Anfänger und hoch motiviert, ein eigenes Online-Business zu starten und damit Geld zu verdienen?
Du weißt aber nicht „wie, wo, was“ und bist überfordert von all den Möglichkeiten und teils widersprüchlichen Ratschlägen, die Du im Internet findest?
Dann bist Du hier richtig. Gleich erfährst Du von 7 anfängerfreundlichen Möglichkeiten, ein eigenes Online-Business zu starten. Du brauchst dafür keine Technik-Kenntnisse und kein großes Budget. Was Du brauchst, bringst Du meistens schon mit: Lebens- und Berufserfahrung.
Denn Anfänger bist Du hier nur im Internet, nicht im Leben. In diesem Beitrag bekommst Du:
- 7 Online-Business-Ideen für Anfänger, jeweils mit Startkosten, Zeitaufwand und erstem Schritt,
- eine Tabelle, mit der Du die Ideen auf einen Blick vergleichst,
- ein kleines Werkzeug, das Dir zeigt, welche Idee am besten zu Dir passt,
- die Antwort auf die Frage: Wie starte ich ein Online-Business, ganz konkret?
Hi, ich bin Christian Költringer. Mein erstes Online-Geschäft habe ich 2008 gestartet, da war ich selbst ein blutiger Anfänger. Heute lebe ich von meinen Online-Kursen, und seit 2016 ist das mein Vollzeitjob.
Mein erstes Produkt habe ich über einen simplen PayPal-Knopf auf einer selbst gebauten Seite verkauft. Die Seite sah schrecklich aus und war an einem Nachmittag fertig. Aber sie hat funktioniert.
Genau darum geht es in diesem Beitrag: einfach anfangen, dazulernen, besser werden. Hier erfährst Du mehr über mich.
Zur Offenheit: Ich verkaufe selbst einen Online-Kurs, und in diesem Beitrag weise ich darauf hin. Werbe- oder Affiliate-Links findest Du hier keine.
Stand: 24. September 2026. Alle genannten Plattformen habe ich an diesem Tag aufgerufen, die Umsatzgrenzen an amtlichen Quellen geprüft.
Das Wichtigste in 60 Sekunden
- Für ein Online-Business für Anfänger brauchst Du weder Programmierkenntnisse noch viel Geld. Die meisten der 7 Ideen startest Du für wenige Euro im Monat.
- Am schnellsten kommt das erste Geld mit Dienstleistungen: Virtuelle Assistenz, Online-Beratung oder Recherche.
- Am meisten Spielraum nach oben haben Ideen, bei denen Du Dein Wissen verkaufst, etwa als E-Book oder Online-Kurs.
- Fang mit einem einzigen Menschen an, dem Du hilfst. Logo und Webseite kommen später. Die Anmeldung beim Finanzamt klärst Du vor dem ersten Verkauf.
- Rechne mit einigen Stunden pro Woche und 2 bis 3 Jahren, bis daraus ein stabiles Einkommen wird.
7 Online-Business-Ideen für Anfänger
Die Ideen sind so sortiert, dass die mit dem meisten Spielraum nach oben zuerst kommen. Bei jeder findest Du, was Du zum Start brauchst und womit Du anfängst.
Du hast Wissen, weißt aber nicht, wie daraus ein Angebot wird? In meinem kostenlosen E-Mail-Kurs bekommst Du dafür sieben Tage lang je einen konkreten Schritt.
In meinen E-Mails stelle ich Dir auch mein kostenpflichtiges Angebot vor. Abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick.
1. Teile Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit der Welt und verdiene Geld damit
Menschen suchen online ständig nach Lösungen für ihre Probleme. Wenn Du ihnen hilfst, ihre Probleme zu lösen, indem Du zum Beispiel Deine Erfahrungen oder Dein Wissen in einem bestimmten Bereich in ein digitales Produkt wie ein E-Book (hier meine eigene Leseprobe als Beispiel) oder einen Online-Kurs verpackst, dann kannst Du Dir damit selbst als Anfänger ein gewinnbringendes Online-Business aufbauen.
Keine Deiner Ideen ist zu verrückt, um dazu nicht wenigstens ein wenig Recherche zu betreiben, um herauszufinden, ob jemand eine Lösung in genau dieser Nische sucht.
Wenn es eine Nachfrage gibt und die Leute bereit sind, für Lösungen Geld auszugeben, dann schau nach, was die Leute bereits kaufen, und erstelle basierend auf Deinen Erkenntnissen selbst ein exzellentes digitales Infoprodukt.
Diesen Weg bin ich selbst gegangen, und er muss nicht perfekt beginnen. Mein erster Online-Kurs war schlecht, und ich habe ihn für 49 Euro verkauft. Heute kommen rund 90 Prozent meiner Einnahmen aus Online-Kursen.
- Startkosten: gering. Eine einfache Webseite mit E-Mail-Liste, also einer Liste von Menschen, die Deine E-Mails abonniert haben, kostet am Anfang wenige Euro im Monat.
- Zeit bis zum ersten Geld: eher Monate als Wochen, weil Du erst ein Produkt und ein kleines Publikum brauchst.
- Erster Schritt: Notier Dir eine Woche lang jede Frage, die Dir jemand zu Deinem Fachgebiet stellt. Das ist der Rohstoff für Dein erstes Produkt.
2. Online-Beratung mit Deinem Fachwissen
Das ist der schnellste Weg, mit Wissen Geld zu verdienen: Du hilfst Menschen direkt, per Videogespräch, Telefon oder E-Mail. Eine Buchhalterin zeigt Gründern, wie sie ihre Belege ordnen, ein Schreinermeister hilft Heimwerkern bei der Planung, ein langjähriger Vertriebsleiter coacht junge Außendienstler.
Deine ersten Kunden findest Du selten über Google, sondern in Deinem alten Netzwerk: frühere Kollegen, Kunden, Verbände, Dein Profil auf LinkedIn. Und zum Preis: Ich selbst nehme heute 350 Euro netto pro Stunde. Am Anfang darfst Du deutlich darunter starten, solange Du Dein Wissen nicht verschenkst.
Genau das rate ich jedem, der mich fragt, wie man anfängt: Finde eine einzige Person und hilf ihr, ein Problem zu lösen. Das war's. Dafür brauchst Du am ersten Tag noch nicht einmal eine Webseite. Und Du merkst schnell, ob Dir das Thema Spaß macht und ob jemand dafür zahlt.
- Startkosten: nahezu null. Ein Videotool mit kostenlosem Einstieg reicht.
- Zeit bis zum ersten Geld: oft nur wenige Wochen, wenn Du Menschen kennst, die Dein Thema brauchen.
- Erster Schritt: Biete drei Menschen aus Deinem Umfeld ein Gespräch zu Deinem Thema an und frag danach, was es ihnen wert war.
3. Virtuelle Assistenz
Eine Virtuelle Assistenz ist eine Bürokraft, die von zu Hause aus für mehrere Auftraggeber arbeitet. Tägliche Kundenkontakte, E-Mail-Korrespondenz, Telefonservice und das Organisieren von Terminen sind Dinge, die Du Deinen Auftraggebern abnehmen und sie dadurch entlasten kannst.
Ein freundlicher Umgang mit Menschen, Zuverlässigkeit und Organisationstalent sind die notwendigen Skills, damit Du mit einer virtuellen Assistenz durchstarten kannst.
Trage Dich auf den bekannten Portalen ein. Hier eine kleine Auswahl:
- my-vpa.com, mit eigenem Bereich für Assistenzen, die dort arbeiten möchten,
- va-finden.de, ein Verzeichnis, in das Du Dich eintragen kannst. Für Assistenzen kostet der Eintrag laut Anbieter rund 25 Euro im Monat.
- Startkosten: gering, eventuell die Gebühr für ein Portal.
- Zeit bis zum ersten Geld: Wochen, sobald der erste Auftrag da ist.
- Erster Schritt: Wähl eine Branche, deren Abläufe Du aus Deinem Beruf kennst, etwa Arztpraxen oder Handwerksbetriebe.
4. Verkauf von digitalen Ausdrucken und Planern
Eine Erweiterung einer virtuellen Assistenz kann die Vermarktung Deines Organisationstalents sein.
Viele Menschen suchen Hilfe dabei, ihren Alltag oder ihr Büro besser zu organisieren.
Wie wäre es, Dein Wissen, welches Du über Planung und Organisation hast, zu nutzen und anderen Menschen damit zu helfen?
Du kannst beispielsweise eine Serie zu Abläufen und Prozessen erstellen, die den Büroalltag für Freelancer strukturieren. Durch den Verkauf in digitaler Form erhalten Deine Kunden eine gute Hilfe, und Du kannst regelmäßige Einnahmen erzielen.
- Startkosten: gering, ein Programm für Vorlagen und ein Verkaufsweg.
- Zeit bis zum ersten Geld: Monate, weil Du erst sichtbar werden musst.
- Erster Schritt: Schreib die eine Checkliste auf, die Du selbst jede Woche benutzt.
5. Professionelle Online-Recherche
Ein Rechercheur ist jemand, der die Aufgabe hat, für andere Leute Dinge zu recherchieren und herauszufinden.
Unvorstellbare Mengen an neuen Inhalten überfluten täglich das Internet. Heutzutage sind Informationen so etwas wie eine Währung. Dabei reicht eine schnelle Suche für viele Menschen nicht mehr aus, um Antworten auf ihre Fragen zu finden.
Leute, deren Geschäft auf seriösen Informationen beruht, benötigen eine fundierte Online-Recherche, die nicht nur ein paar Suchmaschinen abgegrast hat, sondern die Daten und Informationen sortiert, richtig einordnet und professionell aufbereitet. Qualität und absolut seriöse Quellen sind hierbei Trumpf.
Wem kannst Du diese „Währung“ anbieten? Zum Beispiel:
- Beratern, Agenturen und kleinen Unternehmen,
- Journalisten, Redakteuren und Textern,
- Schriftstellern und Redenschreibern,
- NGOs und Lobbyisten.
Sie alle sind ständig auf verlässliches und aktuelles Datenmaterial angewiesen, um ihren Job zu machen. Aber nicht alle haben stets die Zeit für eine fundierte und zielführende Recherche. Hier kommst Du ins Spiel! Wenn Du Dir nach einer gewissen Zeit einen guten Namen mit entsprechenden Referenzen aufgebaut hast, ist das bares Geld wert!
Auf Plattformen wie freelancermap.de suchen Unternehmen immer wieder nach Freelancern für Projekte. Der Schwerpunkt liegt dort allerdings auf IT und Beratung.
- Startkosten: nahezu null.
- Zeit bis zum ersten Geld: Wochen bis Monate, je nachdem, wie schnell Du erste Referenzen hast.
- Erster Schritt: Recherchier ein Thema aus Deinem Beruf so gründlich, dass Du es als Arbeitsprobe zeigen kannst.
6. Handwerkliches und Kunsthandwerk herstellen und online verkaufen
Ein anhaltender Trend ist das Herstellen und der Verkauf von Selbstgemachtem auf Plattformen wie Etsy, productswithlove.de oder Amazon Handmade.
Es ist kein Hexenwerk, aus Wachs, Dochten und ätherischen Ölen Kerzen herzustellen. Je nach persönlicher Neigung und Interessen kannst Du auch mit Schmuck, Handarbeiten oder Strickwaren anfangen. Hautpflegeprodukte sind ebenfalls ein Thema, das immer aktuell ist, dafür gelten aber strenge Regeln für Kosmetik. Und bemalte Keramik ist ein Dauerbrenner.
Ein Minimum an Talent und ein paar gute Ideen können ein einfacher Einstieg in ein tolles Online-Business für Anfänger sein.
Tipp: Durchforste für Anreize und Inspirationen immer die Bestsellerlisten der jeweiligen Plattformen.
- Startkosten: Material und Gebühren. Bei Amazon Handmade behält Amazon laut eigener Seite 12 Prozent vom Verkaufspreis.
- Zeit bis zum ersten Geld: Wochen, aber jede Stunde verkaufst Du nur einmal.
- Erster Schritt: Stell drei Stücke ein und rechne ehrlich Deine Arbeitszeit mit.
7. Print-on-Demand-Dienste
Ich habe mich vor ein paar Jahren einmal kurz damit befasst, witzige T-Shirts zu designen und von Amazon verkaufen und versenden zu lassen, und habe damit tatsächlich ein paar zusätzliche Euros verdient:
Da ich aber kein kreativer Kopf bin, habe ich es wieder sein gelassen und mich voll und ganz auf meine Leidenschaft konzentriert, nämlich die Erstellung und den Verkauf digitaler Infoprodukte.
Aber Handyhüllen mit individuellen Logos, T-Shirts mit coolen Designs und Kaffeetassen mit lustigen oder philosophischen Sprüchen sind nach wie vor ein guter Einstieg für Anfänger.
Wenn Du ein Händchen für ansprechende Designs und einprägsame Slogans hast, kannst Du in diesen Nischen Dein eigenes Business starten. Die Konkurrenz ist gewaltig, aber Dein eingesetztes Hirnschmalz ist am Anfang das größte Investment.
Du brauchst keinen Warenbestand, da die Artikel erst „on demand“, also bei Nachfrage, bedruckt werden. Du gibst dem Plattformbetreiber erst bei einem erfolgreichen Verkauf einen Anteil ab.
Die bekannteste Plattform hierfür ist, wenig überraschend, Amazon. Das Programm heißt heute Merch on Demand, und soweit ich weiß, musst Du Dich dafür bewerben.
- Startkosten: nahezu null, wenn Du Deine Designs selbst machst.
- Zeit bis zum ersten Geld: unberechenbar, weil viele Designs nie verkauft werden.
- Erster Schritt: Entwirf fünf Sprüche für eine Gruppe, die Du gut kennst, etwa Deinen Berufsstand.
Die 7 Ideen im Vergleich
Hier siehst Du alle Online-Geschäftsideen aus diesem Beitrag auf einen Blick. Die Einschätzungen stammen aus meiner Erfahrung und sind grob, keine Garantie.
| Idee | Startkosten | Erstes Geld | Spielraum nach oben |
|---|---|---|---|
| 1. Wissen als E-Book oder Kurs | gering | Monate | hoch, weil Du ein Produkt beliebig oft verkaufst |
| 2. Online-Beratung | nahezu null | Wochen | mittel, begrenzt durch Deine Stunden |
| 3. Virtuelle Assistenz | gering | Wochen | mittel, begrenzt durch Deine Stunden |
| 4. Digitale Ausdrucke und Planer | gering | Monate | mittel, niedrige Preise pro Stück |
| 5. Online-Recherche | nahezu null | Wochen bis Monate | mittel, begrenzt durch Deine Stunden |
| 6. Handwerk und Kunsthandwerk | Material und Gebühren | Wochen | niedrig, jede Stunde verkaufst Du nur einmal |
| 7. Print on Demand | nahezu null | unberechenbar | niedrig bis mittel, große Konkurrenz |
Welche Idee passt zu Dir? Mach den 1-Minuten-Check
Beantworte fünf kurze Fragen. Das Werkzeug zeigt Dir, welche zwei der 7 Ideen am besten zu Deiner Lage passen.
Dein Ideen-Check für den Start
Es gibt hier keine guten und keine schlechten Antworten. Wähle, was am ehesten stimmt.
1. Hast Du Wissen aus Beruf oder Hobby, das andere gebrauchen können?
2. Was machst Du am liebsten?
3. Wie schnell brauchst Du das erste Geld?
4. Willst Du später etwas verkaufen, das Dir auch ohne Deine Arbeitszeit Geld bringt, etwa ein E-Book?
5. Welches Budget hast Du für den Start?
Deine Antworten bleiben in Deinem Browser: Nichts wird gesendet oder gespeichert.
Wie starte ich ein Online-Business? So fängst Du als Anfänger an
Die meisten Anfänger fangen beim Falschen an: bei Firmennamen, Logo, Rechtsform und Businessplan. Das fühlt sich nach Fortschritt an, bringt aber keinen einzigen Kunden.
Ob Du ein kleines Online-Business neben dem Job aufbauen willst oder später davon leben möchtest: Für Deinen ersten Euro brauchst Du nur zwei Dinge: eine einfache Idee, für die Menschen bereit sind zu zahlen, und ein einfaches Angebot, das ein dringendes Problem löst. So fängst Du an:
- Wähl eine Idee aus der Liste oben, am besten eine, die auf Deinem Wissen aufbaut.
- Finde einen einzigen Menschen mit genau diesem Problem und hilf ihm, notfalls zum Freundschaftspreis.
- Frag nach dem Ergebnis: Hat es geholfen, und was wäre es ihm wert gewesen?
- Kläre die Anmeldung, bevor Du regelmäßig Geld einnimmst.
- Bau erst dann eine einfache Webseite und eine E-Mail-Liste, damit Dich mehr Menschen finden.
Die ausführliche Anleitung mit allen sechs Schritten, echten Kosten und Zeitrahmen findest Du in meinem Beitrag Online-Business aufbauen. Wie Du vorher prüfst, ob Menschen für Deine Idee zahlen, zeige ich Dir unter Online-Business-Ideen überprüfen.
Was Du vor dem ersten Verkauf klären solltest
Wichtig: Ich bin weder Anwalt noch Steuerberater. Das Folgende zeigt Dir nur, woran Du denken solltest.
Auch ein kleines Online-Geschäft ist ein Geschäft. Drei Dinge solltest Du klären, bevor regelmäßig Geld fließt:
- Anmeldung: Je nach Idee meldest Du ein Gewerbe an oder zeigst eine freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt an. Das gilt auch nebenberuflich.
- Umsatzsteuer: In Deutschland kannst Du als Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer starten, solange Dein Umsatz im Vorjahr höchstens 25.000 Euro betrug und im laufenden Jahr 100.000 Euro nicht übersteigt. In Österreich liegt die Grenze bei 55.000 Euro.
- Neben Job, Vorruhestand oder Rente: Prüf Deinen Arbeitsvertrag, eine Vorruhestandsvereinbarung und die Regeln für Deine Rente oder Versicherung.
Die Details zu Anmeldung, Kleinunternehmerregelung und Kursen mit Betreuung stehen in meiner Anleitung zum Aufbau eines Online-Business. Eine Übersicht, was neben Rente, Familienversicherung und Nebenjob in Deutschland und Österreich gilt, steht in meinem Beitrag über Online-Business-Ideen für Frauen. Die Tabelle dort gilt für Männer genauso.
Wann Du mit dem Start besser noch wartest
Ein Online-Business ist nicht für jede Lebenslage das Richtige. Warte vorerst, wenn
- Du in den nächsten Wochen dringend Geld brauchst. Dann ist ein Nebenjob oder eine Anstellung der bessere erste Schritt.
- Du eine Idee nur verfolgst, weil jemand gesagt hat, damit sei schnell viel Geld zu verdienen. Ohne echtes Interesse gibst Du auf, bevor es läuft.
- Du nicht bereit bist, ein paar Stunden pro Woche über 2 bis 3 Jahre dranzubleiben.
Was Du diese Woche tun kannst
- Mach den Ideen-Check oben und schreib Dir Deine zwei Ideen auf.
- Nenn einen Menschen, der das Problem hat, das Du mit Deiner Idee lösen würdest.
- Sprich mit ihm und biete ihm Deine Hilfe an.
- Blocke Dir zwei feste Zeitfenster pro Woche im Kalender für Dein Online-Business.
Idee 1 reizt Dich am meisten? Dann hol Dir meinen kostenlosen E-Mail-Kurs. Sieben Tage lang lernst Du, wie aus Deinem Wissen ein Kurs oder E-Book wird und wer es kauft.
In meinen E-Mails stelle ich Dir auch mein kostenpflichtiges Angebot vor. Abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick.
Fazit
Du musst kein professioneller Programmierer oder ein ausgebildetes Marketinggenie sein, um als Anfänger ein Online-Business starten zu können.
Alles, was Du brauchst, ist Motivation, Ehrgeiz, Spaß und ein Online-Geschäftsmodell, das lukrativ ist und zu Dir passt. Und meistens bringst Du das Wichtigste schon mit: Wissen und Erfahrung, für die andere dankbar sind.
Worauf wartest Du noch? Schreib mir gerne in die Kommentare, welche der 7 Ideen Du ausprobieren willst.
Häufige Fragen zum Online-Business für Anfänger
Wie fängt man mit einem Online-Business an?
Mit einem einzigen Menschen, dem Du hilfst. Wähl eine Idee, die zu Deinem Wissen passt, löse für eine Person ein Problem und frag, was es ihr wert war. Erst danach baust Du Webseite und E-Mail-Liste auf.
Wie kann man als Anfänger online Geld verdienen?
Am schnellsten mit Dienstleistungen wie Online-Beratung, Virtueller Assistenz oder Recherche. Dort bekommst Du Geld für Deine Zeit, oft schon nach wenigen Wochen. Langfristig mehr Spielraum hast Du mit eigenen digitalen Produkten wie E-Books oder Online-Kursen.
Welches Online-Business lohnt sich für Anfänger?
Am meisten lohnt sich eines, das auf etwas aufbaut, das Du schon kannst. Mit einem eigenen Kurs oder E-Book verkaufst Du Dein Wissen beliebig oft. Deshalb kommen rund 90 Prozent meiner Einnahmen heute aus Online-Kursen.
Welche Business-Ideen gibt es für Anfänger?
In diesem Beitrag findest Du sieben:
- Wissen als E-Book oder Kurs
- Online-Beratung
- Virtuelle Assistenz
- digitale Ausdrucke und Planer
- Online-Recherche
- Handwerk und Kunsthandwerk
- Print on Demand
Weitere Ideen stehen in meinem Beitrag Online-Business-Ideen.
Was ist ein Online-Business?
Ein ganz normales Unternehmen, das seine Kunden über das Internet findet und seine Leistung ganz oder teilweise online erbringt, etwa als Beratung per Video, als E-Book oder als Online-Kurs.
Wie viel Startkapital brauche ich?
Für die meisten Ideen fast keins. Eine einfache Webseite mit E-Mail-Liste kostet am Anfang wenige Euro im Monat. Nur bei Handwerk brauchst Du Geld für Material. Wie Du ganz ohne Budget loslegst, liest Du unter Online-Business ohne Startkapital starten.
Kann ich ein Online-Business nebenberuflich starten?
Ja, fast alle sieben Ideen gehen nebenberuflich. Plane feste Zeitfenster ein und kläre vorher, ob Du Deinem Arbeitgeber Bescheid geben musst.
Brauche ich als Einsteiger Technik-Kenntnisse?
Nein. Wenn Du E-Mails schreiben und im Internet einkaufen kannst, reicht das für den Anfang. Den Rest lernst Du Schritt für Schritt, etwa mit meiner Anleitung Online-Business ohne Technik-Kenntnisse.
Wie lange dauert es, bis ein Online-Business Geld abwirft?
Das erste Geld kann mit Dienstleistungen nach wenigen Wochen kommen. Bis Dein Einkommen stabil ist, vergehen erfahrungsgemäß 2 bis 3 Jahre. Ich selbst habe von 2008 bis 2016 gebraucht, allerdings ohne Plan und nebenbei. Mit dem, was ich heute weiß, rechne ich mit 2 bis 3 Jahren.
Weitere Beiträge für Deinen Start
- Online-Business aufbauen: meine Anleitung in 6 Schritten
- Online-Business-Ideen, die sich lohnen
- Welches Online-Business passt zu mir?
- 15 Online-Business-Ideen für Frauen
- Online-Business aufbauen, auch wenn Du Dich nicht als Experte fühlst
- Die 7 elementaren Schritte zum Aufbau eines Infoprodukt-Business
Wenn Du noch Fragen hast, schreib mir gerne eine E-Mail an christian@365digital.de oder über mein Kontaktformular. Ich freue mich, von Dir zu hören.
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Christian

