Merge bei Amazon. Das ist ein kostenloses Plugin für den Google Chrome Browser, dass Dir schon sehr viele Daten über eine bestimmte Nische liefert.

Wenn Du zum Beispiel das Thema "Landwirtschaft" eingibst, dann bekommst Du angezeigt, wie viel von den Produkten, die auf den ersten zwei Seiten bei Amazon sind, sich genau zu diesem Thema auch verkaufen.

Ist die Verkaufsrate höher als 30 Prozent, dann würde ich mir diese Nische auf jeden Fall näher anschauen.

Dann zeigt Dir das Tool auch den Bestsellerrang an. Je niedriger dieser ist, umso besser verkauft sich dieses Produkt bei Amazon. Und bei Bestsellerrängen unter 150.000 bzw. sogar unter 250.000, ist das schon ein sehr gutes Indiz dafür, dass es sich hier um eine profitable Nische handelt.

Und so kann man natürlich sehr gut seine Recherche betreiben.

Will man über Facebook verkaufen, dann sollte man eben dann ein Facebook Research-Tool nehmen und bei Shopify gibt's auch entsprechende Tools, wie zum Beispiel intelligynce.com. Dieses Tool zeigt Dir dann an, was gerade die „Hotseller“ sind und wie viel Traffic ein Shop hat.

Da muss man halt schauen, für welches Print-on-Demand Modell betreibe ich die Recherche und wo finde ich eben die lukrativsten Nischen.

Zum Beispiel habe ich auch auf meinem Blog unter danielgaiswinkler.com/t-shirt-business-nischen eine Liste mit heißen Nischen, in denen ich recht erfolgreich T-Shirts verkaufe.

Also überall dort, wo die Leute eine Leidenschaft haben und wo das Feuer brennt, da kann man auch die T-Shirts am erfolgreichsten verkaufen. Das sind zum Beispiel Berufe. Aktuell natürlich die Berufe, die mit Pflege zu tun haben.

In der Weihnachtszeit verkauft sie eigentlich alles durch die Bank weg.

Wo ich auch ganz viel verkauft habe und immer noch verkaufe, sind zum Beispiel Haustiere. Es gibt ja über hundert Hunderassen oder auch Pferde und Katzen. Teilweise funktionieren auch echt abgefahrene Themen wie Avocado oder Ananas sehr gut.

Auf Amazon verkauft sich echt ganz schön viel Kram.

Dann gibt es natürlich Ereignisse wie Feiertage, Mutter- und Vatertag, wo die Verkaufszahlen richtig in die Höhe gehen.

T-Shirt Bestseller 2021 sind rein vom Design her ganz oft Retro-Farben, also zum Beispiel Rot-, Orange- oder Gelb-Töne. Und dann auch T-Shirts mit Streifen oder ansonsten ein Sonnenuntergang mit einer Silhouette vor einem bestimmten Hintergrund.

Das sind so grafische Dinge, die dieses Jahr ganz gut ziehen oder auch letztes Jahr gezogen haben.

Dann natürlich auch Typografie-Shirts, also T-Shirts mit Schriften und Sprüchen drauf. Frauen mögen es eher mit einer handschriftlichen Schriftart, Männer eher ein bisschen fetter, etwas maskuliner eben.

Frage #5: Wenn Du Facebook Ads auf Deinen Spreadshirt Shop schaltest und dann eben pro T-Shirt-Verkauf nur einen gewissen Prozentsatz am Erlös verdienst, wie schwer oder einfach ist es da, profitabel zu werben?

In Facebook musst Du Dich reinfuchsen und es ändern sich halt auch immer wieder Strategien, die funktionieren.

Es fängt aber auch schon mit der Wahl des richtigen Partners an und Du hattest Spreadshirt erwähnt.

Spreadshirt ist keines Falls schlecht. Dort kannst Du ja deren Shop-Modell nutzen und das ist auch ok, aber Du bekommst halt relativ wenig Provision zu Beginn.

Der große Nachteil ist somit, dass Du eben extrem hohe Stückzahlen, ich denke über 1.000 pro Monat, verkaufen musst, um mehr Provisionen zu verdienen. Und das zu erreichen ist schon sehr schwer.

Daher würde ich das gerade am Anfang nicht empfehlen, sondern mich eher auf das Kampagnen-Modell fokussieren und hierfür Anbieter wie teezily.com im Ausland oder shirtee.com bzw. seedshirt.de hier in Deutschland wählen.

Da bleiben bei einem T-Shirt schon mal locker 15 Euro vor Steuer an Profit hängen und damit lässt sich natürlich arbeiten.

Die Hälfte davon, also 7 - 8 Euro investierst Du in Facebook und die andere Hälfte machst Du Gewinn.

Und vielleicht auch gar nicht mit T-Shirts anfangen, sondern mit einem Hoodie oder mit einem Produkt, das noch mehr Profit abwirft.

Auf Teezily kannst Du mittlerweile auch Koffer und bedruckte Kuscheldecken verkaufen, wo Du an einem Verkauf 30 - 40 Euro verdienst. Umso mehr kannst Du dann auch wieder in Facebook investieren.

Nehmen wir an, Du kaufst die Kunden für 20 Euro auf Facebook ein. Dann hast Du immer noch 20 Euro Profit und das ist im E-Commerce Bereich mit Facebook schon ein riesengroßer Batzen. Das ist schon echt gutes Geld.

Und trotz alledem braucht es seine Zeit. Das Werbeinstrument „Facebook“ muss man erstmal verstehen.

Ganz oft hast Du am Anfang mit blockierten Konten zu tun.

Besser ist es also, das Facebook-Werbekonto mit wenig aggressiven Anzeigen erst einmal aufzuwärmen, langsam reinzuwachsen, alle Informationen zu hinterlegen und am besten noch ein Sicherheitskonto anzulegen.

Also, ich habe schon quasi alles erlebt, die letzten Jahre!

Bisher habe ich alle Konten wiedergewinnen können. Aber eins war tatsächlich komplett dicht, da kam ich nicht mehr dran. Ich erlebe das echt immer wieder, dass da einige Kunden echt kotzen! Sorry für meine Ausdrucksweise, aber manchmal ist es echt mühsam.

Dieses Jahr waren alle meine Konten zweimal schon komplett geblockt. Einfach so. War ein Fehler im System und dann ist 4 Wochen das Konto dicht und dann generierst Du keine Einnahmen. Das ist schon wirklich ätzend. Aber wenn man weiß, auf was man sich da einlässt, dann gehört auch das dazu.

Und wenn Du im Print-on-Demand Bereich bist, dann sage ich immer, verlass Dich nicht nur auf Facebook, sondern baue Dir mit verschiedenen Modellen die Einkommensströme auf!

Auch wenn das Eine mal weg bricht, was durchaus passieren kann, dann hast Du immer noch einen Puffer, womit Du weiterarbeiten kann. Einfach ist Facebook-Marketing nicht, aber es ist definitiv erlernbar.

Ich würde mich dann mit dem Skill "Facebook Marketing" auch nicht nur auf die T-Shirts beschränken. Du lernst ja hier im Prinzip Besucher auf Knopfdruck zu generieren und das kannst Du auch für andere Online Business-Modelle einsetzen. Ich habe zum Beispiel Leute, die das T-Shirt-Business zwar cool finden, aber langfristig auch noch in andere Sparten gehen wollen.

Wenn Du also gelernt hast, wie Du mit Facebook Besucher generierst, dann kannst Du diese Fähigkeit auch für andere Firmen einsetzen und Dir diese Dienstleistung teuer bezahlen lassen.

Oder Du gehst ins Affiliate-Marketing oder verkaufst digitale Infoprodukte. Man lernt eben eine Fähigkeit, die Dir in der freien Marktwirtschaft gut bezahlt wird.

Frage #6: Was sind Deine 3 beste Tipps, wenn jemand heute mit dem T-Shirt-Business starten möchte?

Es gab eine Zeit, in der ich Spreadshirt nicht mehr gerne empfohlen habe, die haben ja ihr Preismodell geändert. Aber mittlerweile kann ich es durchaus wieder empfehlen.

Dann würde ich so schnell es geht auf Amazon gehen und ein Merch by Amazon Konto eröffnen, hier muss man sich ja bewerben. Oder vielleicht sogar mit Amazon KDP mit der Erstellung der Buch-Cover beginnen.

Dort habe ich schon richtig schnell Erfolge sehen können und auch viele meiner Studenten.

Dass man erst mal auf organischem Weg anfängt und dann eben startet, auch relativ fix Anzeigen zu schalten, halte ich für einen guten Weg.

Um im Internet wirklich auf Dauer erfolgreich zu sein, musst Du lernen, wie Du für Geld Besucher auf Knopfdruck generieren und diese profitabel zu Kunden machen kannst. Das ist einfach ein Muss und quasi die Königsdisziplin im Online-Marketing.

Frage #7: Schaltest Du die Werbeanzeigen für Deine T-Shirts nur auf Facebook oder auch auf Amazon direkt?

Auch direkt auf Amazon und zwar auf dessen eigenem Werbenetzwerk advertising.amazon.de.

Natürlich ist im KDP-Bereich die Provision sehr gering. Und da bist Du nicht immer profitabel, aber es reicht schon, wenn Du „Null auf Null“ raus gehst.

Dadurch veränderst Du Deinen Bestseller Rang, was Dir wiederum organisch was bringt. Also macht es durchaus Sinn, auch direkt auf Amazon Anzeigen zu schalten.

Frage #8: Also Deine Startempfehlung für absolute T-Shirt-Business Anfänger wäre Amazon KDP mit dem Verkauf von Büchern?

Ja genau.

Wirklich nur diese linierten Bücher, ohne wirklichen Inhalt, um einfach mal in die Sache reinzukommen und damit warm zu werden.

Du baust Dir hier ein echtes Geschäft auf und das ist kein "Schnell reich werden", kein "auf Knopfdruck Geld verdienen" und morgen bist Du Millionär. Das ist alles harte Arbeit und Du musst durchhalten, durchhalten, durchhalten.

Gibt Dir mal mindestens 12 Monate, um Dir im Print-on-Demand Bereich etwas aufzubauen. Also 1.000 Euro nebenbei nach 12 Monaten zu verdienen ist absolut realistisch.

Aber gib Dir halt diese Zeit, am besten drei bis fünf Jahre, dann nimmst Du Dir auch den Druck raus.

Lerne erst einmal selber ein paar Designs zu machen. Nutze die Design Plattform mit den Vorlagen, die es gibt und mach keine Picassos, sondern wirklich einfache Designs, die der Zielgruppe gefallen und nicht Dir.

Und dann fange auch relativ schnell an, Dein erwirtschaftetes Geld wieder zu reinvestieren und baue Dir ein Team auf. Hole Dir einen Designer ins Boot, irgendwann auch eine Assistentin.

Die Designs kosten viel Zeit, wenn Du sie alle selber machst. Und da kannst Du Dich dann direkt freikaufen, sozusagen, weil Dein Fachgebiet das Online-Marketing sein sollte und nicht das Designen der Produkte (auch wenn es vielleicht Spaß macht).

Frage #9: Erzähle uns bitte etwas über Deine Teemoney Academy. Was genau erwartet Deine Kunden darin?

Du lernst in der Teemoney Academy* erst einmal die Grundlagen vom Aufbau eines T-Shirt-Business und das richtige Mindset.

Wie schaffst Du es zum Beispiel, produktiver zu arbeiten?

Das sind so kleine Sachen, die man ganz gerne mal irgendwie beiseite schiebt.

Aber das ist das Fundament und das habe ich immer wieder vermisst in den ganzen Video Kursen. Deswegen habe ich es reingepackt. Und natürlich behandle ich Fragen, die immer wieder zu Themen wie Geschäftskonto, Steuerarten, Geschäftsgründung und so weiter aufkommen.

Dann geht’s los mit dem Marktplatz-Modell auf Amazon KDP.

Da nehme ich Dich an die Hand und gib Dir auch jede Menge Vorlagen. Das heißt, auch den Inhalt der linierten Seiten kannst Du Dir direkt runterladen und ich zeige Dir zusätzliche Quellen, wie Du Inhalte für die Bücher erstellen kannst, auch im Low Content Bereich.

Ich zeige Dir auch, wie Du Designs erstellst, was überhaupt gute Designs ausmacht, wie man Titel und Produkt optimiert, sodass Deine T-Shirts bei Amazon auch gefunden werden.

Und Du erfährst auch, wie Du auf Amazon und Facebook Werbeanzeigen profitabel schalten kannst.

Wer das nicht machen möchte, der kann sich auch den Bereich Shirts herauspicken. Da ist Merch by Amazon mit dabei und auch Spreadshirt.

Und dann ein ganz großes Kapitel ist das Thema Outsourcing.

  • Wie finde ich überhaupt Mitarbeiter?
  • Wie qualifiziere ich den Designer?
  • Wie kann ich überhaupt bewerten, ob er gute Arbeit leistet?
  • Welche Plattformen gibt’s da? 

Natürlich erkläre ich auch das Kampagnen Modell ausführlich. Da geht’s richtig in die Tiefe.

  • Welchen Anbieter nehme ich überhaupt?
  • Wie funktioniert Facebook Marketing im T-Shirt-Business?
  • Wo bekomme ich überhaupt neue Ideen für T-Shirt Designs her?

Ein kleiner Photoshop-Kurs ist auch dabei. Sowie eine Übersicht der besten Design-Programme.

Ich habe auch 99 der besten Schriftarten dabei, die Du direkt verwenden kannst. Also echt massenweise Content. Es ist wirklich an die 30 Stunden Videomaterial, also schon recht umfangreich und tiefgreifend.

Es ist also auf jeden Fall ein Thema, das Deinen Fokus bedarf.

Eben ein richtiges Geschäft, was aber auch langfristig funktioniert.

Am Anfang habe ich gedacht, dass es vielleicht so eine Eintagsfliege ist, aber mittlerweile habe ich begriffen, dass Print-on-Demand einfach so riesig ist und nicht morgen plötzlich wieder verschwinden wird. Ganz im Gegenteil, das wird eher noch viel größer, einfach weil die Möglichkeiten noch viel mehr werden.

Du kannst Dir mittlerweile sogar so eine "Laserbrennmaschine" kaufen.

Ein Freund von mir hat einen Kunden, der verkauft mit Laser gravierte Lampen und macht damit über 100.000 Euro Umsatz pro Monat. Die Lampen sind personalisiert und ein Kunde kann quasi sein Bild hochladen und bekommt das dann auf seine LED-Lampe graviert. 

Und so beobachte ich den kompletten Markt. Fast jeden Tag kommen neue Produkte hinzu. Seien es neue Handy-Modelle, Schmuck mit designbarer Faltschachtel oder Teezily hat jetzt bedruckbare Koffer gelauncht. 

Und ich greife das natürlich auch immer wieder in meiner Teemoney Academy* auf und lasse News mit einfließen.

Und die Academy ist jetzt im 5. Jahr und da ist natürlich schon einiges an Zeit rein geflossen, damit die Mitglieder auch wirklich erfolgreich werden.

Frage #10: Was kostet so ein Zugang zur Teemoney Academy, wenn ich ihn heute kaufen würde?

Der Zugang kostet 49,95 Euro im Monat.

Muss man vielleicht erst einmal schlucken und das ist nicht ganz so wenig.

Aber ich biete dazu eben noch einen Live Call pro Monat an, wo mir jedes Mitglied für eine Stunde seine Fragen stellen kann. Und das hat dann natürlich schon einen sehr hohen Wert.

Und ich lade die Aufzeichnungen der Calls dann natürlich auch immer in die Academy hoch, damit man auch später jederzeit noch darauf zugreifen kann. Das ist nochmal so ein Bonbon obendrauf sozusagen. 🙂

Vielen Dank für das Interview Daniel Gaiswinkler!

* = Werbelink

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