Warum ich keine Gespräche mehr mit ChatGPT führe und Du es auch lassen solltest

Ich bin gerade ziemlich frustriert und ich wünschte, Du könntest diese Frustration genauso spüren wie ich.

Der Grund: Ich arbeite seit Langem intensiv mit KI-Tools und ich bin überzeugt, dass KI zu den wichtigsten Entwicklungen gehört, die gerade weltweit stattfinden.

In diesem Beitrag habe ich es schon gesagt: Wir stehen an einer Weggabelung, genau wie damals, als das Smartphone aufkam. KI ist zweifelsohne eine Technologie mit gewaltigen Vorteilen, aber auch gewaltigen Risiken.

Das Smartphone ist schon eine erstaunliche Erfindung, oder?

Es kann Dir alle Freiheiten der Welt geben, es hat aber auch viele Menschen in Social-Media-Zombies verwandelt.

Es hat unsere Aufmerksamkeitsspanne zerstört und viele Leute sozial isoliert.

Mit KI passiert gerade jetzt dasselbe, nur viel mächtiger. Mächtiger als alles, was wir bisher gesehen haben und damit auch riskanter.

Das ist ein Minenfeld und die Leute treten reihenweise auf diese Minen.

Hier ist, was ich dagegen tue und was auch Du dagegen tun solltest.

Warum Du gerade auf mich hören solltest

Ich persönlich will ich das volle Potenzial von KI nutzen, ohne mir die Nachteile einzufangen und ich vermute, Dir geht es ähnlich, oder?

Dafür habe ich mir ein paar einfache Regeln auferlegt.

Falls Du Dich fragst, ob gerade ich in dieser Sache eine Stimme bin, der man zuhören sollte: Ich bin seit 2008 im Online-Marketing und habe mir mit Hilfe des Internets meine finanzielle Freiheit gebaut.

2016 bin ich endgültig in die Vollselbstständigkeit gewechselt und habe dabei immer die Nachteile des Smartphone-Zeitalters konsequent vermieden. Ich war nie ein Social-Media-Nutzer und bin es bis heute nicht.

Das heißt, ich sitze nie einfach nur da und scrolle durch Insta oder schaue mir Shorts auf YouTube an. Ja, ich erstelle Content für diese Plattformen, aber schau mir selbst keine Inhalte dort an.

Heute habe ich dasselbe Bauchgefühl, das ich 2012 hatte, als ich erstmal bewusst damit geliebäugelt habe, ausschließlich online mein Geld zu verdienen und mich gleichzeitig vor Social Media zurückschrecken ließ.

Dieses Gespür ist gerade sehr aktiv und auf dieser Basis treffe ich Entscheidungen darüber, wie ich KI-Tools einsetze und wie eben nicht.

Reden wir also über die Risiken.

Welche Minen musst Du umgehen?

Risiko #1: Attachment Hacking

Den Begriff "Attachment Hacking" hat Dr. Zak Stein geprägt, aber was heißt das?

Lass es mich so erklären: Social-Media-Tools haben unsere Aufmerksamkeit gestohlen und die Entwickler dieser Tools haben mit allen Tricks unser Aufmerksamkeitssystem manipuliert.

  • Die Farben von Benachrichtigungssymbolen haben sich in unser Hirn eingebrannt.
  • Wir scrollen wie paralysiert durch Feeds.
  • Wir sind süchtig nach Push-Nachrichten.

Über diese Mechanismen sind ganze Bücher geschrieben worden und Smartphones wurden so zu digitalen Drogen.

Als ob das nicht reichen würde, kommt jetzt eine neue Droge auf den Markt, genannt: Attachment Hacking.

Der Teil unseres Gehirns und unseres Nervensystems, der eigentlich dafür da ist, Bindungen zu echten Menschen aufzubauen, wird jetzt von Chatbots gekapert.

KI-Psychose: das Extremszenario

Das Phänomen, von dem Du wahrscheinlich schon gehört hast, heißt KI-Psychose. Kein schöner Begriff, aber er beschreibt den Extremfall ziemlich gut.

Bei der KI-Psychose verliert jemand nach intensiven Chatbot-Gesprächen die Bodenhaftung.

Dieser jemand glaubt plötzlich, er sei der Mesias oder er lebt in einer Simulation und müsse als Neo aus dem Film Matrix alle befreien.

Klingt verrückt, oder?

Aber das passiert tatsächlich und es gibt wirklich tragische Geschichten dazu. Ich will das in keiner Weise herunterspielen.

Aber die Konzentration auf diese Extremfälle lenkt uns von der viel milderen Version ab, die uns alle betrifft.

Schau Dir dieses Bild an.

Mehrere Menschen sitzen isoliert im Café, jeder am eigenen Smartphone – Sinnbild für die digitale Isolation durch Social Media

Erst hat das Smartphone uns isoliert. Jetzt kommt mit KI die nächste Welle – nur stärker.

Es ist kein "Die anderen werden verrückt"-Problem

Das ist ein entscheidender Punkt: Beim Attachment Hacking ist es ist nicht so, dass manche Menschen verrückt werden, weil sie mit Chatbots reden und andere nicht.

Es betrifft uns alle, bei manchen geht es nur weiter als bei anderen.

Die gängige Erklärung dafür ist die berüchtigte "KI-Schmeichelei".

Du kennst das vermutlich, dieses ständige "In-den-Allerwertesten-Kriechen" der Chatbots.

  • Sie stimmen Dir bei allem zu.
  • Sie loben Dich für jede Frage.
  • Sie sind notorische "Ja-Sager".

Das ist eine bewusste Strategie zur Nutzerbindung und es fühlt sich irgendwie gut an, oder?

  • Die Leute kommen immer wieder zurück.
  • Die Nutzungszahlen von OpenAI gehen durch die Decke.
  • Die nächste absurd hohe Finanzierungsrunde ist gesichert.

Aber selbst das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Das eigentliche Problem ist die vertraute Oberfläche

Das Kernproblem ist aber, dass Du mit diesen Tools auf eine Weise interagierst, die sich anfühlt wie die Kommunikation mit echten Menschen.

Die ganze Benutzeroberfläche, die Art, wie der Bot antwortet, die Sprache, das alles erinnert Dein Gehirn an WhatsApp, Messenger, Signal, also an die Art, wie Du mit Freunden schreibst.

Hier ist meine Schlussfolgerung:

  • Ich bin nicht immun.
  • Du bist nicht immun.
  • Niemand ist immun.

Wir müssen also wirklich aufpassen, wie wir diese Tools nutzen.

Meine eine Regel, die mich vor dem Schlamassel bewahrt

Hier ist meine einfache Regel, an die ich mich zu halten versuche: Ich nutze KI nicht mehr, um Gespräche zu führen, ich nutze KI, um Dinge zu bauen, die ich vorher nicht bauen konnte.

Simpel, oder?

Das klappt nicht immer, aber immer öfter.

Und genau das bringt mich zurück zu der Frustration, von der ich am Anfang gesprochen habe.

Wenn ich mit KI arbeite und von ihr etwas bauen lasse, dann sehe ich die meiste Zeit Fehlermeldungen in einem Befehlszeilen-Terminal.

Wenn Du Claude Code nutzt (und das solltest Du), dann weißt Du, was ich meine.

Und wenn Du die ganze Zeit auf einen Bildschirm voller Fehlermeldungen starrst, kommst Du gar nicht erst auf die Idee, das Du einen Freund vor Dir hast. 🙂

Glaub mir, in diesem Fall führst Du kein warmes "Herz-zu-Herz-Gespräch" mit einem Therapeuten, sondern Du interagierst mit etwas, das ganz offensichtlich eine Maschine ist.

Und ja, es ist manchmal richtig nervtötend, wenn etwas nicht funktioniert, aber genau deshalb ist es gesund.

Maximaler Sinn statt maximalem Konsum

Wie komme ich zu dieser Regel?

Wir haben aus meiner Sicht gerade die historisch beste Gelegenheit, sinnvolle Arbeit zu maximieren und sich zu fragen: "Was ist das Sinnvollste, das ich mit meinem Leben anfangen kann und wie können mich KI-Tools dabei unterstützen?"

Für mich ist die Antwort klar: Ich will Menschen so gut helfen, wie ich nur kann.

Nehmen wir mein Online-Business 365digital.de als Beispiel: Lange Zeit war vieles davon echte Handarbeit.

  • Content.
  • Produkte.
  • Salespages.
  • Tools.

Jede einzelne Aufgabe hat Zeit gekostet, die ich oft nicht hatte. Mit KI-Tools kann ich jetzt viele Dinge wirklich vereinfachen und beschleunigen, ohne meinen Stil und meine Wert zu verlieren.

Ich denke aktuell viel darüber nach, welche bestmögliche Erfahrung ich für Menschen schaffen kann, die selbst ein digitales Online-Business aufbauen wollen.

  • Bessere Inhalte.
  • Bessere Tools.
  • Eine bessere Webseite.

Das alles waren Dinge, für die ich früher schlicht keine Ressourcen hatte.

Heute lasse ich mich von KI nicht nur inspirieren, sondern viele Aufgaben direkt von KI-Agenten abarbeiten. Und ich selbst verbringe meine Zeit mit Arbeit, die sich tief sinnvoll anfühlt oder mit meiner Familie in der Natur.

Wie das in der Praxis aussieht

Ich verbringe heute kaum noch Zeit in einem Chat-Fenster, sondern meistens in einem Cowork- oder Code-Fenster.

Mein Workflow sieht so aus: Ich habe im Kopf, was ich bauen will, öffne Claude Code und sage dem Agenten, was er für mich bauen soll, überprüfe und teste Ergebnisse, berichte von Fehlern und Bugs und mache das so lang, bis der Agent diese Sache funktionsfähig für mich gebaut hat.

Im Grunde ist es Programmier- und Designarbeit, die aber nicht ich mache, sondern wobei ich zusehe. Und währenddessen sehe ich vor mir nicht "meinen Kumpel" ChatGPT oder Claude, sondern Ordnerstrukturen, Programmcode und Konsolen-Output.

Das schützt mich nicht nur vor den Nachteilen, sondern es bringt mich automatisch in eine Position, maximal von KI zu profitieren. 🙂

Warum Dich "nur reden" schwach macht

Denk mal kurz darüber nach...

Du kannst stundenlange Gespräche mit ChatGPT oder Claude führen und ja, oft fühlst Du Dich danach toll: "Puh, endlich verstehe ich diese Sache wirklich."

Und dann?

Meistens passiert nichts.

Das ist kein Vorwurf, das ist menschliche Natur.

Wenn Du KI nutzt, um mehr Informationen zu bekommen, dann ist hier die unbequeme Wahrheit: Wir haben bereits zu viele Informationen. Informationsüberflutung ist seit Jahrzehnten unser Problem, nicht Informationsmangel. Mehr Informationen lösen überhaupt nichts.

Du wirst viel mehr von KI profitieren, wenn Du sie nutzt, um tatsächlich etwas zu bauen, um echte Arbeit erledigen zu lassen, nicht nur, um zu plaudern und Dir Infos zu "besorgen". Und wegen all der Fehlermeldungen, der Bugs, der frustrierenden Iterationen, schützt Dich diese Arbeitsweise davor, das Tool mit einem Freund zu verwechseln.

Ein Nebeneffekt, den ich liebe: KI wird plötzlich "entzaubert"

Wenn Du tatsächlich etwas Vernünftiges bauen willst, etwas, das funktionieren muss und das Dir am Herzen liegt, dann sind diese KI-Tools plötzlich gar nicht mehr so beeindruckend.

Wenn Du nur smalltalkst, wirkt KI superintelligent: "Wow, das Ding ist schlau."

Aber wenn Du sagst: "Nein, ich bestehe darauf, dass Du ein gutes, brauchbares Ergebnis lieferst. Mach echte Arbeit und hör auf, mir ständig nur einen Wortsalat zu geben.", dann merkst Du, dass das Dinge gar nicht so clever ist.

Manchmal sind diese Tools zum Verrücktwerden dumm.

Und damit das festgehalten ist, auch für die Zukunft, wenn jemand diesen Beitrag in zwei Jahren liest: Ich rede hier von Modellen wie Claude Opus 4.7, GPT-5.5 und Gemini 3.1 Pro. Das sind jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe, die State-of-the-Art-Tools. Die besten der besten. Und mein Gott, sind die manchmal dumm.

Wenn Du in der Praxis mit ihnen arbeitest, kannst Du unmöglich glauben, dass sie superintelligent oder gar bewusst sind und das finde ich sehr gesund. 🙂

Dein einfachster Einstieg in die richtige Arbeitsweise

Wenn Du so etwas noch nie gemacht hast, ist das hier der wohl einfachste Weg:

  1. Wenn Du ein Claude-Abo hast, nutze Claude Cowork und Claude Code. Vor allem Claude Code, denn das ist das Tool, mit dem Du redest und dem Du sagst, was es bauen soll. Zusätzlich kannst Du noch VS Code nutzen, denn dort siehst Du genau, was passiert. Du siehst gleichzeitig alle Ordnerstrukturen und die Dateien, die Clode Code schreibt. Transparenz statt Magie.
  2. Wenn Du bisher hauptsächlich ChatGPT genutzt hast, dann sage ich Dir ganz offen: Hör auf damit! Ich persönlich nutze es schon länger nicht mehr, denn es ist mir zu sehr auf Schmeichelei optimiert. Und ehrlich gesagt kann es nicht ausstehen, weil es wie ein Psychopath kommuniziert, der versucht, mich zu manipulieren. Claude ist als reiner Chatbot zwar nicht viel besser, aber die Tools rundherum sind deutlich brauchbarer.

Und dann? Die richtige Frage stellen

Wenn Du Dir jetzt denkst: "Aber ich weiß doch gar nicht, was ich bauen soll", dann bist Du genau am richtigen Punkt.

Frag Dich:

  • Was wäre das Sinnvollste?
  • Was würde in meinem eigenen Leben einen echten Unterschied machen?
  • Gibt es etwas, das ich dauernd manuell mache und das mich nervt?
  • Gibt es eine Aufgabe, die mir wichtig ist und die ich beschleunigen könnte?

Daraus entsteht das Gespräch, aber nicht "Hey KI, lass uns etwas plaudern", sondern: "Hey KI, bau das für mich."

Ich verzichte hier ganz bewusst auf ein Schritt-für-Schritt-Tutorial wie Du Dir mit Claude Code selbst etwas bauen kannst, denn das brauchst Du nicht.

Du öffnest einfach Claude Code und sagst: "Ich brauche ein Tool, das dieses und jenes können soll. Aktuell habe ich noch überhaupt nichts. Bau das für mich und stelle vorher Rückfragen, wenn Dir das hilft."

Und dann startet die Arbeit und glaub mir, das wird Deine komplette Sicht auf KI verändern.

Und wenn Du dann plötzlich auf eine dieser endlosen Fehlermeldungen starrst, dann weißt Du: Du bist auf dem richtigen Weg. 🙂

Mein Fazit für Dich

KI ist die größte Chance unserer Zeit und gleichzeitig das größte Minenfeld.

  • Genau wie damals beim Internet.
  • Genau wie beim Smartphone.

Wenn Du KI als "Freund" siehst, dann wirst Du davon benutzt, wenn Du KI als Werkzeug siehst und als solches nutzt, kannst Du etwas bauen, was vorher nicht möglich war.

Nun, das wollte ich einfach mal loswerden. 🙂

Und jetzt eine ehrliche Frage an Dich: "Was würdest Du heute mit KI bauen, wenn Du wüsstest, dass Du nicht scheitern kannst?"

Schreib es mir in die Kommentare. Ich bin neugierig. 🙂

Klassische Handwerker-Werkzeuge und ein Laptop nebeneinander auf Holz-Werkbank – KI als Werkzeug verstehen, nicht als Gesprächspartner

KI ist ein Werkzeug unter vielen. Kein Freund, kein Therapeut, kein Orakel. Behandle sie genauso.

FAQ – Was Leute zu diesem Thema oft fragen

Was ist KI-Psychose?

KI-Psychose oder Chatbot-Psychose beschreibt das Phänomen, dass intensive Gespräche mit KI-Chatbots wahnhafte Gedanken auslösen oder verstärken können.

Der Begriff ist keine offizielle Diagnose, sondern eine Beschreibung.

Im Kern entstehen Wahnvorstellungen, weil Chatbots auf Bestätigung und Nutzerbindung trainiert sind und Aussagen der Nutzer kritiklos verstärken.

Was bedeutet Attachment Hacking?

Attachment Hacking, geprägt von Dr. Zak Stein, beschreibt die Manipulation des menschlichen Bindungssystems durch KI-Chatbots.

Anders als beim klassischen "Attention Hacking" sozialer Medien wird hier nicht die Aufmerksamkeit gekapert, sondern der emotionale Bindungsmechanismus.

Das Ergebnis sind tiefe Bindungen an etwas, das gar nicht real ist.

Bin ich gefährdet, wenn ich ChatGPT viel nutze?

Niemand ist vollständig immun, es betrifft uns alle in unterschiedlicher Stärke.

Wenn Du Chatbots überwiegend für Gespräche, emotionale Themen oder als Ersatz für menschliche Verbindung nutzt, ist das Risiko deutlich höher als beim rein produktiven Einsatz.

Wie nutze ich KI, ohne in diese Falle zu tappen?

Setze KI als Werkzeug ein, nicht als Gesprächspartner.

Nutze sie, um Dinge zu bauen:

  • Tools
  • Inhalte
  • Automatisierungen

Arbeite über Befehlszeilen-Tools wie Claude Code, denn die technische Oberfläche schützt Dein Gehirn davor, das Tool mit einem Freund zu verwechseln.

Welche KI-Tools empfiehlst Du für den Einstieg?

Claude Code.

Damit hast Du eine solide Basis, um echte Projekte zu bauen statt nur zu chatten.

Warum nutzt Du ChatGPT nicht mehr?

ChatGPT ist mir zu sehr auf Schmeichelei optimiert und die Kommunikation wirkt manipulativ.

Außerdem fördert die Chat-Oberfläche genau das Verhalten, das ich vermeiden möchte: Plaudern statt Bauen.

Claude und andere Modelle sind als reine Chatbots ähnlich, aber die Tool-Infrastruktur drumherum ist deutlich besser.

Kann KI wirklich ein Freund werden?

Sie kann sich so anfühlen und genau das ist das Problem.

Die Sprache, die Oberfläche, die Reaktionsmuster erinnern Dein Gehirn an menschliche Kommunikation und darauf reagiert Dein Bindungssystem.

Das ist keine Schwäche, das ist Biologie und deshalb braucht es bewusste Regeln im Umgang mit diesen Tools.

Sind die aktuellen KI-Modelle wirklich superintelligent?

Nein.

Sobald Du KI ernsthaft an echten Projekten arbeiten lässt, merkst Du, wie oft sie scheitern. Selbst Spitzenmodelle liefern regelmäßig Unsinn, aber genau das ist gesund. Es entzaubert das Tool nämlich und schützt Dich vor falscher Bewunderung.

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Über den Autor

Christian Költringer

Ich bin Christian Költringer, Gründer von 365digital.de und seit 2008 im Online-Business aktiv. Was 2008 als Nebenprojekt begann, ist seit 2016 mein Hauptberuf, als selbständiger Online-Unternehmer mit Sitz in Salzburg, Österreich.

Ich erstelle und vermarkte digitale Produkte: Online-Kurse, E-Books, Mitgliedschaften. Meine Leser sind meist zwischen 45 und 65 Jahre alt. Menschen, die ein stabiles Online-Einkommen aufbauen wollen, ohne auf Versprechen hereinzufallen, die nie gehalten werden. Ich glaube, dass Online-Business Spaß machen darf und dass die meisten Gurus mehr versprechen, als sie halten können.

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