Ich habe ein Experiment gemacht, bei dem ich in 100 Tagen JEDEN einzelnen Tag ein neues Video auf YouTube, TikTok, Instagram und LinkedIn hochgeladen habe.
Erfahre nun, WARUM ich das gemacht habe, was es mir am Ende gebracht hat und ob ich es noch einmal machen würde.
Nun, zunächst möchte ich Dir sagen, worum es mir dabei NICHT gegangen ist. Zumindest nicht in erster Linie.
Es handelte sich NICHT um eine bewusste Marketingmaßnahme.
Ich bin nicht hergegangen und habe gesagt: "Ich mache das jetzt, weil ich unbedingt mehr Abonnenten, mehr Likes und ein größeres Publikum haben möchte."
So habe ich bewusst in keinem meiner Videos Dinge gesagt wie:
- "Abonniere meinen Kanal, um kein Video mehr zu verpassen."
- "Hinterlasse einen Like, wenn Dir das Video gefallen hat."
Nun gut, ich muss zugeben, dass ich den Marketinggedanken nicht vollständig weggedrückt habe. NATÜRLICH wollte ich mit den 100 Videos auch etwas bewirken und Leute für meine Sache gewinnen.
Später aber noch mehr dazu...
Die Hauptgründe für diese Aktion waren allerdings folgende:
- Die Überwindung meines Perfektionismus.
- Üben. Üben. Üben.
Ich habe gemerkt, dass sich in der Zeit vor diesem Experiment der Perfektionismus bei mir wieder eingeschlichen hat. Das ist eine Tendenz, die ich schon immer hatte.
Wenn es darum geht, Inhalte zu erstellen, hatte ich keine Probleme damit, sehr produktiv zu sein und viele Inhalte zu veröffentlichen, aber mit dem Aufkommen der KI-Tools, habe ich teilweise den (gesunden) Rahmen dessen verloren, worüber ich eigentlich sprechen möchte.
Ich habe plötzlich mehr Zeit damit verbracht, mir Hunderte Seiten mit Notizen, Sprachmemos und Unterhaltungen mit ChatGPT anzulegen, als tatsächlich etwas auf die Straße zu bringen.
Das heißt, ich habe mir ein Sammelsurium an jeder Menge Inhalte aufgebaut, die ich einfach nie veröffentlichte.
Meistens lag das daran (und liegt es immer noch), dass ich diese Ideen habe oder diese Entdeckungen mache und zwar das Gefühl habe, dass das wertvoll und wichtig ist, aber ich weiß dann nicht, wo ich diese Sache in meiner "Online-Business Bubble" unterbringen soll.
Ständig kreisen Fragen in meinem Kopf wie:
- "Soll ich ein neues Business dazu starten?"
- "Soll ich dazu ein Buch schreiben und auf Amazon hochladen?"
- "Soll ich darüber einen Blog-Artikel verfassen?"
- "Soll ich dazu ein Video machen?"
- "Um Gottes Willen - wie mache ich daraus etwas, das 'hochpoliert' und wertvoll ist?"
- "Wie verwandle ich diese Idee in etwas, das wertvoll genug ist, um veröffentlicht zu werden?"
An dieser Stelle komme ich immer wieder ins Stocken.
Eine Zeit lang habe ich Texter engagiert, die mir dabei helfen sollten, meine Ideen in ausgereifte Inhalte zu verwandeln.
Das Ergebnis: Ich habe gute Texter bezahlt, um Texte zu produzieren, die sich nicht nach mir angefühlt haben. Gut gemeint, schlecht gelöst. Am Ende muss ich wohl doch meinen eigenen Perfektionismus überwinden, denn den kann mir niemand abnehmen.
Ich muss mir einfach sagen: "Weißt du was? Was wäre, wenn ich diese Sachen einfach so veröffentliche, wie sie sind, so unvollkommen sie auch sein mögen?"
Und ich glaube, viele Leuten haben damit zu kämpfen, bei Videos oder generell bei Online-Inhalten den Abzug zu drücken, oder?
Was ich in meinem "100 Videos in 100 Tagen"-Experiment angestrebt habe, waren absolut authentische, unverfälschte, ungefilterte Inhalte und kein stumpfes Marketing-Gedöns.
Und ich denke, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um solche Inhalte zu erstellen, denn wir leben im Zeitalter des KI-Schrotts. Das ist bereits Realität.
Seit vielen Jahren trainieren Algorithmen menschliche Kreative darauf, immer mehr auf Engagement optimierte Inhalte zu erstellen, um mehr Zuschauer und mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Jede Plattform hat das Ziel, mehr Aufmerksamkeit und mehr Nutzer zu binden. Das erreicht man, indem man hochgradig süchtig machende Inhalte erstellt.
Bis vor kurzem war das noch die Aufgabe eines Menschen aus Fleisch und Blut. Das ist nun nicht mehr notwendig.
Es gibt bereits KI-gesteuerte Content-Kanäle, die täglich Tausende, wenn nicht Zehntausende von Inhalten produzieren. Das Ganze kann nun an die Maschine ausgelagert werden.
Wir verfügen über all diese Daten darüber, was die Menschen zum Zuschauen, Kommentieren und Wischen bewegt. All dies kann in die Maschine eingespeist werden, und man erhält automatisch das Ergebnis, das den tiefsten Instinkten des Menschen entspricht und für ein optimales Engagement sorgt.
Menschen werden in diesem Prozess nicht mehr benötigt.
Ich glaube, dass es für mich als Mensch absolut keinen Sinn macht, mit der "KI-Slop-Maschine" zu konkurrieren. Ich werde niemals so gut darin sein, engagementoptimierte Inhalte zu erstellen.
Weißt Du was?
Ich wollte nie ein "Online-Entertainer" werden. Mein Ziel war es eigentlich nie, Inhalte zu erstellen, nur um die Aufmerksamkeit der Menschen so lange wie möglich zu gewinnen und zu halten.
Ich möchte eigentlich eine Art Lehrer sein.
Ich liebe es, Dinge zu lernen, und wenn ich etwas wirklich Wertvolles lerne, verspüre ich diesen Drang, es weitergeben zu wollen, die Botschaft verbreiten zu wollen.
Lange Zeit schien es so, als ginge es darum, die nützlichen Inhalte so zu verpacken, dass sie im Algorithmus gut abschneiden.
Man hat vielleicht einen "Clickbaity" Titel und sorgt dafür, dass man irgendwie die lehrreichen Inhalte zusammen mit genügend Affentheater und Schnickschnack unterbringen kann, um die Aufmerksamkeit der Leute zu halten, und so baut man sein Publikum auf.
Aber ehrlich gesagt glaube ich, dass dieses Spiel vorbei ist, und wahrscheinlich war es von Anfang an kein besonders gutes Spiel. Wir wurden von den Plattformen und den Algorithmen dazu verleitet, dieses Spiel zu spielen.
Im Zeitalter der KI-Schlammschlacht kann uns wohl nur menschliches Urteilsvermögen retten.
Überleg mal: Wenn Du nichts anderes tust, als auf Deinen Handybildschirm zu starren und Dich einfach vom Algorithmus füttern zu lassen, sodass Du nur das konsumierst und ständig nur zum nächsten Inhalt weiterwischst, dann hast Du keine Chance, wirklich nützliche oder wertvolle Inhalte zu finden, denn nichts, was dieser Formel folgt, ist AKTUELL auf Wahrheit oder Wert optimiert.
Es führt lediglich dazu, dass Süchtige mit noch mehr süchtig machenden Inhalten gefüttert werden.
Und das führt natürlich zu Unzufriedenheit, und ich glaube, dass viele Social-Media-Nutzer zunehmend erkennen, dass wir den ganzen Tag hypnotisiert von unseren kleinen Geräten verbringen und uns immer unzufriedener und sozial isolierter fühlen, und dass das für uns nicht gut ist.
Auch hier kommt wieder das menschliche Urteilsvermögen ins Spiel.
Als Mensch müssen wir beginnen, aktivere Entscheidungen darüber zu treffen, womit wir unseren Geist füttern.
Genauso, wie Du aktiv sein und bewusste Entscheidungen darüber treffen musst, womit Du Deinen Körper fütterst, wenn Du ein gesundes Leben führen willst, oder?
Ich denke, wir als Content-Erstellung und Online-Business Betreiber müssen einen Spagat schaffen zwischen:
- Ich möchte einfach Dinge lehren, die es wert sind, gelehrt zu werden, und Geschichten erzählen, die es wert sind, erzählt zu werden.
- Ich muss nach den Spielregeln der Algorithmen spielen, um neue Leute für meine Sache zu gewinnen und mein Publikum zu vergrößern.
Wenn wir ein Online-Geschäft führen, dann können wir das, was dazu führt, Leute für unsere Sache zu gewinnen, nicht vollständig ignorieren. Das wäre nicht besonders schlau.
Aber ich glaube auch, dann wir in den nächsten Jahren eine Art "Trendwende" sehen werden:
- YouTube & Co werden immer besser darin, KI-Schrott herauszufiltern und zu verbannen.
- Die Leute haben die Schnauze immer mehr voll vom verblödenden Trash-Fernsehen und suchen wieder nach echten, unperfekten und menschlichen Inhalten.
Und wenn wir jetzt damit beginnen, auch diesen menschlichen Inhalt zu erstellen, der auf den Algorithmus pfeift, werden wir ebenfalls ein Publikum erreichen, das groß genug ist. 🙂
Ich bin mir völlig bewusst, dass wir auf diese Weise vermutlich keine viralen Hits erstellen oder eine Million Abonnenten gewinnen werden.
Aber Hand aufs Herz: Ist Dir das wirklich wichtig?
ICH persönlich möchte das gar nicht, denn letztendlich werden die meisten Dinge, über die ich online spreche, nur von einer kleinen Gruppe von Menschen attraktiv und interessant sein, aber im Internet kann selbst eine kleine Gruppe "riesig" sein.
So gesehen handelt es sich bei meinen Inhalten um Elite-Inhalte. 🙂
Okay, genug Weltanschauung – was hat das Ganze wirklich gebracht?
Worüber habe ich in den 100 Videos also gesprochen?
Ich weiß nicht mehr, wer das gesagt hat, aber der Spruch hat mir gefallen: "Zähle nicht Deine Likes, sondern die Anzahl der Uploads!"
Primär ging es mir genau darum: Möglichst viele Videos hochzuladen, auch dann, wenn sie unperfekt waren, wenn ich mich versprochen habe, der Hintergrund nicht hochglanzpoliert war und meine Frisur nicht saß.
Aber die Botschaften darin waren wertvoll!
Was ich gemacht habe, war einfach, alle Fragen, die mir meine Leser gestellt haben, alle Probleme, von denen sie mir über die Zeit berichtet haben, zu nehmen und in den Videos darüber zu sprechen.
That's it!
Ich habe mich dabei nicht um besonders spannende Hooks, fancy Thumbnails oder sonst irgendetwas gekümmert, nur, um den Algorithmen zu gefallen, sondern einfach eine Frage aus meiner Support-Datenbank genommen, sie beantwortet und die Kamera mitlaufen lassen.
So waren die allermeisten meiner Videos sogenannte Short-Form-Videos, die nicht länger als 3 Minuten gingen.
Ich wollte besser und schneller darin werden, Videos zu erstellen und auf YouTube & Co zu veröffentlichen.
Und ich denke, dieser Ansatz ist für viele Leute schlau, die zum Beispiel gerade erst mit YouTube, TikTok oder was auch immer starten.
"Vergiss erstmal all die Spielregeln, Hooks, Tricks und Hacks - sondern STARTE einfach mal und veröffentliche Deine ersten 10, 30 oder gar 100 Videos."
Natürlich habe ich mir auch überlegt, was ich am Ende sagen könnte, wenn Leute ein Video von mir vollständig angesehen haben, um auch "businessmäßigen" Nutzen daraus zu ziehen.
Und für die meisten Videos habe ich mich für folgenden Call-to-Action (= Handlungsaufforderung) (und Variationen davon) entschieden: "Abonniere jetzt auf 365digital.de meinen Newsletter, um xy zu erreichen".
Mein einziges Marketingziel war es also, Leute aus dem Video auf meine Webseite und im besten Fall meinen E-Mail-Verteiler zu bekommen. Ich wollte keine Likes, keine neuen Follower, sondern LEADS & KUNDEN.
Aber wie gut hat das funktioniert?
Was haben die 100 Videos aus Marketing-Sicht gebracht?
Kommen wir zum Grund, warum Du diesen Erfahrungsbericht vermutlich überhaupt liest und der entscheidenden Frage: Hat sich dieser ganze Aufriss überhaupt gelohnt?
Die 100 Videos gingen im Zeitraum von 16. Oktober 2025 bis 25. Januar 2026 online. Schauen wir uns jede Plattform für sich an.
YouTube
Auf YouTube bin ich nicht bei null gestartet, war aber das Jahr vor der Challenge ziemlich inaktiv.
Im Zeitraum der Challenge hatte ich 3.152 Zuschauer pro Monat. 68 neue Abonnenten habe ich neu dazu gewonnen.

Nicht besonders beeindruckend, oder?
Und jetzt kommt das "ABER"...
Abseits der bekannten Eitelkeitsmetriken (wie Likes, Follower, ...), auf die alle schauen, sind ein paar Dinge passiert, die mich (und meinen Geldbeutel) erfreuten.
Leute haben mir geschrieben, dass sie meine Videos mögen (den Rechtschreibfehler verzeihe ich gerne ;-)) ...

... und sogar gefragt, ob ich sie in Sachen "YouTube-Marketing" unterstützen, begleiten und anleiten kann, so wie Jürgen.

Leute wollen also eine Dienstleistung von mir kaufen, die ich überhaupt nicht anbiete.
Und ich habe eine Ausnahme gemacht und begleite Jürgen nun über 6 Monate. 🙂

Meine Videos auf YouTube haben mir also direkt zahlende Kunden gebracht.
Aber was ist mit Leads?
Ich frage jede Person, die sich in meinen Verteiler einträgt, wie bzw. über welche Quelle sie denn auf mich gestoßen ist.
Und die Auswertung in diesem Zeitraum zeigt, dass immer mehr "YouTube" als den Ort angeben, über den sie auf meiner Webseite und in weiterer Folge in meinen Verteiler gelandet sind.

Ich bin ziemlich sicher, dass hier nicht jeder die Wahrheit sagt, aber das zeigt, dass YouTube auf jeden Fall eine verlässliche Quelle für kostenfreie Leads ist. 🙂
Darüber hinaus - die fortlaufende Aktivität auf YouTube hat positive "Nachwehen".
Mein Kanal wächst...

... aber es gibt bestimmt noch viel Luft nach oben.
Das bestätigen mir auch die "YouTube-Profis", die mich seit der Challenge ständig anschreiben und mir helfen wollen, mit YouTube richtig Geld zu verdienen. 🙂

TikTok
Auf TikTok bin ich im Zuge dieser Challenge komplett bei null gestartet.
Ich habe in den 100 Tagen...
- 41.000 Video-Aufrufe
- 122 Profil-Aufrufe
- 148 Likes
- 8 Kommentare
... erzielt.

Und 45 Leute folgen mir jetzt auf TikTok und warten jeden Tag sehnsüchtig auf frischen "Stoff". 🙂

Ansonsten ist auf TikTok nichts weiter passiert, außer, dass ein paar Leute seltsame Kommentare abgegeben haben.

Und wenn Du jetzt sagst: "Siehst Du, Christian, genau wegen solcher Kommentare lade ich keine Videos hoch", dann sei Dir gesagt: Dann musst Du das Internet verlassen. Egal, wie gut der Job ist, den Du machst, Trolle wirst Du nie verhindern können. Nimm es mit Humor, so wie ich. Nicht Du hast ein Problem, sondern sie." 🙂
6.586 mal wurden in den 100 Tagen meine Videos aufgerufen (Reels) und zwar zum überwiegenden Teil von "Nicht-Followern", also von Leuten, die noch nie zuvor von mir gehört haben.
Was wenig überraschend ist, denn auch auf Instagram bin ich im Oktober bei null gestartet.

Ehrlich gesagt habe ich auf Instagram die geringste Aktivität erzielt.
Kaum jemand hat meine Reels geliked, kommentiert oder mir sogar eine Nachricht geschickt.
Aber das liegt vermutlich daran, dass ich a) dort noch frisch bin und b) reine Reels (also Kurzvideos) zu wenig sind, um etwas bewirken zu können. Es braucht auch noch andere Formate.
Ich werde mit Instagram nicht so richtig warm (falls Du Instagram-Coach bist und mir jetzt helfen willst, dort erfolgreich zu sein: Kein Interesse! :-))
Mein LinkedIn-Konto habe ich schon sehr lange, daher hatte ich auch schon vor der Challenge über 3.000 Follower (aufgebaut allerdings über ein anderes Online-Projekt, das ich heute nicht mehr aktiv betreibe).

Meine Videos haben 6.879 Einblendungen (Impressionen) erreicht, wurden also im Prinzip 6.879 Leuten in ihren Feeds angezeigt (was nicht heißt, dass sich die Leute meine Videos auch angeschaut haben).

Hier ein paar Bemerkungen zu LinkedIn:
- LinkedIn ist sehr eigen.
- 99 % der Leute sind ausschließlich auf LinkedIn, um ihr Zeugs zu verkaufen.
- 99 % der Leute kommentieren die Beiträge anderer Leute rein zu eigenen Marketingzwecken.
- Videos sind bei Weitem NICHT das beliebteste Format auf LinkedIn (wenn ich mir Top-Performer anschaue, dann posten sie Text & Bild).
ABER ich habe auf LinkedIn ein paar interessante Neukontakte geknüpft.
So wie Christine, die mich mit folgender Nachricht angeschrieben hat.

Spannend, oder?
Sie hat mich auf YouTube gefunden, dann auf LinkedIn nach mir gesucht und mich dort angeschrieben.
Nach unserem Gespräch hat Christine direkt eine Beratung bei mir gebucht.

Und das ist vielleicht die wichtigste Lektion aus diesen 100 Tagen: Du brauchst keine Million Follower. Du brauchst die richtigen 10 Leute, die Dich ernst nehmen.
Christine hat mich auf YouTube gefunden, auf LinkedIn gesucht und eine Beratung gebucht – ohne dass ich einen einzigen "Jetzt kaufen"-Button vor ihr Gesicht gehalten hätte.
So soll Online-Business funktionieren, oder? 🙂
Fazit
100 Videos. 100 Tage.
Ein überwundener Perfektionismus, zwei zahlende Kunden und die Erkenntnis, dass die Algorithmen mir gestohlen bleiben können.
Das war das Experiment. Das war das Ergebnis. Das war es wert.
Ausblenden. Tun. Korrigieren. – manchmal reicht das vollkommen. 🙂
PS: Würde ich so eine Challenge noch einmal machen?
Ja. Ohne zu zögern.
Das Einzige, was ich anders machen würde: früher starten.
Die 100 Tage hätten auch schon vor zwei Jahren passieren können, wenn mein Perfektionismus nicht dazwischengefunkt hätte. 🙂
Was hält Dich davon ab, eine ähnliche Challenge zu starten?

