Welcher Tarif steht bei Dir zur Debatte?
- Premium für 35 Euro im Monat, mit einem einzigen Kurs?
- Deluxe für 65 Euro, wegen der eigenen Domain und der Automationen?
- Enterprise für 195 Euro, weil Du unbegrenzt viele Produkte anlegen willst?
- Oder sitzt Du schon drin und fragst Dich, wie Du wieder herauskommst?
Wer nach Coachy Erfahrungen sucht, will fast immer dasselbe wissen: ob das Geld gut angelegt ist und was im Kleingedruckten steht.
Dann bist Du hier an der richtigen Stelle, denn ich habe mir heute die Preisseite, die AGB, das Impressum, das Hilfecenter, das Partnerprogramm und die Bewertungen angesehen und aufgeschrieben, was dort wirklich steht. Manches davon steht auf keiner der Seiten, die Google vor mir anzeigt.
Eine Sache vorweg, damit Du Deine Zeit nicht verschwendest: Wenn Du einen Zugang zu einem Kurs suchst, den Du bei jemand anderem gekauft hast, bist Du hier falsch. Dann brauchst Du den Login des Anbieters, bei dem Du gekauft hast, nicht mich. Dieser Beitrag ist für Leute, die überlegen, selbst Kurse auf Coachy zu verkaufen.
Warum Du mir das abnehmen kannst, und wo Du vorsichtig sein solltest
Ich verkaufe selbst Online-Kurse, seit Jahren, und ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt, weshalb ich Coachy nicht von außen beurteile, sondern als jemand mit genau derselben Aufgabe: Wissen in einen geschützten Bereich bringen, Zahlung anbinden, Kunden betreuen.
Und ich habe dabei zwei Interessen, die Du kennen musst.
Das erste: Ich verdiene an Coachy. Etwa 80 Euro im Monat, aus Empfehlungen, die Jahre zurückliegen.
Das zweite: Ich benutze selbst Thrive Apprentice, also eine konkurrierende Lösung. Daran verdiene ich derzeit nichts.
Mein Geld läuft in diesem Vergleich also gegen meine eigene Empfehlung. Wenn ich Dir hier Coachy schönreden wollte, wäre das finanziell die klügere Entscheidung. Behalte das im Kopf, wenn Du weiterliest. Bitte.
Die Plattform ist die kleinere Entscheidung
Ich habe für diesen Beitrag Verträge, Preise und Bewertungen verglichen und dabei wieder gemerkt, dass diese Frage selten über Erfolg entscheidet. Die größere ist, ob der Kurs, den Du auf diese Plattform stellen willst, überhaupt gekauft wird. Genau da setzt meine kostenlose E-Mail-Serie an.
Was ich nicht getan habe, und was stattdessen
Ich habe Coachy nicht gekauft. Ich habe kein aktuelles Konto, ich habe keinen Kurs darauf veröffentlicht, und ich habe den Bestellprozess nicht bis zur Kasse durchgeklickt, weil die Kasse hinter der Kontoanlage liegt.
Was ich habe, ist die Vorführung von damals, als mir ein Coachy-Mitarbeiter die Oberfläche in einem Zoom-Call gezeigt hat, mit allem, was dazugehört: Kurs anlegen, Kapitel strukturieren, Zugänge verwalten.
Das war vor fünf Jahren. Deshalb findest Du in diesem Beitrag keine einzige Aussage darüber, wie Coachy heute aussieht. Die Oberfläche hat sich verändert, und das weiß ich nicht nur, weil fünf Jahre eine lange Zeit sind, sondern weil es auf Coachys Preisseite steht: Bei Deluxe ist die Drei durchgestrichen und auf Fünf korrigiert, mehrere Funktionen sind mit „NEU“ markiert, und es gibt inzwischen eine eigene App und eine KI-Funktion. Davon habe ich damals nichts gesehen.
Was ich stattdessen getan habe: Ich habe die Verträge gelesen. Vollständig, nicht in Ausschnitten. Dazu die Preisseite im Browser geprüft, das Hilfecenter, das Partnerprogramm und die Bewertungen auf Trustpilot. Alles am 13. Oktober 2026.
Und ehrlich gesagt war das ergiebiger als jeder Klick durch eine Oberfläche. Viel ergiebiger. Es gibt Hobbys, die mehr Spaß machen als das Lesen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Aber die interessanten Sachen stehen nun mal dort und nicht auf der Verkaufsseite.
Wer steht hinter Coachy?
Und hier fängt es an, interessant zu werden.
Technisch ist die Coachy Plattform ein gehosteter Mitgliederbereich, also eine Lernplattform, die Du nicht installieren und nicht aktualisieren musst. Und sie wird als deutsche Plattform wahrgenommen. Deutsche Oberfläche, deutscher Support, deutsche Kundenstimmen, eine deutsche Telefonnummer im Impressum, deutsches Recht in den AGB, und als Vertragspartner steht in denselben AGB dann aber:
„Coachy OOD, 104 Simeonovsko shose Blvd, 1700 Sofia, Bulgarien, vertretungsberechtigter Vorstand (Board of Directors): Herr Dennis Spohr“
Das Impressum sagt dasselbe, mit der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer BG207085076, und Trustpilot führt als Land ebenfalls Bulgarien. Drei Quellen, ein Ergebnis.
Und jetzt der Teil, der mir wichtig ist: Das ist kein Skandal. Bulgarien ist EU-Mitglied. Die DSGVO gilt dort genauso wie in Deutschland oder Österreich, und ein bulgarischer Firmensitz ist ohnehin nichts, was man jemandem vorwerfen müsste. Ich sitze selbst in Österreich und schreibe für deutsche Leser.
Eine Sache kann ich allerdings nicht behaupten, nämlich dass Coachy diesen Sitz offen kommuniziert. „Sofia“ und „Bulgarien“ stehen in Impressum, AGB und Datenschutzerklärung, also überall dort, wo das Gesetz es verlangt. Auf der Startseite, der Preisseite, den Erfahrungsseiten und den eigenen Vergleichsbeiträgen habe ich die beiden Wörter nicht gefunden. Dort heißt es durchgehend „europäischer Anbieter“. Pflicht erfüllt, Marketing anders erzählt.
Was es aber verändert, ist die Frage, wen Du eigentlich vor Dir hast. In den Schlussbestimmungen steht:
„Als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus diesem Vertrag wird unser Geschäftssitz vereinbart, sofern Sie Kaufmann […] sind.“
Zugleich gilt laut demselben Abschnitt deutsches Recht. Deutsches Recht, bulgarischer Gerichtsstand. Beides gleichzeitig.
Dazu gehört eine Entlastung, und zwar eine erhebliche: Beim Kauf ist Coachy gar nicht Dein Vertragspartner. Die AGB sagen es selbst, zweimal:
„Wie [sic] werden ausdrücklich nicht Vertragspartner, sondern stellen Digistore24 lediglich unsere Leistung zur Verfügung.“
Du schließt den kostenpflichtigen Vertrag also mit Digistore24, womit der Gerichtsstand in Sofia vor allem den kostenlosen Nutzungsvertrag mit Coachy selbst betrifft. Zwei Verträge, zwei Gegenüber. Den vollständigen Namen Deines Vertragspartners nennt Coachy übrigens an keiner Stelle. Firma und Sitz stehen erst in den Bedingungen von Digistore24 selbst: Digistore24 GmbH, St.-Godehard-Straße 32, 31139 Hildesheim.
Ich bin kein Anwalt und bewerte das hier ausdrücklich nicht, ich sage nur: Es steht so da, und es stand in keinem einzigen der Beiträge, die Google mir vor diesem hier angezeigt hat. Wenn Dir das wichtig ist, lass es von jemandem prüfen, der dafür ausgebildet ist.
Einen Punkt halte ich Coachy an dieser Stelle ausdrücklich zugute: Die Angaben sind vollständig und leicht zu finden, denn Impressum, AGB und Datenschutz stehen im Fußbereich jeder Seite, ohne Versteckspiel.
Was Coachy verspricht
Bevor man beurteilen kann, ob etwas hält, muss man wissen, was versprochen wurde. Auf der Preisseite steht bei allen drei Tarifen:
„Unbegrenzte Mitglieder und Speicherplatz“
Und in der Fußnote unter den Preisen:
„Monatlicher Preis bei jährlicher Zahlung. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Du kannst dein COACHY-Paket jederzeit upgraden, downgraden oder kündigen.“
Dazu in der FAQ auf derselben Seite, auf die Frage „Wie lange ist die Kündigungsfrist?“:
„Wir haben keine Kündigungsfristen! Du kannst dein Paket jederzeit mit nur einem Klick kündigen. Deine Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraumes aktiv.“
Zwei dieser drei Versprechen stehen in Spannung zu den AGB. Nicht zu irgendeiner Außenquelle. Zum eigenen Vertragstext.
Erster Fund: „keine Kündigungsfristen“ gegen einen Werktag
In den AGB, Abschnitt 1.8, steht wörtlich:
„Die kostenpflichtigen Abos können jeweils mit einer Kündigungsfrist von einem Werktag zum jeweiligen Laufzeitende in Textform, ohne Angaben von Gründen, an Ihren Vertragspartner Digistore24 gerichtet, gekündigt werden. Unterbleibt eine rechtzeitige Kündigung, verlängert sich der Vertrag automatisch um die jeweilige Erstlaufzeit.“
Wer Coachy kündigen will, findet damit zwei verschiedene Anleitungen, je nachdem wo er nachliest. Fangen wir mit dem an, was übereinstimmt, denn das ist mir wichtig: Beide Fassungen sagen, dass die Kündigung zum Ende des laufenden Zeitraums wirkt. Korrekt, und fair dargestellt.
Drei Dinge gehen auseinander.
Die FAQ sagt, es gebe keine Frist. Die AGB nennen einen Werktag. Es gibt also eine, nur eine sehr kurze.
Die FAQ erwähnt die automatische Verlängerung nicht, und beim Monatsabo kostet ein verpasster Tag entsprechend einen Monat. Beim Jahresabo kostet er ein Jahr. Bei Premium sind das 420 Euro netto, bei Enterprise 2.340. Für einen verpassten Tag.
Und die Wege sind verschieden: Die FAQ spricht von „einem Klick“, die AGB von „Textform an Ihren Vertragspartner Digistore24“. Welcher davon in der Praxis zählt, kann ich ohne Konto nicht testen, und das sage ich lieber, als es einfach zu behaupten.
Und jetzt der Absatz, der mir unangenehm ist, aber hierher gehört: Von den etwa 80 Euro, die ich monatlich an Coachy verdiene, stammt ein Teil aus genau solchen Verlängerungen. Wenn jemand, den ich vor Jahren geworben habe, diesen einen Werktag verpasst und ein weiteres Jahr zahlt, verdiene ich daran mit. Kein Grund, den Fund wegzulassen, aber Du sollst es wissen, während Du ihn liest.
Zweiter Fund: „unbegrenzt“ hat eine Grenze
Auf der Preisseite steht bei jedem Tarif „Unbegrenzte Mitglieder und Speicherplatz“. In den AGB, Abschnitt 4.3, steht:
„Werden die zur Verfügung gestellten Ressourcen (insbesondere Speicherplatz und Traffic) über das akzeptable Maß hinaus genutzt, werden wir Sie kontaktieren und dazu aufzufordern, die Nutzung innerhalb einer näher zu bestimmenden Frist auf ein akzeptables Maß zurückzuführen. Sollten Sie darauf nicht eingehen, behalten wir uns das Recht vor, ggf. anfallende Kosten in Rechnung zu stellen und den Vertrag (notfalls fristlos) zu kündigen.“
Eine Fair-Use-Klausel ist bei Speicher und Traffic völlig üblich, und ich kenne keinen Anbieter, der ohne auskommt, nur ist „unbegrenzt“ dann eben das falsche Wort. Für einen Kurs mit zwanzig Textlektionen ist das belanglos. Völlig. Für eine Videoausbildung mit vierzig Stunden Material und tausend Mitgliedern ist es die Frage, die Du vor der Buchung geklärt haben willst. Schriftlich.
Dritter Fund: Wem gehört Dein Kurs?
Bei diesem Abschnitt habe ich zweimal hingeschaut. AGB, Abschnitt 6, vollständig:
„Mit dem Einstellen von Inhalten in die Datenbank räumen Sie uns das Recht ein, diese Inhalte unbefristet für die Einstellung und Bereithaltung in die Datenbank und den Abruf und Speicherung durch Dritte zu nutzen, insbesondere die Inhalte zu speichern, zu vervielfältigen, bereitzuhalten, zu übermitteln, zu verlinken und zu veröffentlichen. Dies kann auch durch oder in Form von Werbemitteln (insbesondere die Verlinkung auf sozialen Netzwerken, die Verwendung für Spots, die Verwendung für die eigene Website oder auch in gedruckter Form etc.) von uns oder durch Dritte geschehen. Hierbei verzichtet der Urheber explizit auf seine Namensnennung. Des Weiteren erhalten wir das Recht, die Inhalte umzuarbeiten, insbesondere wenn diese nicht den oben genannten Anforderungen dieser Bedingungen entsprechen.“
Ich zitiere das absichtlich vollständig und ungekürzt, inklusive des letzten Nebensatzes, der die Umarbeitung einschränkt, denn eine gekürzte Fassung dieser Klausel würde mehr behaupten, als dasteht.
Was ich dazu sage und was nicht: Ich sage nicht, dass Coachy Deinen Kurs nimmt und damit Werbung macht. Ich habe keinen einzigen Fall gefunden, in dem das passiert wäre, und ich glaube auch nicht, dass es die Absicht ist, denn solche Klauseln stehen in vielen Plattformverträgen, weil ein Anbieter technisch das Recht braucht, Inhalte zu speichern, zu übertragen und in Vorschaubildern anzuzeigen.
Ich sage: Lies diesen Absatz, bevor Du Dein Lebenswerk hochlädst, und wenn Du ihn anders verstehst als ich, dann frag nach. Die Antwort gehört in Deine Unterlagen. Schriftlich, nicht am Telefon.
Vierter Fund: Die Datensicherung ist Deine Sache
Das Hauptargument für eine Plattform wie Coachy lautet, der Anbieter übernimme die Technik und Du kümmerst Dich um die Inhalte, für die Datensicherung gilt das laut AGB 8.3 allerdings nicht:
„Wir führen im Rahmen der Leistungserbringung effektive Datensicherungen durch, übernehmen jedoch keine allgemeine Datensicherungsgarantie für die von Ihnen übermittelten Daten. Sie sind auch selbst dafür verantwortlich in regelmäßigen Abständen angemessene Backups Ihrer Daten zu erstellen und so einem Datenverlust vorzubeugen.“
Hier wurde für mich der Unterschied zwischen Plattform und eigener Installation deutlich kleiner, als er auf den Verkaufsseiten aussieht, denn bei meiner eigenen Lösung sichere ich selbst und weiß wenigstens, wo die Dateien liegen. Hier sichere ich auch selbst, habe aber weniger Zugriff. Zweimal Arbeit, einmal Kontrolle.
Fünfter Fund: Wo Deine Videos liegen, steht nicht in der Datenschutzerklärung
Auf der Startseite wirbt Coachy sichtbar mit „DSGVO-konform & EU-Hosting“ und dem Zusatz, die Daten würden innerhalb der EU gespeichert. Ich wollte wissen, wer diese Server betreibt, und habe dafür die Datenschutzerklärung gelesen. Dort steht kein einziger Name.
Sie bleibt abstrakt, die Verarbeitung erfolge „in der EU sowie in den von der EU als sicher bzw. angemessen eingestuften Ländern“, und spricht von den Servern „unseres Internet-Service-Providers“, ohne ihn zu benennen. Für Videos namentlich genannt wird ausgerechnet Vimeo mit Sitz in New York, allerdings nur für eingebettete Videos auf Coachys eigener Webseite. Einen Zahlungsdienstleister nennt sie überhaupt nicht, obwohl Digistore24 Dein Vertragspartner ist.
Konkret wird es an genau einer Stelle, einem Hilfe-Artikel für zertifizierte Kursanbieter. Dort steht: Server bei Hetzner in Deutschland, Videohosting bei Bunny.net in Schweden und Deutschland, Downloads bei Amazon AWS in Deutschland.
Inhaltlich löst das das Versprechen ein, denn alle drei liegen in der EU. Nur steht der Beleg in einem Hilfe-Artikel, den niemand sucht, und nicht in dem Dokument, in dem man ihn erwartet. Wenn Dir der Speicherort wichtig ist, lass Dir den Auftragsverarbeitungsvertrag geben, bevor Du buchst. Den gibt es, anfertigen kannst Du ihn aber erst im Konto.
Was Coachy kostet, brutto gerechnet
Wer nach Coachy Preisen sucht, findet drei Zahlen und selten die Fußnote darunter. Auf der Preisseite stehen sie groß und freundlich. Darunter steht klein, was sie bedeuten:
„Monatlicher Preis bei jährlicher Zahlung. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt. …“
Die 35 Euro sind also der Monatspreis, wenn Du ein Jahr im Voraus zahlst, und sie sind netto. Was monatliche Zahlung kostet, schreibt Coachy nicht hin, verrät es aber selbst: Bei jedem Tarif steht „2 Monate kostenlos mit Jahreszahlung“, bei Premium mit dem Betrag 84 Euro. Zwei Monate für 84 Euro sind 42 Euro im Monat. Premium kostet monatlich gezahlt also 42 Euro netto, nicht 35, im Jahr damit 504 statt 420. Bei Deluxe sind es 78 statt 65, bei Enterprise 234 statt 195. Die Umsatzsteuer kommt in beiden Fällen obendrauf.
Wer nach Coachy und Steuer sucht, meint meistens genau diese Frage: Was kommt zur ausgewiesenen Zahl noch dazu? Für einen Kleinunternehmer ist das der entscheidende Unterschied, denn er kann keine Vorsteuer ziehen und zahlt tatsächlich den Bruttobetrag. Deshalb hier die Tabelle, die ich nirgends gefunden habe (Stand 13.10.2026):
| Tarif, Jahreszahlung | netto | brutto Österreich (20 %) | brutto Deutschland (19 %) |
|---|---|---|---|
| Premium, 1 Kurs | 420,00 € | 504,00 € | 499,80 € |
| Deluxe, 5 Kurse | 780,00 € | 936,00 € | 928,20 € |
| Enterprise, unbegrenzt | 2.340,00 € | 2.808,00 € | 2.784,60 € |
Dazu kommen einmalig 25 Euro netto, wenn Du eine eigene Domain anbinden willst, was in der zweiten Fußnote steht und nur Deluxe und Enterprise betrifft.
Und jetzt die Kosten, die im Tarifpreis nicht enthalten sind. Coachys eigene FAQ sagt es:
„Wenn du deine Kurse/Produkte automatisiert verkaufen möchtest, ohne dich um die Zahlungsabwicklung und Rechnungsstellung kümmern zu müssen, benötigst du einen Zahlungsdienstleister wie Digistore24 oder CopeCart. Die Erstellung eines Kontos ist umsonst, nur im Verkaufsfall fallen Kosten in Form von Provisionen an.“
Die Coachy Kosten hängen also weniger am Tarif als an dem, was danach kommt: Dein echter Posten ist Coachy-Tarif plus Provision des Zahlungsanbieters. Was Digistore24 dabei nimmt, habe ich in meinem Digistore24-Erfahrungsbericht auseinandergenommen.
Eine Zahl habe ich übrigens nicht gefunden, und das ist selbst ein Ergebnis: Was ein zusätzlicher Kurs über die im Tarif enthaltene Anzahl hinaus kostet, nennt Coachy nicht öffentlich. Premium enthält einen Kurs. Dass weitere überhaupt Geld kosten, steht durchaus da, im Hilfecenter heißt es „Weitere sind gegen Aufpreis zubuchbar“. Nur die Höhe dieses Aufpreises habe ich auf keiner Seite gefunden. Wer mit einem Kurs startet und später einen zweiten anlegen will, erfährt vorher also, dass es etwas kostet, aber nicht wie viel. Vorher fragen.
Was ich Coachy zugutehalte
Ich habe Coachy nicht gebucht, aber ich habe es damals empfohlen, und das hatte Gründe. Die meisten gelten noch.
Es ist wirklich einfach. Das war damals der stärkste Eindruck aus der Vorführung, und es ist bis heute das, was in den Bewertungen am häufigsten gelobt wird, womit es für jemanden ohne Lust auf Technik kein Nebenaspekt ist, sondern der Hauptgrund.
Die Testphase ist ehrlich gebaut. 30 Tage im Deluxe-Tarif, ohne Kreditkarte. Ich habe das Formular heute selbst aufgerufen: Es will Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, ein Wunschpasswort samt Wiederholung, eine Auswahl zum Nutzungszweck und das Häkchen für AGB und Datenschutz. Nach Zahlungsdaten fragt es an keiner Stelle, und das ist seltener, als Du denkst.
Die negativen Bewertungen werden beantwortet. Ich habe die sechs Bewertungen mit einem und zwei Sternen einzeln aufgerufen. Jede davon hat eine Antwort von Coachy, und bei der jüngsten lag zwischen Kritik und Antwort ein Tag. Trustpilots eigene Kennzahl daneben lautet „Hat 100 % seiner negativen Bewertungen beantwortet“, bezieht sich aber nur auf eine einzige Bewertung im Betrachtungszeitraum, weshalb ich die sechs lieber selbst nachgezählt habe. Wer sich diese Mühe über Jahre macht, meint sein Geschäft ernst.
Kritik steht sichtbar. 4,8 bei 289 Bewertungen, davon 258 mit fünf Sternen und sechs mit einem oder zwei, und ein makelloses Profil wäre mir deutlich verdächtiger als dieses. Zwei Einschränkungen gehören dazu, sonst wäre das Lob zu billig. Coachy ist zahlender Trustpilot-Kunde und lädt Kunden aktiv zum Bewerten ein, was einen Schnitt systematisch hebt. Und nur 277 der 289 gezählten Bewertungen sind tatsächlich lesbar.
Und: Bereits gezahltes Geld verfällt nicht. Im Hilfecenter steht zum Tarifwechsel: „Bereits getätigte Zahlungen werden immer auf Folgezahlungen angerechnet!“
Was eine Plattformentscheidung wirklich kostet
Die Zahlen oben sind der einfache Teil. Teurer als jeder Tarifunterschied sind die Monate, in denen ein fertiger Kurs liegt und sich nicht verkauft. Dagegen hilft ein Ablaufplan, keine andere Plattform.
Meine Kritikpunkte
Die Verkaufsseite ist freundlicher formuliert als der Vertrag. „Keine Kündigungsfristen“ und „unbegrenzt“ sind die beiden Stellen, an denen das für mich zu weit geht, und zwar nicht wegen der Klauseln selbst, die ganz üblich sind. Es ist die Preisseite, die das Gegenteil behauptet.
Die großen Preiszahlen sind netto und an Jahreszahlung gebunden. Beides steht in der Fußnote, beides ist korrekt ausgewiesen. Nur rechnet Google in seiner KI-Antwort die 35 Euro ohne den Netto-Hinweis weiter, und die meisten Vergleichsseiten tun es auch, sodass jeder, der nicht nachliest, um ein Fünftel zu niedrig kalkuliert. Ein Fünftel.
Der Preis für einen zusätzlichen Kurs ist vorher nicht erfahrbar. Bei einem Tarif, der genau einen Kurs enthält, ist das die naheliegendste Folgefrage.
Beim Downgrade gehen Dinge kaputt, und das steht nur im Hilfecenter: „Wechselst du bspw. von Deluxe zu Premium, wird deine eigene Domain nicht mehr verfügbar sein und Seiten, die du mit dem Landingpage-Builder 2.0 erstellt hast, sind nicht mehr erreichbar. Deine Mitglieder müssen demnach über die Änderungen von Links informiert werden.“ Wer bei Deluxe einsteigt und später sparen will, bezahlt das mit kaputten Links. Und mit einer Rundmail an alle Mitglieder, dass sich die Zugänge geändert haben. Die schreibt man nicht gern.
Und der Punkt, der mich am meisten beschäftigt: Deine Inhalte liegen auf einer Plattform, deren Vertrag Dir ein unbefristetes Nutzungsrecht abverlangt, deren Datensicherung Deine Aufgabe bleibt und deren Gerichtsstand in Sofia liegt. Jeder dieser drei Punkte ist einzeln vertretbar, zusammen sind sie der Grund, warum ich mich damals anders entschieden habe. Heute auch noch.
Coachy oder Thrive Apprentice: meine eigene Entscheidung
Diese Frage wird mir am häufigsten gestellt, seit das alte Tutorial hier stand. Also der ehrliche Vergleich, mit dem Hinweis, dass ich an Coachy verdiene und an Thrive nicht.
| Coachy Premium | Thrive Apprentice einzeln | Thrive Suite | |
|---|---|---|---|
| Preis im Jahr | 420 € netto, 504 € brutto AT | 149 $ im ersten Jahr, 299 $ bei Verlängerung | 299 $ im ersten Jahr, 599 $ bei Verlängerung |
| Kurse | 1 | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Webseiten | 1 | 1 | bis 5 |
| Umfang | Kursplattform | 1 Plugin | 8 Plugins plus Theme Builder |
| Hosting, Updates, Sicherheit | macht der Anbieter | machst Du selbst | machst Du selbst |
| Datensicherung | machst Du selbst | machst Du selbst | machst Du selbst |
| Währung | Euro | US-Dollar, also Wechselkursrisiko | US-Dollar, also Wechselkursrisiko |
Die mittlere Spalte hatte ich beim ersten Schreiben weggelassen, und das wäre zu meinen Gunsten gewesen. Thrive Apprentice gibt es nämlich auch einzeln, für eine Webseite, und damit liegt der direkte Gegenspieler zu Coachy Premium bei 149 Dollar im ersten Jahr statt bei 299. Auf der Preisseite von Thrive Themes steht dieser Tarif nicht, sondern nur auf der Produktseite von Apprentice selbst.
Und damit Du nicht denkst, ich würde mein eigenes Werkzeug schonen: Beide Dollarpreise sind Einstiegspreise. In der Fußnote auf der Preisseite steht „Special introductory pricing, all annual renewals are at full price“, auf der Apprentice-Seite „All renewals are at full price“. Ab dem zweiten Jahr zahlst Du 599 für die Suite und 299 für Apprentice allein. Dasselbe Muster, das ich bei Coachy an der Kündigungsklausel kritisiere, nur an anderer Stelle.
Meine Entscheidung fiel trotzdem für Thrive, und zwar aus einem einzigen Grund: Ich wollte, dass meine Kurse auf meiner eigenen Webseite liegen, in meiner eigenen Datenbank, mit meinem eigenen Backup. Das ist mehr Arbeit. Ich muss aktualisieren, sichern, aufräumen, und wenn etwas kaputt ist, ist es mein Problem. Letzteres kommt vor. Dann sitze ich in meinem Kellerbüro und bin mein eigener Support. Der hat leider keine Sprechzeiten.
Für Dich kann das genau die falsche Entscheidung sein, denn wenn Du keine Lust auf WordPress hast, ist eine Plattform kein Kompromiss, sondern einfach die richtige Wahl.
Für wen Coachy passen könnte
- Du willst einen oder zwei Kurse verkaufen und keine Technik anfassen
- Du hast keine WordPress-Installation und willst auch keine
- Dir ist deutschsprachiger Support wichtiger als maximale Kontrolle
- Du rechnest mit Umsatzsteuer, kannst also die Vorsteuer ziehen
- Du willst in einem Nachmittag live sein, nicht in einer Woche
Für wen Coachy nicht passt
- Du hast ein großes Videoarchiv und viele Mitglieder, dann kläre vorher die Fair-Use-Grenze
- Du willst Deine Inhalte unter allen Umständen in Deiner eigenen Hand behalten
- Du bist Kleinunternehmer und rechnest knapp, dann sind es 504 Euro brutto im Jahr, nicht 420
- Du planst von Anfang an viele Einzelprodukte und brauchst Preissicherheit dafür
- Du bist unsicher, ob Du durchhältst, und willst keine Jahresbindung riskieren
Keine der vier Plattformen passt zu Dir?
Dann liegt Dein Engpass nicht bei der Technik. Wer nach der Liste oben merkt, dass nichts davon passt, hat meistens eine andere Frage offen: Was genau soll da eigentlich verkauft werden?
Fazit
Ich habe diesen Bericht nicht geschrieben, um Coachy schlechtzureden. Ich habe die Plattform jahrelang empfohlen, ich verdiene bis heute daran, und ich halte sie für ein gutes Werkzeug für die Leute, zu denen sie passt.
Was mich gestört hat, ist die Lücke zwischen der Preisseite und dem Vertrag. „Keine Kündigungsfristen“ und „unbegrenzt“ sind freundliche Worte für Regelungen, die anders lauten, und das muss man nicht dramatisieren, sollte es aber wissen, bevor man ein Jahresabo über zwölf Monate abschließt.
Wenn Du technikscheu bist und einen Kurs verkaufen willst: Coachy ist eine vernünftige Wahl, nimm die monatliche Zahlung für das erste Jahr und rechne mit dem Bruttopreis. Die kostet Dich bei Premium 84 Euro mehr im Jahr und erspart Dir die Jahresbindung, also auch den Werktag aus Abschnitt 1.8. Dann weißt Du, woran Du bist.
Wenn Dir die Kontrolle über Deine Inhalte wichtiger ist als der bequeme Start: Dann wirst Du mit einer eigenen Installation glücklicher, und Du wirst dafür arbeiten. Jede Woche.
Eine Sache noch. Beim Lesen dieser Verträge ist mir aufgegangen, wie viel Zeit diese Entscheidung frisst, bei einer Frage, die am Ende nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
Nimm die Plattform, bei der Du die Frage nicht ein zweites Mal stellen musst. Dann hör auf zu vergleichen und fang an zu schreiben. Heute noch.
Die Plattform ist die leichteste Entscheidung in diesem Geschäft. Sie fühlt sich nur wie die schwerste an.
Kennst Du Coachy aus der Praxis?
Wenn Du Coachy benutzt oder benutzt hast, schreib mir in die Kommentare, was Du anders siehst. Besonders interessiert mich, wie die Kündigung in der Praxis läuft, denn genau das konnte ich ohne Konto nicht prüfen.
Häufig gestellte Fragen zu Coachy
Ist Coachy seriös?
Nach allem, was ich geprüft habe: ja. Vollständiges Impressum, einsehbare AGB, 4,8 von 5 bei 289 Trustpilot-Bewertungen, auf jede der sechs schlechten Bewertungen eine Antwort und eine Testphase ohne Zahlungsdaten, und einen Hinweis auf unseriöses Verhalten habe ich nirgends gefunden.
Was ich gefunden habe, sind zwei Stellen, an denen die Verkaufsseite freundlicher klingt als der Vertrag, was etwas anderes ist als Unseriosität und in dieser Branche leider normal.
Was kostet Coachy wirklich?
Premium 35 Euro, Deluxe 65 Euro, Enterprise 195 Euro im Monat, jeweils netto und nur bei Jahreszahlung. Monatlich gezahlt sind es 42, 78 und 234 Euro netto. Premium kostet damit 420 Euro netto im Jahr bei Jahreszahlung und 504 Euro netto bei Monatszahlung. Und jetzt wird es verwirrend, deshalb langsam: Mit österreichischer Umsatzsteuer werden aus den 420 Euro ebenfalls 504 Euro, diesmal brutto. Zwei verschiedene Rechenwege, zufällig dieselbe Zahl.
Dazu kommen die Provisionen Deines Zahlungsanbieters und, falls Du eine eigene Domain anbindest, einmalig 25 Euro netto. Stand 13.10.2026.
Wie lange ist die Kündigungsfrist bei Coachy?
Coachys FAQ sagt, es gebe keine. Die AGB nennen einen Werktag zum Laufzeitende und eine automatische Verlängerung um die Erstlaufzeit, wenn Du den Termin verpasst, was bei einem Jahresabo ein weiteres Jahr bedeutet.
Gekündigt wird laut AGB in Textform gegenüber Digistore24 und nicht gegenüber Coachy, und welcher Weg praktisch gilt, konnte ich ohne Konto nicht prüfen.
Wer ist der Anbieter von Coachy?
Coachy OOD mit Sitz in Sofia, Bulgarien, Geschäftsführer Dennis Spohr, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer BG207085076, beim kostenpflichtigen Abo ist allerdings Digistore24 Dein Vertragspartner und nicht Coachy selbst. Das steht so in den AGB.
Brauche ich Digistore24 für Coachy, und kostet das etwas?
Für den automatisierten Verkauf brauchst Du einen Zahlungsanbieter, Digistore24 oder CopeCart. Das Konto ist kostenlos, die Provision fällt pro Verkauf an, also rechne sie von Anfang an in Deine Kalkulation ein, denn sie ist kein Nebenposten.
Gibt es eine kostenlose Testphase?
Ja, 30 Tage im Deluxe-Tarif, ohne Angabe einer Kreditkarte. Ich habe das Formular selbst aufgerufen: Es fragt Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, ein Wunschpasswort mit Wiederholung, den Nutzungszweck und die Zustimmung zu AGB und Datenschutz ab. Nach Zahlungsdaten fragt es nicht.
Was passiert mit meinen Inhalten, wenn ich kündige?
Die AGB sagen: „Wir sind berechtigt, die dem Account zugeordneten Profile und Inhalte nach Wirksamwerden der Kündigung zu löschen.“ Sichere Deine Inhalte also vorher selbst. Laut AGB 8.3 bist Du für Backups ohnehin selbst verantwortlich.
Welche Alternativen zu Coachy gibt es?
Wer eine Alternative zu Coachy sucht, landet im deutschsprachigen Raum schnell bei denselben Namen, und ob Du die Frage als „Coachy Alternative“ oder als „Alternative zu Coachy“ stellst, ändert an der Antwort nichts. In Frage kommen vor allem Memberspot, Mentortools, ablefy und Digibiz24, das früher Coachannel hieß, und wenn Du WordPress nutzt, kommen Plugin-Lösungen wie Thrive Apprentice oder DigiMember dazu, womit Du mehr Kontrolle und mehr Arbeit hast.
Ein Vergleich derselben Quelle vom selben Tag, damit die Zahlen vergleichbar sind (Trustpilot, 13.10.2026):
| Anbieter | Bewertung | Anzahl | Zahlendes Trustpilot-Abo |
|---|---|---|---|
| Mentortools | 5,0 | 658 | ja |
| Coachy | 4,8 | 289 | ja |
| Memberspot | 4,7 | 262 | ja |
| ablefy | 4,4 | 704 | nein |
Die letzte Spalte ist der Grund, warum ich die Tabelle fast weggelassen hätte. Drei der vier Anbieter zahlen für ihr Trustpilot-Profil und laden Kunden aktiv zum Bewerten ein, ablefy nicht, und ablefy hat sein Profil erst im März 2026 übernommen. Hier stehen also gepflegte Einladungsprofile neben einem ungepflegten. Entscheidend ist ohnehin nicht die höchste Zahl, sondern welche Bauart zu Deiner Situation passt: Plattform oder eigene Installation.
Verdienst Du an Coachy?
Ja, etwa 80 Euro im Monat. Coachys Partnerprogramm zahlt laut eigener Seite 25 Prozent Provision, „jeden Monat, solange der Zugang aktiv ist“, und im Hilfebereich steht genauer, dass es 25 Prozent vom Nettopreis sind. Hochgerechnet stehen hinter meinen 80 Euro damit rund 320 Euro Nettoumsatz im Monat, den Leute bei Coachy lassen, die ich vor Jahren geworben habe. Das ist eine Rechnung, keine Abrechnung, die ich einsehen könnte.
Aktiv werbe ich nicht mehr für Coachy, seit ich mit Affiliate-Marketing aufgehört habe. An Thrive Apprentice, das ich selbst nutze, verdiene ich derzeit nichts.
Die Plattform ist die leichteste Entscheidung
Das habe ich oben behauptet und schulde Dir die Begründung. Sie steht in meiner kostenlosen E-Mail-Serie, zusammen mit der Reihenfolge, in der ich die Schritte heute angehen würde.
Transparenzhinweis
Ich habe Coachy früher als Affiliate beworben und dabei Kunden gewonnen, weil ich das Werkzeug für gut halte und mir die Gründer sympathisch sind. Weil Coachy fortlaufend bezahlt wird, bekomme ich dafür bis heute Provision: etwa 80 Euro im Monat. Aktiv werbe ich nicht mehr, seit ich dem Affiliate-Marketing den Rücken gekehrt habe. An Thrive Apprentice, das ich in diesem Beitrag zum Vergleich heranziehe und seit Jahren selbst nutze, verdiene ich derzeit nichts. Bei Digistore24, das bei Coachy Dein Vertragspartner ist, bin ich seit 2014 Kunde und mit 0,5 % am Umsatz einer Empfehlung beteiligt.
Mein Geld läuft in diesem Vergleich also gegen meine eigene Empfehlung. Ich verdiene an Coachy und nicht an dem Werkzeug, für das ich mich selbst entschieden habe.
Alle Preise und Zitate habe ich am 13.10.2026 selbst geprüft, im Browser, auf den Seiten der Anbieter. Die Vorführung durch einen Coachy-Mitarbeiter liegt fünf Jahre zurück, deshalb steht im Text, was von damals stammt und was von heute. Wo ich etwas nicht belegen konnte, steht das da. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Ich bin Mitbewerber der besprochenen Anbieter und verkaufe eigene Produkte.
Beim Schreiben und Rechnen habe ich KI eingesetzt. Die Prüfung der Quellen, die Auswahl und das Urteil sind meine. Wie ich vorgehe, steht unter Wie ich teste.

