Vermutlich hast Du gerade nach "Walter Epp" oder "Schreibsuchti Erfahrungen" gegoogelt, weil Du überlegst, in eines seiner Produkte zu investieren oder seinem Schreibclan beizutreten.
Über welches seiner Angebote grübelst Du gerade?
- Die Content Schmiede?
- Der Schreibclan?
- Ein persönliches 1:1 Coaching?
Und jetzt möchtest Du meine Meinung hören, um eine bessere Entscheidung treffen zu können.
Gratuliere! Du bist hier richtig.
Ich bin seit Dezember 2020 Leser von Walter Epps Newsletter.
Seitdem habe ich über 1.000 E-Mails von ihm erhalten, sehr viele davon gelesen und bewertet. Außerdem habe ich sein Buch "Die Content Schmiede" auf Amazon gekauft.
Hier der Screenshot der Rechnung:

Und wenn Du mich jetzt fragst, ob Walter seriös ist, einen guten Job macht und seine Produkte halten, was sie versprechen, dann lies jetzt diesen vollständigen Erfahrungsbericht.
Los geht's...
Wer ist Walter Epp überhaupt?
Bevor ich Dir von meinen Erfahrungen berichte, lass mich kurz erklären, wer der Typ hinter Schreibsuchti eigentlich ist.
Walter Epp ist Blogger, Autor und Copywriter aus Duisburg. Er betreibt den Blog schreibsuchti.de, einen der erfolgreichsten Schreibblogs im deutschsprachigen Raum.
Ursprünglich hat er Jura studiert und ist Diplomjurist, hat diese Karriere aber an den Nagel gehängt.
Gute Entscheidung, wie ich finde. 🙂
Er war früher freier Journalist und schrieb unter anderem für das Handelsblatt Online. Heute nimmt er keine Kundenaufträge mehr an, sondern konzentriert sich voll und ganz auf sein eigenes Online-Business.
Seine Schreibsuchti GmbH hat laut eigenen Angaben die Hürde von 1-Million Euro Umsatz längst genommen und das kommuniziert er auch in seinen E-Mails.

Und das Bemerkenswerte daran: Jeder einzelne Euro wurde durch organisches Content Marketing verdient.
Ohne Facebook Ads. Ohne Google Ads.
Rein durch erstklassige Inhalte und E-Mail-Marketing.
Das muss man erst einmal nachmachen.
Walter ist vierfacher Vater und ihm sind drei Dinge wichtig:
- Freiheit
- Familie
- Gesundheit
Deshalb ist es seine Mission, mehr "Blog-Unternehmer" ins Leben zu rufen, die ebenfalls frei und selbstbestimmt leben können.
Wie ich Walter Epp kennengelernt habe
Ich bin im Dezember 2020 auf Walter aufmerksam geworden und habe mich für seinen Newsletter angemeldet.
Seitdem trudelt fast täglich eine E-Mail von ihm in meinem Postfach ein.
Ja, Du hast richtig gelesen. TÄGLICH.
Und weißt Du was?
Ich lese sie meistens auch.
Das sagt schon einiges aus, wenn man bedenkt, wie voll mein Posteingang normalerweise ist und wie schnell ich bei anderen Absendern auf "Löschen" klicke.
Irgendwann habe ich dann sein Buch "Die Content Schmiede" auf Amazon gekauft. Für schlanke 11 Euro.
Keine große Investition, aber ich wollte sehen, ob der Typ auch abliefert, wenn es um handfeste Inhalte geht und nicht nur um unterhaltsame E-Mails.
Und er hat abgeliefert.
Später habe ich sein Buch sogar in meiner eigenen E-Mail-Liste beworben und empfohlen. Einfach so. Ohne Affiliate-Link. Ohne Provision. Weil ich es gut fand und meinen Lesern weiterhelfen wollte.
Daraufhin habe ich Walter angeschrieben und gefragt, ob er einen Anstieg der Verkäufe bemerkt hat. Er hat geantwortet und ja, er hat den Anstieg bemerkt. Bedankt hat er sich dafür allerdings nicht.
Aber hey, er hatte mich auch nicht um eine Promo gebeten.
Hier der Screenshot unseres E-Mail-Verkehrs:

Das soll keine Kritik sein.
Ich erwähne es nur, weil es zeigt, dass Walter ein Typ mit Ecken und Kanten ist.
Kein Schleimer. Kein Everybody's Darling. Er macht sein Ding und fertig.
Und genau das ist eine der Eigenschaften, die ich an ihm schätze.
Hier ein paar Dinge, die ich von ihm gelernt habe.
Learning #1: Trau Dich, andersartig zu sein
Wenn Du Walters Newsletter liest, merkst Du sofort: Der Typ ist anders.
Er nennt seine Leser nicht "liebe Community" oder "geschätzte Abonnenten". Er schreibt nicht in diesem langweiligen Corporate-Sprech, den man von den meisten Newslettern kennt.
Er schreibt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Er erfindet eigene Begriffe wie:
- "Öxperten" (für selbsternannte Experten, die eigentlich keine Ahnung haben)
- "Content-Baron"
- "Drogenimperium" (für sein eigenes Business)
- Er nennt ChatGPT "CrapGPT" und Social Media "Zeitverschwendung".
Polarisierend?
Absolut.
Für jeden etwas?
Definitiv nicht.
Aber genau das macht ihn einzigartig und unterscheidet ihn von allen anderen Anbietern in seinem Markt. Er stößt damit viele Leute ab. Aber er zieht auf der anderen Seite auch genau die richtigen Leute an.
Und das ist ein Learning, das ich von Walter mitgenommen habe: Du musst nicht jedem gefallen. Du musst den Richtigen gefallen.
Wenn Du versuchst, es allen recht zu machen, dann bist Du am Ende nur Durchschnitt. Und Durchschnitt geht im lauten Internet einfach unter.
Trau Dich also, Ecken und Kanten zu zeigen. Trau Dich, Deine Meinung zu sagen, auch wenn sie nicht populär ist. Trau Dich, andersartig zu sein.
Übrigens... hier ein Beitrag von mir, in dem ich erkläre, wie Du Dich als Content-Ersteller von der Masse abheben kannst: 365digital.de/content-erstellung
Learning #2: Erstklassige Inhalte sind eine erlernbare Fähigkeit
Viele Leute denken, man muss als begnadeter Schreiber geboren werden.
Falsch.
Walter hat mir gezeigt, dass das Erstellen erstklassiger Inhalte eine Fähigkeit ist, die man erlernen kann.
Wie Autofahren. Wie Kochen. Wie jede andere Fertigkeit auch.
In seinen Blog-Artikeln und Büchern bricht er den Prozess des Schreibens in einzelne, nachvollziehbare Schritte herunter. Er zeigt Formeln, Strukturen und Vorlagen, die funktionieren.
Das hat mir die Angst vor dem weißen Blatt genommen.
Denn seien wir ehrlich: Die meisten von uns sind keine geborenen Hemingways.
Wir sitzen vor dem Rechner und fragen uns: "Worüber soll ich schreiben? Wie fange ich an? Wie bringe ich das Ganze zu einem vernünftigen Ende?"
Walter gibt darauf konkrete Antworten. Keine philosophischen Abhandlungen, sondern praktische Anleitungen, die man sofort umsetzen kann.
Learning #3: Kopiere nicht blind, sondern mach Dein eigenes Ding
Ein weiteres Learning, das ich von Walter habe: Erfinde das Rad nicht neu, aber kopiere auch nicht blind.
Schau Dir an, was für andere funktioniert. Analysiere es. Verstehe es. Und dann mach Dein eigenes Ding daraus.
Das ist übrigens auch der Grund, warum ich diesen Erfahrungsbericht hier schreibe. Ich habe gesehen, dass Walter mit seinem authentischen, polarisierenden Stil erfolgreich ist.
Aber ich kopiere ihn nicht. Ich nehme das Learning mit und wende es auf meine eigene Art und Weise an.
Denn am Ende des Tages muss alles, was Du online tust, zu Dir passen.
Zu Deiner Persönlichkeit. Zu Deinen Werten. Zu Deiner Zielgruppe.
Learning #4: Content-Marketing ist ein langfristiges Spiel
Walter hat mit seinem Blog schreibsuchti.de laut eigenen Angaben über 1 Million Euro Umsatz generiert. In der Zwischenzeit vermutlich noch deutlich mehr.
Und zwar komplett organisch, ohne einen Cent für bezahlte Werbung auszugeben.
Das ist beeindruckend.
Aber was viele nicht sehen: Das hat Jahre gedauert. Er bloggt seit ungefähr 2014 konsistent. Als alle anderen mit dem Bloggen aufgehört haben, hat er weitergemacht.
Und genau das betont er auch immer wieder in seinen E-Mails: Der Aufbau eines Online-Geschäfts ist ein langfristiges Spiel. Es gibt kein schnell verdientes Geld. Keine Abkürzung. Keinen Geheimtrick.
Nur harte Arbeit, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch dann weiterzumachen, wenn die Ergebnisse noch auf sich warten lassen.
Das ist eine Botschaft, die ich zu 100% unterschreibe und die ich auch meinen Lesern hier auf 365digital immer wieder vermittle.
Was Walter besser macht als die meisten anderen
Jetzt fragst Du Dich vielleicht: "Okay Christian, Du hast mir erzählt, was Du von Walter gelernt hast. Aber was macht er konkret besser als andere?"
Gute Frage. Hier sind drei Dinge, die mir besonders aufgefallen sind:
1. Er setzt auf organisches Wachstum durch hochwertige Inhalte
Während die meisten Online-Marketer auf Facebook Ads und Instagram Reels setzen, geht Walter einen anderen Weg.
Er erstellt erstklassigen Content, der bei Google rankt und ihm Jahr für Jahr kostenlose Besucher auf seine Webseite spült.
Das ist nachhaltiger und langfristig profitabler als jede Werbekampagne.
2. Er schreibt E-Mails, die man tatsächlich lesen will
Die meisten Newsletter sind langweilig. Man öffnet sie, überfliegt sie kurz und löscht sie wieder.
Bei Walter ist das anders.
Seine E-Mails sind unterhaltsam, witzig und lehrreich zugleich.
Er folgt dabei einem klaren Schema:
- Entertainment
- Information
- Sale
Erst unterhält er Dich mit einer oft absurden Geschichte, dann schwenkt er zum eigentlichen Thema und am Ende macht er ein Angebot.
Das ist E-Mail-Marketing auf hohem Niveau.
Ich erwähne Walter übrigens auch in diesem ausführlichen Beitrag zum E-Mail-Marketing als positives Beispiel. Seine Mails sind wirklich eine Klasse für sich.
3. Er hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil
In einer Welt voller Einheitsbrei sticht Walter heraus wie ein bunter Hund. Du erkennst seine Texte sofort, auch ohne seinen Namen zu lesen.
Das ist im überfüllten Online-Markt Gold wert. Denn wenn Du austauschbar bist, bist Du unsichtbar.
Aber... es gibt auch Dinge, die ich anders sehe als Walter Epp
Jetzt kommt der Teil, auf den Du vermutlich gewartet hast.
Denn so sehr ich Walter für bestimmte Dinge schätze, gibt es auch Punkte, bei denen ich anderer Meinung bin. Und ich wäre nicht ehrlich zu Dir, wenn ich diese verschweigen würde.
1. Er verkauft in JEDER einzelnen E-Mail
Ja, Du hast richtig gelesen.
In jeder. Einzelnen. E-Mail.
Egal wie unterhaltsam die Geschichte am Anfang ist, egal wie lehrreich der Mittelteil war – am Ende kommt immer ein Verkaufslink. Immer. Ohne Ausnahme.
Das ist mir persönlich zu viel.
Versteh mich nicht falsch: Walter ist ein großartiger Storyteller. Seine E-Mails sind unterhaltsam und lehrreich. Ich lese sie gerne. Aber dieser konsequente "In jeder Mail wird verkauft"-Ansatz ist mir zu verkäuferisch und zu sehr auf "Ich will Geld verdienen" ausgelegt.
Man muss ihm aber zugutehalten, dass er diesen Ansatz ganz offen kommuniziert. Er macht kein Geheimnis daraus.
Er sagt sogar selbst, dass er damit die "Mehrwert-Mafia" provoziert – also all jene, die glauben, man müsse erst monatelang kostenlosen Content liefern, bevor man etwas verkaufen darf.
Trotzdem: Für meinen Geschmack ist das zu aggressiv.
Ich persönlich bevorzuge einen Ansatz, bei dem nicht jede E-Mail mit einem Verkaufslink endet.
Manchmal darf eine E-Mail auch einfach nur Mehrwert liefern, ohne Hintergedanken. Das schafft langfristig mehr Vertrauen und eine echte Beziehung zum Leser.
Aber das ist Geschmackssache.
Für Walter funktioniert sein Ansatz offensichtlich sehr gut.
2. Seine Ablehnung von KI-Tools
Walter macht keinen Hehl daraus, dass er nichts von KI-Tools wie ChatGPT hält. Er nennt es "CrapGPT" und verteufelt es regelrecht in seinen E-Mails.
Ich sehe das anders.
Ja, KI-Tools können keinen erstklassigen, menschlichen und authentischen Content ersetzen. Das stimmt. Aber sie können den Menschen und seine Arbeit ergänzen und beschleunigen.
Ich nutze KI-Tools täglich in meinem Business.
- Für Recherchen.
- Für Ideenfindung.
- Für erste Content-Entwürfe.
Das Endergebnis ist immer noch mein eigenes, aber der Weg dorthin ist schneller und effizienter.
Vielleicht fühlt sich Walter in seiner Copywriter-Ehre etwas angegriffen von diesen Tools.
(Walter, wenn Du das hier liest: Warum die "KI-Tool Abneigung?")
Aus meiner Sicht ist es ein Fehler, eine Technologie komplett abzulehnen, nur weil sie das eigene Geschäftsmodell potenziell bedroht.
3. Seine Ablehnung von bezahlter Werbung
Walter predigt organisches Wachstum und setzt ausschließlich auf Blog-Content und E-Mail-Marketing.
Bezahlte Werbeanzeigen?
Für ihn Teufelszeug.
Auch hier sehe ich das differenzierter.
Ja, organisches Wachstum ist nachhaltiger und langfristig profitabler.
Aber um als Solopreneur wirklich zu wachsen, reicht Blog-Content alleine heutzutage oft nicht mehr aus.
Bezahlte Werbemaßnahmen können eine sinnvolle Ergänzung sein. Vor allem, wenn Du schneller wachsen möchtest oder Deine organische Reichweite noch nicht ausreicht, um davon leben zu können.
Ich selbst nutze eine Kombination aus beidem.
Organischer Traffic über meinen Blog und YouTube-Kanal, ergänzt durch gezielte Werbemaßnahmen, wenn es Sinn macht.
Allerdings schreibt Walter in diesem Beitrag, dass er für ein anderes Projekt durchaus Paid Ads in Betracht zieht, also was nun? 🙂

4. Seine komplette Ablehnung von Social Media
Walter hält überhaupt nichts von Facebook, Instagram und Co. Für ihn ist das reine Zeitverschwendung.
Lange Zeit habe ich das genauso gesehen.
Und auch heute noch bin ich kein Fan davon, stundenlang durch Instagram zu scrollen.
Aber hier ist die Realität: Heutzutage muss man bei all seinen Online-Bemühungen als Marke denken. Und Marken sind in der Regel überall vertreten. Auch auf Social Media.
Du musst nicht auf jeder Plattform aktiv sein. Aber komplett darauf zu verzichten, halte ich in der heutigen Zeit für riskant.
5. Er ist mir teilweise zu arrogant
Das ist ein subjektiver Punkt, aber ich will ehrlich zu Dir sein.
Manchmal habe ich beim Lesen seiner E-Mails das Gefühl, dass Walter sich für den besten Copywriter aller Zeiten hält. Zumindest im deutschsprachigen Raum.
Ist er gut?
Ja, definitiv.
Ist er der Beste?
Mhm.
Ein bisschen mehr Demut würde ihm manchmal gut stehen. Aber gut, das ist sein Stil und offensichtlich funktioniert er für ihn.
6. Der Preis für seine 1-zu-1 Betreuung ist mit 30.000 Euro pro Jahr happig
In einer seiner E-Mails aus dem Jahr 2023 schreibt Walter, dass seine persönliche 1-zu-1 Betreuung 30.000 Euro pro Jahr kostet.
Hier die E-Mail als Beweis.

Er nimmt allerdings keine neuen Kunden mehr auf.
Dreißigtausend Euro. Pro Jahr.
Selbst wenn Walter ein exzellenter Copywriter ist und nachweislich über 1 Million Euro mit Content-Marketing verdient hat: 30.000 Euro für eine Jahresbetreuung halte ich für überzogen.
Dass es dafür eine Warteschlange gibt, wie er in anderen Mails andeutet, glaube ich ihm ehrlich gesagt nicht. Aber gut, vielleicht irre ich mich auch.
Für die meisten Menschen, die ein Content-Business aufbauen wollen, dürfte das ohnehin keine Option sein. Da gibt es deutlich günstigere Alternativen, die ebenfalls gute Ergebnisse liefern, schau zum Beispiel mal beim A-Z Infoprodukt-System vorbei. 🙂
Für wen ist Walter Epp geeignet?
Nach über 1.000 gelesenen E-Mails und seinem Buch kann ich Dir folgendes sagen:
Walter Epp ist geeignet für Dich, wenn...
- Du einen content-basierten Geschäftsaufbau anstrebst.
- Du langfristig denkst und nicht auf schnelles Geld aus bist.
- Du mit seinem "kantigen", polarisierenden Stil resonierst.
- Du lernen möchtest, wie man E-Mails schreibt, die tatsächlich gelesen werden.
- Du bereit bist, für Deinen Erfolg zu arbeiten und nicht auf Wunder hoffst.
Walter Epp ist NICHT geeignet für Dich, wenn...
- Du schnelle Ergebnisse erwartest.
- Du einen sachlichen, weniger polarisierenden Ansatz bevorzugst.
- Du KI-Tools und bezahlte Werbung als Teil Deiner Strategie nutzen möchtest.
- Du Social Media als wichtigen Kanal für Dein Business siehst.
- Dich arrogantes Auftreten abschreckt.
Mein Fazit zu Walter Epp
Ich wollte bewusst keinen 4.000 Wörter langen Lobgesang auf Walter Epp schreiben. Das wäre nicht ehrlich und würde Dir bei Deiner Entscheidung nicht helfen.
Stattdessen sage ich Dir als jemand, der seit 2008 im Online-Geschäft ist, über 1.000 seiner E-Mails gelesen hat und sein Buch gekauft hat, folgendes: Walter Epp ist ein Typ, von dem Du definitiv viel lernen kannst. Aber er ist nicht perfekt und seine Methoden sind nicht für jeden geeignet.
Seine Stärken liegen im authentischen Content-Marketing, im E-Mail-Marketing und darin, einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu entwickeln.
Seine Schwächen liegen in seiner strikten Ablehnung von modernen Tools und Kanälen, die durchaus ihre Berechtigung haben.
Am Ende musst Du selbst entscheiden, ob sein Ansatz zu Dir passt oder nicht.
Aber eines ist sicher: Wenn Du online schnell Geld verdienen möchtest, dann bist Du bei Walter Epp an der falschen Adresse. Er sagt es selbst: Es hat Jahre gedauert, bis er dort war, wo er heute ist.
Und das ist keine Schwäche. Das ist Ehrlichkeit.
Hast Du schon Erfahrungen mit Walter Epp gemacht?
Was denkst Du über seinen Ansatz?
Teile Deine Meinung gerne in den Kommentaren.

