Ich habe Miriam Betancourt 2.998 € überwiesen. Hier sind meine Erfahrungen, drei Jahre später.

von Christian Költringer // in Online-Marketer

am 12/10/2026

Am 13. November 2023 habe ich eine Rechnung über 2.998,00 € bezahlt. Betancourt Media GmbH, Rechnungsnummer 000001941, Kreditkarte. Als Leistung steht darauf: „YouTube-Anzeigen-Durchstarter – Offizieller Beginn des Drei-Monats-Programms ab Dezember – Zugang sofort.“

Meine Rechnung der Betancourt Media GmbH über 2.998 €: 2.997 € für das Programm, 1 € für „Coaching. Meine Anschrift und
Meine Rechnung der Betancourt Media GmbH über 2.998 €: 2.997 € für das Programm, 1 € für „Coaching“. Meine Anschrift und meine UID habe ich unkenntlich gemacht.

Heute, knapp drei Jahre später, kann ich Dir zwei Dinge sagen, die nicht recht zusammenpassen wollen.

Erstens: Es hat funktioniert. Ich habe mit dem, was ich dort gelernt habe, seither 28.672,68 € in YouTube-Anzeigen gesteckt und daraus 1.333 bestätigte E-Mail-Kontakte gemacht. Das sind 21,50 € pro Eintrag, und tatsächlich haben die sich für mich gerechnet.

Zweitens: Der Kurs ist weg. Ich kann mich einloggen, aber was ich gekauft habe, finde ich dort nicht mehr. Warum das so ist, habe ich erst auf Nachfrage erfahren, und es steht weiter unten.

Gerade deshalb gehört beides in einen ehrlichen Erfahrungsbericht. Fangen wir vorne an.

Vermutlich hast Du gerade nach „Miriam Betancourt Erfahrungen“ gesucht

Und zwar, weil Du überlegst, bei ihr Geld auszugeben, und vorher wissen willst, ob das klug ist.

Worüber grübelst Du gerade?

Ihren Workshop „Humor als Umsatz-Beschleuniger“ für 27 €?
Den „YouTube-Anzeigen-Kurs“, den die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht mit 1.600 € listet?
Ein Einzelgespräch, das sie über ihren Kalender anbietet?
Oder ihr zweites Standbein, die Business-Astrologie?

Dann bist Du hier richtig. Schließlich habe ich gekauft, und ich habe Belege.

Eine Sache vorweg: Dieser Beitrag ist für Leute gedacht, die ernsthaft überlegen, bezahlte Reichweite auf YouTube aufzubauen, und vorher die Zahlen sehen wollen. Wer hofft, dass Werbeanzeigen aus einem leeren Angebot ein volles Konto machen, wird hier nicht fündig. Weder bei mir noch bei ihr.

Wer Dir das hier schreibt

Seit 2008 bin ich selbstständig im Internet und lebe seit 2016 ausschließlich davon. Ich baue und verkaufe eigene Online-Kurse, führe eine E-Mail-Liste und schalte zudem seit Jahren Anzeigen auf eigene Rechnung.

Deshalb beurteile ich hier niemanden von außen. Ich sitze im selben Geschäft, mit denselben Werbekonten und denselben Monatsabrechnungen.

Was mich von den meisten Seiten unterscheidet, die zu diesem Namen ranken: Ich habe tatsächlich bezahlt. Und zwar nicht 27 €, sondern 2.998 €.

Woran ich nichts verdiene

An Miriam Betancourt verdiene ich übrigens keinen Cent. Kein Partnerprogramm, kein Affiliate-Link, keine Provision, keine Absprache. Außerdem habe ich sie vor diesem Beitrag nie kontaktiert, und sie hat von ihm nichts gewusst.

Ihr Mitbewerber bin ich allerdings schon: Ich verkaufe eigene Online-Kurse an eine ähnliche Zielgruppe. Das sollst Du beim Lesen wissen.

Womit ich mein Geld verdiene, sind eigene Online-Kurse. Wie so ein Kurs entsteht, den am Ende jemand kauft, habe ich in eine dreiteilige E-Mail-Serie gepackt: was hineingehört, was Du Dir sparen kannst und in welcher Reihenfolge Du vorgehst.

Drei Mails, kostenlos, Abmeldung mit einem Klick.

Und weil ich in diesem Beitrag bemängele, dass Preise erst im Gespräch fallen, sage ich es gleich hier: Am Ende der drei Mails biete ich Dir meinen eigenen Kurs an. Kaufen musst Du nichts, und was Du bis dahin gelesen hast, bleibt Deins.

Was ich nicht tue

Über die Inhalte des Kurses schreibe ich nichts. Keine Modulnamen, keine Methoden, keine Folien, keine Zitate aus dem Material.

Das hat einen Grund, und ich sage ihn Dir offen: In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Betancourt Media GmbH steht unter § 18 eine Geheimhaltungspflicht über „die Art und Weise der Leistungserbringung“, und Absatz 5 setzt darauf eine Vertragsstrafe. Reden darf ich laut Absatz 2 nur „im Rahmen einer schriftlich abgestimmten Referenz“.

Welche Fassung bei meinem Kauf im November 2023 galt, kann ich Dir jedoch nicht sagen. Ich habe sie nicht aufgehoben, und die Datei, die heute unter der Adresse von Oktober 2023 liegt, trägt am Ende den Vermerk „Stand August 2025“. Sie wurde also unter der alten Adresse ersetzt.

Deshalb stützt sich alles, was hier steht, auf genau zwei Quellen: auf öffentlich zugängliche Angaben, die jeder nachprüfen kann, und auf das, was mir selbst gehört. Meine Rechnung. Mein Werbekonto. Mein Urteil.

Weniger, als ich gerne schreiben würde. Es ist aber mehr, als jede andere Seite zu diesem Namen bietet.

Was 2.998 € bei mir ausgelöst haben

Kommen wir zu den Zahlen, denn deswegen bist Du vermutlich hier.

Nach dem Kurs habe ich angefangen, YouTube-Anzeigen zu schalten, und seitdem nicht wieder aufgehört. Hier steht, was dabei herausgekommen ist. Alle Werte stammen dabei aus meinem Google-Ads-Konto, gefiltert auf den Zeitraum ab dem Kauftag.

Kennzahl Wert
Zeitraum13.11.2023 bis 12.10.2026
Werbeausgaben28.672,68 €
Impressionen4.126.123
Tausend-Kontakt-Preis6,95 €
Konversionen1.333,88
Kosten je Konversion21,50 €
Kurspreis2.998,00 €
Gesamteinsatz inklusive Kurs31.670,68 €
Kosten je Konversion inklusive Kurs23,74 €
Mein Google-Ads-Konto, gefiltert auf den 13. November 2023 bis 12. Oktober 2026: 28.672,68 € Kosten, 4.126.123 Impressio
Mein Google-Ads-Konto, gefiltert auf den 13. November 2023 bis 12. Oktober 2026: 28.672,68 € Kosten, 4.126.123 Impressionen, 1.333,88 Konversionen.

Insgesamt vier Millionen Mal ist meine Anzeige in diesen drei Jahren ausgespielt worden. Tausend Einblendungen haben mich 6,95 € gekostet.

Eine Konversion ist bei mir kein Verkauf, sondern eine per Double-Opt-in bestätigte E-Mail-Eintragung. Jemand hat sein Postfach geöffnet, auf den Bestätigungslink geklickt und steht seitdem auf meiner Liste.

Warum 21,50 € je Eintrag für mich in Ordnung waren

Dafür 21,50 € zu zahlen, klingt erst einmal nach viel. Für mich war es das nicht, und zwar aus einem einzigen Grund: Viele dieser Leute haben später meine Online-Kurse gekauft. Nicht am selben Tag, meistens nicht einmal im selben Monat, sondern Wochen und Monate später.

Über die Jahre habe ich aus dem Werbeeinsatz insgesamt ungefähr das Doppelte an Umsatz herausgeholt.

Ich muss Dir dazu zwei Dinge sagen, damit die Zahl ehrlich bleibt.

Erstens ist das eine Schätzung, keine Messung. Eine saubere Gegenüberstellung von Werbeausgaben und den Einnahmen, die sich allein auf diese Anzeigen zurückführen lassen, habe ich nicht. Wer Monate später kauft, nachdem er dazwischen dreißig E-Mails gelesen hat, lässt sich keiner einzelnen Anzeige zuordnen. Jeder, der Dir etwas anderes erzählt, verkauft Dir ein Tracking-Tool.

Zweitens hing das Ergebnis an etwas, das ich bereits hatte. Ich besaß beim Start fertige Online-Kurse, eine E-Mail-Serie, die verkauft, und fünfzehn Jahre Erfahrung darin, Leuten per Mail etwas anzubieten, ohne sie zu vergraulen. Die Anzeige hat zwar Leute auf meine Liste gebracht. Verkauft hat aber alles, was danach kam.

Das ist der wichtigste Satz dieses Beitrags, und deshalb steht er allein:

Werbeanzeigen verstärken, was Du hast. Wenn Du nichts hast, verstärken sie nichts.

Was ihr Versprechen sagt, und was bei mir ankam

Sie wirbt damit, dass aus einem Euro Werbeeinsatz bis zu sieben Euro Umsatz werden können.

Rechnen wir das durch. Auf meine 28.672,68 € angewendet wären das demnach 200.708,76 €. Bei mir waren es grob 57.345 €, also Faktor zwei.

Das sind 28,6 Prozent ihres Spitzenwerts. Oder anders: Zwischen ihrer Zahl und meiner liegen rund 143.000 €.

Jetzt aber die faire Einordnung, und die ist mir wichtig.

Sie schreibt „bis zu“. Kein Versprechen also, sondern eine Obergrenze, und Obergrenzen sind naturgemäß selten. Ich habe außerdem nie auf Verkauf optimiert, sondern immer auf E-Mail-Eintragungen, weil mein Geschäft so funktioniert. Wer direkt verkauft, rechnet anders.

Trotzdem gilt: Faktor zwei hat mir gereicht, Faktor sieben habe ich nie gesehen. Wenn Du mit dieser Zahl im Kopf eine Kaufentscheidung triffst, kalkuliere lieber mit meiner.

Was die Zulassungsstelle über den Kurs sagt

Jetzt kommt der Teil, den ich bei meiner Recherche nicht erwartet hatte, und er fällt zu ihren Gunsten aus.

Die Betancourt Media GmbH ist nämlich bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht als Lehrgangsanbieter gelistet. Diese Behörde lässt nämlich in Deutschland Fernlehrgänge nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz zu.

Ein Lehrgang ist dort eingetragen:

Angabe laut ZFU Wert
TitelYou Tube-Anzeigen-Kurs
Zulassungsnummer7538925
Gesamtkosten1.600,00 €, eine Rate
Gesamtdauer1 Monat, 21 Stunden
Unterrichtseinheiten28 zu je 45 Minuten
Umfang17 Online-Module
Präsenzanteilwöchentliche Live-Calls, 5 synchrone Einheiten
AbschlussTeilnahmebescheinigung, keine Prüfung
VoraussetzungDeutsch ab Niveau B2, PC mit Internetzugang und Webcam

Nachprüfen kannst Du das selbst: Der Eintrag steht im Lehrgangsverzeichnis der ZFU unter der Zulassungsnummer 7538925.

Warum das zählt: In den vergangenen Jahren sind reihenweise Coaching-Verträge vor Gericht gekippt, weil der Anbieter Fernunterricht verkauft hat, ohne ihn zulassen zu lassen. Wer eine Zulassung hat, hat diese Hürde damit genommen. Die allermeisten in dieser Branche haben dagegen keine.

Das ist ein echter Pluspunkt, und ich nenne ihn so deutlich, weil er selten ist.

Ich ordne ihn nur nicht rechtlich ein. Ob eine Zulassung für genau den Vertrag galt, den ich 2023 geschlossen habe, kann ich nicht sagen, denn ein Erteilungsdatum steht im Register nicht. Danach zu fragen ist Sache der Behörde und nicht meine, und dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

Was mich an dem Eintrag trotzdem beschäftigt

Zwei Zahlen gehen auseinander.

Der Preis. Auf meiner Rechnung stehen 2.997 € für das Programm. Im Register stehen dagegen 1.600 € für den Lehrgang. Macht das 1,87-Fache, eine Differenz von 1.397 €.

Die Dauer. Meine Rechnung spricht von einem „Drei-Monats-Programm“, und so war es auch: Die Live-Calls liefen über drei Monate. Das Register nennt hingegen eine Gesamtdauer von einem Monat und fünf synchrone Einheiten.

Ich behaupte nicht, dass das dasselbe Produkt ist. Der Name weicht schließlich ab, mein Kauf liegt drei Jahre zurück, und Anbieter ändern ihre Pakete. Möglich ist vieles.

Auffällig ist es trotzdem, und Du solltest es wissen, bevor Du über einen vierstelligen Betrag nachdenkst: Derselbe Anbieter, dasselbe Thema, fast derselbe Titel, ein deutlich anderer Preis.

Und dann ist da noch die Ein-Euro-Zeile

Meine Rechnung hat zwei Positionen.

Die erste: das Drei-Monats-Programm, 2.997,00 €.
Die zweite: „Coaching“, 1,00 €.

Ich weiß nicht, warum die Aufteilung so gewählt wurde. Vielleicht eine technische Notwendigkeit im Bestellsystem, vielleicht eine Gewohnheit, vielleicht etwas, an das niemand mehr denkt.

Ich zeige Dir nur, was dasteht. Zweitausendneunhundertsiebenundneunzig Euro für das eine, ein Euro für das andere.

Der Teil, der mir sauer aufstößt

Für diesen Beitrag habe ich mich zunächst eingeloggt, um meine eigenen Angaben zu prüfen. Der Login funktioniert, und die Begrüßung steht ebenfalls da: „Wie schön, dass Du hier bist! Lass uns gleich loslegen mit Deinen profitablen YouTube Anzeigen …“

Darunter eine Überschrift: WEITERE INHALTE.

Und dann zwei Kacheln. „3 Stunden – 3 Anzeigen – 2 Jahre Ergebnisse“ und „Humor als Umsatz-Beschleuniger“. Beide mit demselben Beschreibungstext: „Hier wird eine kurze Beschreibung deines Kurses stehen.“ Der Standardsatz der Plattform, den nie jemand ersetzt hat.

Auf beide habe ich jedoch keinen Zugriff. Wer darauf klickt, landet stattdessen auf einer Verkaufsseite.

Von dem Kurs, für den ich 2.998 € bezahlt habe, ist nichts mehr da.

Mein Mitgliederbereich am 12. Oktober 2026: unter „WEITERE INHALTE zwei Kurse, auf die ich keinen Zugriff habe. Der geka
Mein Mitgliederbereich am 12. Oktober 2026: unter „WEITERE INHALTE“ zwei Kurse, auf die ich keinen Zugriff habe. Der gekaufte Kurs ist nicht mehr gelistet.

„Weitere Inhalte“ ist dabei fast schon komisch. Es gibt keine ersten mehr.

Was in den AGB dazu steht

Ich habe nachgelesen, weil mich interessiert hat, ob ich hier überhaupt etwas erwarten durfte. Das Ergebnis, Stand der heute abrufbaren Fassung von August 2025:

§ 12 regelt den Zugang auf sechs Absätze und nennt keine Dauer. Es steht dort zwar, dass der Zugang persönlich ist, dass Du Dein Passwort geheim halten musst, dass gesperrt werden kann. Wie lange Du auf die Inhalte zugreifen kannst, steht nirgends. Kein „dauerhaft“, keine zwölf Monate, nichts.

§ 6 sagt, wann der Vertrag endet: „In der Regel endet der Vertrag automatisch durch Erfüllung.“

§ 8 Absatz 1 trifft meinen Fall direkt. Nicht wahrgenommene Termine verfallen, die Zahlung bleibt einbehalten, einen Erstattungsanspruch gibt es nicht. Ich war bei keinem einzigen der Live-Calls, weil ich mit den Videos gut zurechtkam. Bezahlt habe ich sie trotzdem, vollständig.

Und § 13 Absatz 1 ist der Satz, den ich Dir mitgeben will: „Audio-/ Video- und PDF-Dateien und sonstige Unterlagen dürfen von Dir nur für die eigene Nutzung abgerufen (Download) und ausgedruckt werden.“

Ich hätte alles herunterladen dürfen. Ausdrücklich erlaubt, schwarz auf weiß.

Ich habe es nicht getan.

Mein Fehler und ihr Anteil

Lass mich das sauber auseinanderhalten, weil beides stimmt.

Mein Anteil: Ich habe knapp dreitausend Euro ausgegeben und keine zehn Minuten investiert, um die Videos zu sichern, obwohl der Vertrag es mir erlaubt hat. Das ist dumm, und es ist meine Dummheit. Schließlich bin ich seit achtzehn Jahren in diesem Geschäft und hätte es besser wissen müssen.

Ihr Anteil: Dass der Zugang befristet war, ohne dass im Vertrag je stand, wie lange. Rechtlich ist das vermutlich nicht zu beanstanden, dazu sage ich wie gesagt nichts. Aber kaufmännisch ist es ein Punkt, den vor dem Kauf niemand erwähnt.

Und die Mischung ist das eigentlich Bittere. Ich habe für die Live-Calls voll bezahlt, die ich nicht gebraucht habe, und verloren, was ich gebraucht habe.

Nachtrag vom 12. Oktober 2026, die Antwort ist da. Ich habe die Betancourt Media GmbH am Vormittag per E-Mail um Wiederherstellung des Zugangs gebeten. Die Antwort kam noch am selben Nachmittag, und das rechne ich ihnen an. Keine Warteschleife, keine Ausflüchte.

Inhaltlich lautet sie, geschrieben aus ihrem Team: „Zugang zu dem Programm gab es während der 3 Monate. Die sind ja nun schon eine ganze zeitlang her.“

Antwort des Supports der Betancourt Media GmbH vom 12. Oktober 2026 auf meine Anfrage nach dem Kurszugang
Die Antwort kam am Tag der Anfrage. Der Zugang war von vornherein auf drei Monate befristet.

Damit ist die Frage beantwortet, nur anders, als ich erwartet hatte. Der Zugang war von Anfang an auf drei Monate befristet. Kein Versehen, kein Plattformwechsel, sondern so vorgesehen.

Zwei Dinge muss ich deshalb an dem korrigieren, was ich oben geschrieben habe.

Erstens war mein Eindruck falsch, das Produkt sei irgendwann verschwunden. Es ist planmäßig ausgelaufen. Das ist ein Unterschied, und er geht zu ihren Gunsten.

Zweitens, und das wiegt für mich schwerer: Diese Befristung steht nirgends. Nicht in den heute abrufbaren AGB, deren § 12 den Zugang über sechs Absätze regelt und keine Dauer nennt. Nicht auf meiner Rechnung, auf der „Zugang sofort“ steht. Erfahren habe ich sie, als ich nach drei Jahren nachgefragt habe.

Daraus wird mein wichtigster Rat an Dich, und er gilt für jeden Anbieter: Frag vor dem Kauf schriftlich, wie lange Du auf die Inhalte zugreifen kannst. Und lade an dem Tag, an dem Du darfst, alles herunter, was Du herunterladen darfst.

Was von so einem Kauf am Ende übrig bleibt, ist nicht der Zugang zu irgendeiner Plattform. Es ist vielmehr das, was Du Dir selbst gebaut hast.

Wie ein Online-Kurs entsteht, den Leute tatsächlich kaufen, zeige ich Dir in drei E-Mails: was hineingehört, was Du Dir sparen kannst, in welcher Reihenfolge Du vorgehst.

Kostenlos, Abmeldung mit einem Klick.

Was sie heute verkauft, und was das kostet

Der Unterschied zu 2023 ist dabei beträchtlich.

Angebot Preis Quelle
Workshop „Humor als Umsatz-Beschleuniger“27 € nettoBestellseite, geprüft am 12.10.2026
Zusatzangebot „299 virale Video-Anfänge“27 € nettovorangeboten im Bestellprozess
You Tube-Anzeigen-Kurs1.600 €ZFU-Lehrgangsverzeichnis
Erstgesprächkein Preis genanntTerminkalender auf ihrer Webseite
Mein Kauf im November 20232.998 €eigene Rechnung

Auf ihrer Webseite selbst steht kein Preis und kein kaufbares Produkt. Stattdessen gibt es ein Gratis-Angebot zum Eintragen und einen Kalender zum Buchen eines Gesprächs. Was ein Programm kostet, erfährst Du im Gespräch.

Üblich ist das in dieser Branche und für sich kein Vorwurf. Du solltest nur wissen, dass Du Dich auf ein Telefonat einlässt, in dem Du zum ersten Mal eine Zahl hörst, und dass diese Zahl vierstellig sein kann. Meine war es.

Drei Beobachtungen zur Bestellseite

Übrigens habe ich mir die Verkaufsseite des 27-Euro-Workshops angesehen, so wie ich mir jede Verkaufsseite ansehe.

Der Countdown steht auf null. Über dem Kaufbutton steht „Schnell sein, weg ist weg“, darunter eine Uhr, die 0:0:0:0 anzeigt. Verkauft wird weiter. Das Element soll Druck erzeugen und tut es nicht mehr, weil es offensichtlich vergessen wurde. Übrig bleibt dadurch ein Verknappungshinweis, der nichts verknappt.

Fünfmal ein unausgefüllter Platzhalter. An fünf Stellen steht wörtlich „Enter your bullet points here..“, der Standardtext der Seitenvorlage. Eine Kleinigkeit. Trotzdem steht sie auf einer Seite, die mir beibringen will, wie professionelle Werbung aussieht.

Die Garantie gibt es beim kleinen Produkt. Der 27-Euro-Workshop kommt mit dreißig Tagen Geld zurück, „ohne Fragen zu stellen“. Für meine 2.998 € gab es keine Garantie, weil ich als Unternehmer gekauft habe und der Verkauf im persönlichen Gespräch stattfand.

Je kleiner der Betrag, desto größer die Absicherung. In dieser Branche gilt das als Regel und nicht als Ausnahme, aber es bleibt verkehrt herum.

Vier Kundenzahlen, die nicht zusammenpassen

Beim Durchgehen ihrer Seiten sind mir vier verschiedene Angaben begegnet, wie viele Kunden sie betreut hat: 1.800, 2.000, 2.500 und 3.000.

Zahlen wachsen, und alte Seiten werden nicht immer aktualisiert. Naheliegend ist diese Erklärung, und vermutlich stimmt sie.

Wenn Autorität aber über Zahlen hergestellt wird und diese Zahlen in vier Varianten gleichzeitig online stehen, dann sind es keine Messwerte, sondern Werbematerial. Nimm sie entsprechend.

Das zweite Standbein: Astrologie

Wenn Du ihren Namen googelst, schlägt Google als zweite Variante „Miriam Betancourt Astrologie“ vor. Kein Namensvetter, kein Irrtum.

Sie betreibt unter einer zweiten Domain ein eigenes Geschäft rund um Business-Astrologie, mit Podcast, Trainings und einem Terminkalender. Angeboten wird unter anderem die Deutung von Unternehmenshoroskopen und die Wahl günstiger Zeitpunkte für geschäftliche Entscheidungen.

Von meinem Kurs 2023 war das vollständig getrennt. Es ging dort um Werbeanzeigen, um nichts anderes.

Ob Du mit dem zweiten Geschäftsfeld etwas anfangen kannst, musst Du selbst wissen, und ich bewerte es hier nicht. Ich erwähne es, weil es eine der häufigsten Suchanfragen zu ihrem Namen ist und weil es für die Frage, wem Du Dein Geld gibst, relevant sein kann.

Was ich ihr zugutehalte

Sechs Dinge, und ich meine sie ernst.

Sie hat die Zulassung. Ein eingetragener Fernlehrgang bei der ZFU ist Aufwand, kostet Geld und bringt im Marketing obendrein nichts. Die meisten in dieser Branche sparen sich das. Sie nicht.

Es hat bei mir funktioniert. 1.333 bestätigte Eintragungen zu 21,50 € sind ein Ergebnis, und das Wissen dafür kam aus ihrem Kurs. Schließlich habe ich damit Geld verdient. Das zu verschweigen, nur weil mich der Rest ärgert, wäre unehrlich.

Sie verspricht keinen Reichtum über Nacht. Auf ihrer Verkaufsseite steht ausdrücklich, dass das kein Schnell-reich-werden-Programm ist und dass Du arbeiten musst. Das ist selten genug.

Sie zeigt echte Menschen. Ihre Kundenstimmen sind Videos mit vollen Namen, keine Steinbilder mit Vornamen und Initiale. Wer sich so zeigt, lässt sich nachprüfen.

Der Support antwortet schnell. Meine Anfrage ging an einem Vormittag raus, die Antwort kam am selben Nachmittag. Inhaltlich hat sie mir nicht gefallen, beantwortet wurde sie trotzdem, und das ist in dieser Branche keineswegs selbstverständlich.

Und ihre Vorgeschichte stimmt offenbar. Sie beschreibt sich als frühere Journalistin. In drei Wikipedia-Artikeln steht der Name als Autorin von Zeitungsbeiträgen in den Quellenangaben, der älteste von 2015. Das ist kein Beweis, Namen sind selten eindeutig. Es ist aber mehr an überprüfbarer Vita, als die meisten in dieser Branche vorzuweisen haben.

Meine Kritikpunkte

Vier, und auch die meine ich ernst.

Die unausgesprochene Befristung ist der größte. Der Zugang lief nach drei Monaten aus, das hat mir der Support auf Nachfrage bestätigt. Nachlesen konnte ich das nirgends: weder in den AGB noch auf der Rechnung, auf der „Zugang sofort“ steht. Wenn Du bei ihr oder sonst irgendwo kaufst, frag vorher nach der Zugangsdauer und lade herunter, was Du herunterladen darfst, und zwar am Tag des Kaufs.

Der Preis ist ohne Gespräch nicht zu erfahren. Ich verstehe das Modell, ich halte es trotzdem für kundenunfreundlich. Wer vierstellig verkauft, kann die Spanne nämlich hinschreiben.

Die Zahlen auf den Verkaufsseiten sind nicht konsistent. Vier Kundenzahlen, ein Faktor von „bis zu 1:7“, den ich in drei Jahren nie erreicht habe. Dabei ist nichts davon falsch im engeren Sinn. Zusammen ergibt es ein Bild, das optimistischer ist als meine Erfahrung.

Was ich nicht gebraucht habe, musste ich voll bezahlen. Drei Monate Live-Calls, an denen ich kein einziges Mal teilgenommen habe, weil die Videos mir reichten. Laut AGB verfallen nicht genutzte Termine ersatzlos. Wer wie ich lieber allein arbeitet, zahlt hier für etwas, das er nicht anfasst.

Für wen Miriam Betancourt passen könnte

  • Dein Angebot steht bereits und verkauft sich, Dir fehlt nur die Reichweite davor
  • Du hast eine E-Mail-Liste oder baust gerade eine auf und weißt zudem, was Du den Leuten schickst
  • Drei bis sechs Monate vierstellig pro Monat in Werbung stecken zu können, tut Dir nicht weh
  • Vor der Kamera zu stehen schreckt Dich nicht, oder Du lässt Videos stattdessen produzieren
  • Live-Calls magst Du, und Du arbeitest gerne in der Gruppe

Für wen sie nicht passt

  • Du hast noch kein Produkt, sondern erst eine Idee
  • Dein Werbebudget liegt unter 500 € im Monat, denn damit lernst Du nichts, Du zahlst nur Lehrgeld
  • Du erwartest, dass Anzeigen das Verkaufen übernehmen
  • Ohne Geld-zurück-Garantie schläfst Du schlecht, kaufst aber als Unternehmer
  • Lieber arbeitest Du allein mit Videos, statt Gruppentermine mitzubezahlen
  • Die Sicherheit, in fünf Jahren noch auf das Material zugreifen zu können, ist Dir wichtig

Den letzten Punkt hätte ich vor drei Jahren übrigens nicht auf diese Liste gesetzt. Jetzt steht er da, und zwar weit oben.

Mein Fazit nach drei Jahren

Ich habe diesen Beitrag nicht geschrieben, um Miriam Betancourt zu schaden. Ich habe bei ihr etwas gelernt, das mir Geld eingebracht hat, und das schreibe ich genauso hin wie den Rest.

Würde ich es wieder tun? Ja. Aber anders.

Zunächst würde ich fragen, wie lange ich auf die Inhalte zugreifen kann, und mir die Antwort per E-Mail geben lassen. Dann würde ich den reinen Kurs kaufen und die Live-Calls weglassen, weil ich sie nachweislich nicht gebraucht habe. Und am Tag des Kaufs würde ich alles herunterladen, was der Vertrag erlaubt.

Das sind drei Sätze, die mich 2023 vielleicht tausend Euro und ganz sicher den Zugang zu meinem Kurs gespart hätten.

Was Du aus meinen Zahlen mitnehmen solltest: 21,50 € pro bestätigtem Kontakt sind ein realistischer Wert, kein guter und kein schlechter. Ob sich das für Dich rechnet, hängt nicht an der Anzeige. Es hängt daran, was passiert, nachdem jemand auf Deiner Liste steht.

Keine Werbeanzeige verkauft für Dich.
Kein Kurs über Werbeanzeigen verkauft für Dich.
Kein Coach verkauft für Dich.

Du machst das. Nur Du.

Das muss Dir klar sein, bevor Du den ersten Euro in ein Werbekonto schiebst.

Falls Du beim Lesen gemerkt hast, dass Dir für diesen Weg noch das Produkt fehlt: Genau dort fange ich in meiner dreiteiligen E-Mail-Serie an. Was in einen Online-Kurs hineingehört, was Du Dir sparen kannst und in welcher Reihenfolge Du vorgehst.

Kostenlos, Abmeldung mit einem Klick.

Hast Du selbst Erfahrungen mit Miriam Betancourt gemacht? Schreib es in die Kommentare, ich lese jeden. 🙂

Häufige Fragen zu Miriam Betancourt

Ist Miriam Betancourt seriös?

Nach allem, was ich prüfen konnte: Ich habe keinen Hinweis auf Unseriosität gefunden.

Sie führt eine eingetragene GmbH mit vollständigem Impressum, ist beim Amtsgericht Köln im Handelsregister eingetragen und hat einen bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassenen Lehrgang. Das letzte ist in dieser Branche die Ausnahme, nicht die Regel.

Zudem habe ich bei ihr gekauft, die Leistung bekommen und damit Geld verdient.

Was ich kritisiere, steht oben: dass der Zugang zum gekauften Kurs nach einigen Jahren nicht mehr da ist, dass Preise nur im Gespräch genannt werden und dass die Zahlen auf den Verkaufsseiten auseinandergehen. Das sind Kritikpunkte, keine Betrugsvorwürfe, und ich erhebe ausdrücklich keine.

Was kostet ein Kurs bei Miriam Betancourt?

Es kommt darauf an, was Du kaufst, und die Spanne ist dabei groß.

Der Workshop „Humor als Umsatz-Beschleuniger“ kostet 27 € netto, geprüft am 12. Oktober 2026. Der bei der ZFU eingetragene You Tube-Anzeigen-Kurs ist dort mit 1.600 € gelistet. Ich habe im November 2023 für ein Drei-Monats-Programm 2.998 € bezahlt.

Auf ihrer Webseite steht kein Preis für die größeren Angebote. Den erfährst Du in einem Gespräch, das Du über einen Kalender buchst.

Gibt es bei Miriam Betancourt eine Geld-zurück-Garantie?

Beim 27-Euro-Workshop ja, dreißig Tage, ausdrücklich „ohne Fragen zu stellen“.

Bei meinem Kauf über 2.998 € gab es keine. Ich habe als Unternehmer gekauft, und der Abschluss erfolgte in einem persönlichen Gespräch.

Die AGB sind an dieser Stelle deutlich: Nach § 8 Absatz 3 besteht bei Abbruch kein Erstattungsanspruch, und nach § 8 Absatz 1 verfallen nicht wahrgenommene Termine, während die Zahlung einbehalten wird.

Ist das etwas für Anfänger?

Für Anfänger im Sinne von „ich kenne mich mit YouTube-Werbung nicht aus“ durchaus.

Für Anfänger im Sinne von „ich habe noch kein Produkt und keine Liste“ eher nicht. Werbeanzeigen bringen Leute zu Deinem Angebot. Ob die dann kaufen, entscheidet alles, was danach kommt, und das musst Du vorher gebaut haben.

Bei mir hat es funktioniert, weil ich fertige Kurse und eine funktionierende E-Mail-Serie hatte. Ohne das hätte ich 28.672,68 € in Adressen investiert, die niemand abholt.

Wie lange habe ich Zugriff auf den gekauften Kurs?

Bei meinem Programm waren es drei Monate. Das hat mir der Support am 12. Oktober 2026 auf Nachfrage schriftlich bestätigt: „Zugang zu dem Programm gab es während der 3 Monate.“

In den AGB steht diese Frist nicht. § 12 regelt den Zugang über sechs Absätze und nennt keine Dauer, § 6 sagt lediglich, dass der Vertrag in der Regel durch Erfüllung endet. Auf meiner Rechnung steht „Zugang sofort“, aber kein Enddatum.

Ob heutige Angebote anders geregelt sind, weiß ich nicht. Frag deshalb vor dem Kauf schriftlich nach, und lade am Tag des Kaufs herunter, was der Vertrag Dir erlaubt. Bei Miriam Betancourt erlaubt § 13 Absatz 1 der AGB den Download ausdrücklich für die eigene Nutzung.

Gibt es unabhängige Erfahrungsberichte zu Miriam Betancourt?

Ich habe am 12. Oktober 2026 danach gesucht und keine gefunden.

Weder auf Trustpilot noch auf ProvenExpert noch in einem Google-Unternehmensprofil gab es Bewertungen. Die erste Seite der Google-Ergebnisse für „Miriam Betancourt Erfahrungen“ bestand vollständig aus ihren eigenen Seiten, ihren Social-Media-Profilen und Podcast-Folgen, in denen sie zu Gast war.

Das ist kein Vorwurf. Es heißt nur, dass Du außer diesem Beitrag im Moment wenig Unabhängiges findest, und es ist der Grund, warum ich ihn geschrieben habe.

Was hat Miriam Betancourt mit Astrologie zu tun?

Sie betreibt neben dem Werbegeschäft ein zweites Angebot rund um Business-Astrologie, mit eigener Webseite, Podcast und Trainings. Dazu gehören unter anderem Unternehmenshoroskope und die Wahl günstiger Zeitpunkte für geschäftliche Entscheidungen.

Mit dem YouTube-Anzeigen-Kurs, den ich 2023 gekauft habe, hatte das jedoch nichts zu tun. Dort ging es ausschließlich um Werbung.

Gibt es einen Wikipedia-Eintrag zu Miriam Betancourt?

Einen eigenen Artikel über sie gibt es nicht, Stand 12. Oktober 2026. Die deutschsprachige Wikipedia meldet dazu ausdrücklich, der Artikel existiere nicht.

In drei Artikeln taucht der Name aber in den Quellenangaben auf, als Autorin von Zeitungsbeiträgen im Leverkusener Anzeiger und im Kölner Stadt-Anzeiger, der älteste davon von 2015. Das passt zu dem, was sie über ihre Vergangenheit als Journalistin schreibt, und zum Firmensitz Leverkusen. Mit letzter Sicherheit kann ich die Zuordnung nicht treffen, dafür ist ein Name allein zu wenig.

Gibt es Alternativen zu Miriam Betancourt?

Ja, und eine davon hat zufällig genau meinen Namen. 🙂

Im Ernst: Welche Alternative die richtige ist, hängt davon ab, woran es bei Dir gerade hakt.

Wenn Dein Angebot steht und sich verkauft und Dir nur die Reichweite fehlt, dann ist ein spezialisierter Werbekurs genau richtig, und ihrer hat bei mir funktioniert. Schau Dir dann auch an, was Google selbst kostenlos an Material zu Video-Kampagnen bereitstellt, bevor Du vierstellig investierst.

Wenn aber noch kein Produkt da ist, das jemand kaufen will, dann ist der Werbekurs nicht der nächste Schritt, sondern der übernächste. Dann ist das Fundament dran, nicht das Dach.

Transparenzhinweis

Ich bin bei Miriam Betancourt an keinem Partnerprogramm beteiligt und verdiene an keiner Empfehlung in diesem Beitrag einen Cent.

Alle Preise, Zitate und Registerangaben habe ich am 12.10.2026 selbst geprueft, im Browser, auf den Seiten des Anbieters und der Behoerde. Wo ich etwas nicht belegen konnte, steht das im Text. Ich bin Mitbewerber der besprochenen Anbieter und verkaufe eigene Produkte. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

Beim Schreiben und Rechnen habe ich KI eingesetzt. Die Pruefung der Quellen, die Auswahl und das Urteil sind meine. Wie ich vorgehe, steht unter Wie ich teste.

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Über den Autor

Christian Költringer

Ich bin Christian Költringer, Gründer von 365digital.de und seit 2008 im Online-Business aktiv. Was 2008 als Nebenprojekt begann, ist seit 2016 mein Hauptberuf, als selbständiger Online-Unternehmer mit Sitz in Salzburg, Österreich.

Ich erstelle und vermarkte digitale Produkte: Online-Kurse, E-Books, Mitgliedschaften. Meine Leser sind meist zwischen 45 und 65 Jahre alt. Menschen, die ein stabiles Online-Einkommen aufbauen wollen, ohne auf Versprechen hereinzufallen, die nie gehalten werden. Ich glaube, dass Online-Business Spaß machen darf und dass die meisten Gurus mehr versprechen, als sie halten können.

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