Hier das vollständige Transkript des Videos von oben, das ich mir von Claude in eine unterhaltsame und lehrreiche Erzählung an einen Freund hab ummodeln lassen. 🙂
Also: Wie kannst Du im Jahr 2026 in den nächsten 60 Minuten ein Online-Business starten?
In nur 60 Minuten?
Klingt verrückt, ich weiß. Aber warte mal ab.
Die erste wichtige Frage, die alles verändert
Weißt Du was?
Die erste Frage, die ich in meinem Workshop allen gestellt habe, war ganz einfach: Wie lange denkst Du schon darüber nach, ein Online-Business zu starten?
Und die Antworten waren der Hammer.
Da waren Leute dabei, die seit fünf Jahren davon träumen. Manche sogar seit zehn Jahren!
Stell Dir das mal vor.
Zehn Jahre lang lesen sie Blogs, schauen YouTube-Videos, sammeln Informationen.
Sie haben einen Kopf voller Wissen, aber sie starten einfach nicht.
Einer hat mir geschrieben, er denkt schon darüber nach, seit ich mein erstes E-Book rausgebracht hat, das er damals gekauft hat. Das war vor 15 Jahren! Und er ist immer noch am Überlegen.
Verrückt, oder?
Warum die meisten Menschen niemals starten
Aber jetzt kommt der eigentliche Knackpunkt.
Ich habe alle gefragt:
- Was ist eigentlich Dein übergeordnetes Ziel?
- Warum willst Du überhaupt ein Online-Geschäft?
Und rate mal, was die meisten geantwortet haben: GELD. Sie wollen Geld verdienen.
Aber hier ist die Sache: Geld ist kein Warum. Geld ist keine Vision.
Geld wird Dich scheitern lassen. Klingt hart, ist aber so. Ich erkläre Dir auch warum.
Stell Dir vor, Du probierst etwas drei Monate lang aus. Du gibst alles. Aber das Geld fließt nicht sofort.
Was passiert dann?
Du gibst auf. Du denkst Dir, das funktioniert ja doch nicht. Oder es funktioniert nur für andere Leute mit besonderen Fähigkeiten oder Verbindungen, aber nicht für Dich.
Und dann siehst Du die nächste glänzende Möglichkeit, das nächste "schnell reich werden"-Versprechen.
Und schwupps, bist Du schon wieder bei was anderem.
Meine persönliche Geschichte mit der Freiheit
Ich erzähle Dir mal, was mein echtes Warum ist.
Gestern hat mir meine Frau eine WhatsApp geschickt. Da stand nur ein Wort drin: "Kaffee?"

Das war's. Mehr nicht.
Und weißt Du was?
Ich konnte einfach ja sagen. Ich konnte aufstehen, mich mit ihr in die Küche setzen und mir ihr einen Kaffee trinken.
- Ohne jemanden fragen zu müssen.
- Ohne mir Sorgen ums Geld machen zu müssen.
Das ist Freiheit. Das ist mein Warum.
Ich kann tun, was ich will, wann ich will, wo ich will, wie ich will. Dafür mache ich das Ganze.
Und ich sage Dir ganz ehrlich: Wenn Du ins Internet gehst, nur um Geld zu verdienen, wirst Du scheitern.
Das habe ich in über 15 Jahren in diesem Geschäft immer wieder gesehen.
Die Leute, die nur wegen Geld kommen, sind die ersten, die wieder gehen.
Die Bahnhofsbäckerei-Wahrheit
Weißt Du was?
Bei uns am Bahnhof in der Bäckerei ist gerade eine Stelle frei geworden.
Jeden Samstag Vormittag kannst Du dort aushelfen und verdienst sofort Geld.
Warum solltest Du Dir also den Stress antun, ein Online-Geschäft aufzubauen, wenn es nur ums Geld geht?
Siehst Du, das macht keinen Sinn.
Du brauchst einen übergeordneten Grund. Eine echte Vision. Bei mir ist es Freiheit. Bei anderen ist es vielleicht eine sinnvolle Arbeit im Ruhestand. Oder sie wollen ihr Wissen weitergeben.
Was auch immer es ist, es muss mehr sein als nur Geld.
Die Bergsteiger-Metapher, die alles erklärt
Stell Dir vor, Du stehst vor einem riesigen Berg.
Der Berg ist hoch, der Weg nach oben ist steil und anstrengend.

Warum solltest Du Dir das antun?
Du brauchst einen Grund.
- Vielleicht ist es die Aussicht von oben.
- Vielleicht ist es das Gefühl, es geschafft zu haben.
- Vielleicht trainierst Du für einen Marathon.
Aber ohne diesen Grund wirst Du nach den ersten hundert Metern umkehren.
Ein Online-Geschäft aufzubauen ist genau wie Bergsteigen. Es ist ein Weg, eine Reise.
Und meistens ist es ein steiniger Weg. Wenn Du kein starkes Warum hast, schaffst Du es nicht.
Die Suche nach der perfekten Geschäftsidee
Jetzt kommen wir zum nächsten Problem.
Die meisten Leute, die ein Online-Geschäft aufbauen wollen, warten auf die perfekte Idee.
Sie schauen in den Himmel und hoffen, dass ihnen der liebe Gott eine geniale Geschäftsidee schickt.
Kennst Du das auch?
Du sitzt da und denkst: Ich brauche erst die perfekte Idee, dann kann ich starten.
Aber ich sage Dir was: Diese perfekte Business-Idee gibt es nicht. Genauso wie es die perfekte Frau oder den perfekten Mann nicht gibt.
Viele Leute haben von einer Geschäftsidee die gleiche Vorstellung wie von einer Traumfrau:
- Sie muss wunderschön sein.
- Sie muss perfekt kochen können.
- Sie muss eine Traumfigur haben.

Und übertragen auf eine Geschäftsidee sagen sie dann:
- Nun, sie muss äußert lukrativ sein.
- Ich muss mich in der Tiefe mit ihr identifizieren können.
- Sie muss mir wirklich jeden Tag eine Menge Spaß machen.
Vergiss es!
Es gibt weder die perfekte Frau, den perfekten Mann, noch die perfekte Geschäftsidee.
Die 60-Prozent-Regel, die Dein Leben verändert
Hier ist mein Tipp wenn es um die Wahl Deiner ersten Business-Idee geht: Starte mit etwas, womit Du Dich zu 60 bis 70 Prozent wohlfühlst.
Das ist besser, als ewig auf die 100-Prozent-Idee zu warten, die niemals kommen wird.
Und dann ist da noch diese Sache mit dem "Das gibt es ja schon".
Oh Mann, wie oft höre ich das!
Die Leute schauen sich um und sagen: "Das gibt es ja schon tausendfach. Wie soll ich da noch etwas beitragen? Bin ich überhaupt gut genug dafür?"

Aber weißt Du was?
Wir leben im Jahr 2026: Alles gibt es schon in vielfacher Form. Alles!
Unsere Aufgabe ist es nicht, das Rad neu zu erfinden.
Unsere Aufgabe ist es, zu schauen, was für andere schon funktioniert, und dann genau das Gleiche zu machen. Aber mit unserer eigenen Persönlichkeit, unserer eigenen Geschichte.
Denkst Du, Lidl hat auf Aldi geschaut und gesagt: "Oh, coole Idee, aber wenn die das schon machen, muss ich etwas völlig anderes machen."
Nein.
Die machen genau das gleiche und es funktioniert für beide. Die Welt ist riesig. Das Internet ist riesig.
Geschäftsideen finden ist wie Fahrradfahren lernen
Ich sage Dir was: Geschäftsideen zu finden und zu bewerten, das ist etwas, was man lernen muss.
Genau wie alles andere im Leben auch.
Erinnerst Du Dich noch, als Du das erste Mal Vater oder Mutter geworden bist?
Hattest Du automatisch alle Fähigkeiten?
Nein!
Ich weiß noch, wie ich zum ersten Mal dieses winzige Baby in den Händen hielt. Ich war total unsicher. Aber ich habe es trotzdem gemacht. Ich musste es lernen.
Oder denk ans Fahrradfahren.
Ein Kind, das zum ersten Mal auf ein Rad steigt, ist auch nicht sofort gut darin.
Es fällt hin, steht wieder auf, fällt wieder hin.
Aber es lernt und es sagt nicht: "Oh, ich bin jetzt 10mal hingefallen, also werde ich nie wieder in meinem Leben Fahrrad fahren."
Die praktische Übung, die alles verändert
Also, hier ist was Du tun solltest.
Nimm Dir einen Zettel oder öffne ein Dokument.
Jetzt geht es darum, Ideen zu finden. Nicht mit irgendwelchen Tools oder KI. Einfach durch scharfes Nachdenken.
Schreib auf:
- Was liebst Du?
- Was geht Dir leicht von der Hand?
Das können ganz banale Sachen sein.
- Vielleicht ist es, einen Nagel in die Wand zu schlagen.
- Vielleicht berätst Du gerne andere in Modefragen.
- Vielleicht gehst Du jede Woche zum gleichen Italiener.
- Oder Du spielst Tennis, so wie ich.
Dann überleg Dir:
- Worin bist Du gut?
- Was sagen andere über Dich?
- Wobei bitten Dich andere um Rat?
Ich weiß, es fällt vielen Leute schwer, sich selbst in etwas gut zu finden.
Aber denk mal an einen Schreiner, der sein Leben lang Möbel baut.
Der findet wahrscheinlich nicht, dass er besonders gut darin ist. Für ihn ist das normal.
Aber es ist eine wertvolle Fähigkeit, für die andere bezahlen!
Hier ein super Tipp: Schreib einfach mal fünf bis zehn Leute aus Deinem Telefonbuch an.
Sag ihnen: "Hey, ich war in diesem Workshop von einem Typen aus Salzburg. Der hat mich gebeten, Euch zu fragen: Worin findet ihr, dass ich gut bin?"
Das Feedback von außen ist Gold wert!
Oft sehen andere unsere Stärken viel besser als wir selbst.
Meine persönliche Ideen-Liste als Beispiel
Ich habe das mal für mich gemacht.

In einer Minute habe ich aufgeschrieben:
- Ich liebe Wiener Schnitzel mit Pommes. Kann man daraus ein Geschäft machen? Vielleicht, vielleicht nicht.
- Ich bin ziemlich produktiv. Das ist definitiv eine Fähigkeit, für die andere bezahlen würden.
- Ich bin gut darin, Blog-Artikel zu schreiben. Klares Geschäftspotenzial!
- Ich treffe schnell Entscheidungen. Auch dafür zahlen Leute.
Und dann sind da noch die lustigen Sachen:
- Ich liebe es, in Jogginghose zu arbeiten. Jeden Tag. Kann man daraus ein Geschäft machen? Vermutlich nicht.
- Oder ich liebe Staubsaugen. Das ist meine liebste Haushaltsaufgabe. Geschäft? Na ja, wer weiß.
Die zwei Killer-Fragen für Deine Business-Ideen
Jetzt kommt der wichtige Teil.
Wenn Du Deine Ideen hast, musst Du sie bewerten. Und dafür gibt es zwei simple Fragen:
- Haben die Leute die Möglichkeit, Dich zu bezahlen?
- Haben die Leute die Bereitschaft, Dich zu bezahlen?
Lass mich Dir ein Beispiel geben. Sagen wir, Du machst eine Styling-Beratung.
- Wenn Du 20-jährige Studenten als Zielgruppe nimmst, wie sieht es aus? Haben sie die Möglichkeit zu zahlen? Nein, die sind pleite. Das wenige Geld geht für Partys drauf. Haben sie die Bereitschaft? Auch nicht. Die gehen in Jogginghose zur Uni. Also vergiss diese Zielgruppe.
- Wie wäre es mit 65-jährigen Rentnern? Die haben zwar Geld, aber wollen sie für Styling-Beratung zahlen? Nein! Die sind aus dem Berufsleben raus. Die müssen niemandem mehr gefallen.
- Aber 40- bis 50-jährige Führungskräfte? Die haben Geld und sie haben die Bereitschaft! Die wollen im Büro gut aussehen, einen professionellen Eindruck machen. Bingo! Das ist Deine Zielgruppe.
Die Nachfrage-Matrix verstehen
Ich erkläre Dir mal was Wichtiges. Es gibt vier Kategorien, in die alle Geschäftsideen fallen. Hier sind sie:

- Da ist erstens "High-End". Das sind Sachen mit sehr hohem Preis für wenige Kunden. Denk an Rolls-Royce. Oder Werbetexter, die richtig viel Geld nehmen. Oder Leute, die Immobilien kaufen und vermieten.
- Dann gibt es die "Goldene Gans". Hoher Preis, viele Kunden. Das iPhone zum Beispiel. Teuer, aber Millionen kaufen es. Oder Fitness-Coaching. Oder Partnervermittlung für Leute, die ihren Traumpartner suchen.
- Der "Massenmarkt" hat niedrige Preise, aber viele Kunden. Coca-Cola ist das perfekte Beispiel. Oder Produktivitäts-Tipps. Jeder will produktiver werden, aber Du kannst nicht Unsummen dafür verlangen.
- Und dann gibt es noch "Liebesmüh". Niedriger Preis, wenige Kunden. Vergiss diese Kategorie! Wenn Deine Idee hier landet, such Dir was anderes.
Wofür Menschen wirklich Geld ausgeben
Weißt Du, wofür Menschen am meisten Geld ausgeben?
Es gibt drei Hauptbereiche.
- Schmerzen vermeiden oder Probleme lösen. Stell Dir vor, Du wachst nachts um zwei mit höllischen Zahnschmerzen auf. Wenn Dir jemand eine Tablette für 100 Euro anbietet, die sofort hilft, kaufst Du sie. Oder Du willst Deinen Ex-Partner zurück. Wenn Dir jemand zeigt, wie das geht, zahlst Du dafür.
- Sehnliche Wünsche erfüllen. Du wolltest schon immer mal einen Sportwagen fahren? 2000 Euro fürs Wochenende? Viele zahlen das!
- Zeit sparen oder zurückgewinnen. Eltern kennen das. Zeit zu zweit wird rar mit Kindern. Ein Babysitter für einen romantischen Abend? Unbezahlbar! Oder die Styling-Beratung, damit Du nicht stundenlang selbst shoppen musst.
Echte Erfolgsgeschichten aus der Praxis
Ich kenne Leute mit den verrücktesten Geschäftsideen, die richtig erfolgreich sind.
- Da ist eine Frau, die Frauen in den Wechseljahren beim Abnehmen hilft. Sechsstelliges Jahreseinkommen!
- Oder jemand, der Menschen zeigt, wie sie mehr reisen und dabei weniger ausgeben. Auch sechsstellig!
- Ein anderer hilft Radfahrern und Triathleten, mehr Ausdauer zu bekommen. Läuft super!
- Oder stell Dir vor: Jemand zeigt anderen, wie sie zuhause radiotaugliche Songs produzieren. Der macht siebenstellige Umsätze!
- Und dann ist da noch diese Köchin. Eine ganz normale, gelernte Köchin. Sie zeigt anderen Hausfrauen, wie sie gesund für ihre Familie kochen. Mehrere hunderttausend Euro im Jahr! Mit Kochkursen!
Warum Deine Zielgruppe alles entscheidet
Jetzt wird es richtig wichtig. Du musst Deine Zielgruppe kennen (lernen).

Und weißt Du, wie ich das mache?
- Ich antworte auf jede E-Mail.
- Ich reagiere auf Social-Media-Posts.
- Ich telefoniere mit Leuten.
- Ich halte Workshops.
Warum?
Weil es mir hilft zu verstehen, wonach die Menschen suchen. Was sie brauchen. Was sie beschäftigt. Was sie kaufen wollen.
Gerade mache ich eine Challenge: 100 YouTube-Videos in 100 Tagen.
Das heißt, ich veröffentliche jeden einzelnen Tag ein neues Video. JEDEN Tag.

Warum tue ich mir das an?
Ich meine, ich habe eine Frau und zwei Kinder, ich könnte auch was anderes machen.
Aber diese Videos helfen mir zu verstehen, was die Leute bewegt, die sich selbst ein Online-Geschäft aufbauen wollen.
- Ihre Kommentare.
- Ihre Fragen.
- Ihre Reaktionen.
All das ist Gold wert!
Hier wertvolle Anleitungen, wie Du alles über Deine anvisierte Zielgruppe herausfinden kannst:
Die wichtigste Lektion: Menschen dienen, nicht ausbeuten
Hier ist was ganz Wichtiges, was ich Dir mitgeben möchte.
Gerade in der "Online-Business" oder "Geld verdienen im Internet Branche" hat man oft das Gefühl, dass es darum geht, den Leuten ihr hart-verdientes Geld aus der Tasche zu ziehen.
Und ja, manche Gurus tun das auch, aber in der Regel ist das kompletter Unsinn!
Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu DIENEN.
Und die Wahrheit ist: Je besser Du das hinbekommst, je besser Du den Menschen dienst und ihnen gibst, was sie brauchen, desto mehr Geld wirst Du am Ende verdienen.
Wie Du online Kunden findest
Die Millionen-Dollar-Frage lautet: Wie komme ich an Kunden?
- Muss ich teure Werbeanzeigen schalten?
- Brauche ich ein riesiges Werbebudget?
Nein!
Du trägst einfach Deine Botschaft in die Welt hinaus.
Du sprichst über Dein Thema.
Auf YouTube, in Blogs, auf Instagram, TikTok, wo auch immer Deine Zielgruppe ist.
Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Blog-Artikeln. Das geschriebene Wort wird immer bleiben.
Auf meiner Seite 365digital sind über 100 Blog-Artikel online, die jeden Tag Besucher anziehen. Auch in Zeiten von KI-Tools!
Und auch auf YouTube bin ich sehr aktiv, weil Video das Format der Stunde ist. Abonniere gerne meinen YouTube-Kanal.
Das erste Angebot schnüren
Wenn Du weißt, wer Deine Zielgruppe ist und worüber Du sprechen willst, brauchst Du ein Angebot.
Und hier machen viele Leute einen Riesenfehler.
Sie denken, sie brauchen bereits an Tag #1 tausend verschiedene Tools, um ein tolles Angebot schnüren und online verkaufen zu können:
- Ein Funnel-System.
- Ein E-Mail-Marketing-Tool.
- Eine Webinar-Software.
Vergiss das alles!
Am Anfang brauchst Du nur eins: Ein klares, einfaches Angebot.
Hier ein Beispiel, wie so ein Angebot lauten könnte: "Ich bin Dein persönlicher Stilberater. Wir machen ein virtuelles Ausmisten Deines Kleiderschranks über Zoom. Du zeigst mir per Handykamera Deine Klamotten, ich sage Dir, was bleiben kann und was weg muss. Dauer: zwei Stunden. Preis: 299 Euro."
Jeder versteht das!
- Kein Fachjargon.
- Keine komplizierten Pakete.
- Einfach und klar.
Und es braucht keine überteuerten Tools, um das Angebot zu verkaufen.
Meine persönliche Formel
Bei mir sieht das so aus: "Ich helfe Menschen über 40, die ein nachhaltiges Online-Einkommen mit eigenen digitalen Produkten aufbauen wollen. Keine schnell-reich-werden-Versprechen. Wenn Du mit mir arbeitest, bekommst Du mein 1:1 Mentoring, das ein Jahr dauert und 8.000 Euro kostet."
Klar und deutlich. Kein Rumgeeiere. Das ist die Leistung, das ist der Preis. Punkt.
Selbstbewusstsein beim Verkaufen
Viele fühlen sich unwohl beim Verkaufen, auch Du?
Wenn man online zum ersten Mal etwas verkauft, das man selbst erstellt hat, tun sich Fragen auf, wie:
- Was, wenn ich zu teuer bin?
- Was, wenn die Leute merken, dass ich nicht alles weiß?
- Was, wenn ich kritisiert werde?
Das ist normal, denn niemand hat in der Schule gelernt zu verkaufen.
Selbstbewusstsein entwickelt man nur, indem man es tut.
Wenn mich jemand nach meinem 8.000-Euro-Mentoring fragt, sage ich nicht: "Ja, ich weiß, das ist schon teuer, und die Zeiten sind nicht gerade rosig, würdest Du buchen, wenn wir am Preis noch etwas machen? Bitte."
Nein!
Ich sage: "Das ist das Mentoring. Es ist für diese Menschen in dieser Situation. Es kostet 8.000 Euro. Ich habe 15 Jahre Erfahrung, ich weiß, wie der Hase läuft. Es ist jeden Cent wert."

Die Angst, die alle zurückhält
Weißt Du, was der ultimative Grund ist, warum Menschen nicht starten?
Angst.
Wir alle haben sie.
- Angst, dass es nicht funktioniert.
- Angst, Zeit und Geld zu verschwenden.
- Angst, niemanden fragen zu können.
- Angst, kritisiert zu werden.
Ich habe zum Beispiel ein paar Trolle, die bei jedem Video, das ich veröffentliche, auf "Daumen runter" klicken.
Die schauen sich das Video nicht mal an!
Aber weißt Du was?
Das ist mir egal.
Ich konzentriere mich auf die Menschen, die meine Arbeit schätzen und das solltest Du auch.
Mein bewährtes System
Nach all den Jahren im Online-Geschäft habe ich ein System entwickelt.
Darf ich vorstellen: Das A-Z Infoprodukt-System.
Das ist meine komplette Anleitung, wie man von null auf ein profitables Online-Business aufbaut.
- Bewährt seit 2016.
- Fast tausend Kunden.
Da sind Leute dabei wie Nikola, der mir schreibt, dass er endlich genau das gefunden hat, wonach er gesucht hat.
Oder Markus, der mittlerweile konstant zwischen 600 und 1.000 Euro pro Monat mit seinem Ratgeber verdient.
Und dann sind da noch Sarah & Timon mit ihren 7 Kindern. Und trotzdem haben sie sich nebenbei ein Online-Business aufgebaut, von dem die ganze neunköpfige Familie leben kann. Mit einem Projekt über den Baby-Schlaf, das sie von 50 Euro im ersten Monat auf vierstellige Umsätze nach acht Monaten skaliert haben.
Der Unterschied zwischen Träumern und Machern
Erfolgreiche Menschen denken anders.
Sie sagen nicht: "Das könnte vielleicht eventuell für mich funktionieren, wenn die Sterne richtig stehen."
Sie sagen: "Okay, das funktioniert offenbar für viele andere. Also wird es auch für mich funktionieren, wenn ich bereit bin, Zeit und Arbeit zu investieren."
Und genau da liegt der Hund begraben: Du musst bereit sein. Wirklich bereit.
Meine Tennis-Geschichte
Ich erzähle Dir eine Geschichte.
Ich bin monatelang am Tennisplatz bei mir im Dorf vorbeigelaufen.
Da hing ein Zettel: "Tennisspieler gesucht".
Ich bin hingegangen, habe zugeschaut, bin wieder gegangen. Das habe ich bestimmt zehnmal gemacht.
Dann kam der Herbst, dann der Winter.
Erst im nächsten Frühjahr, als die Sonne wieder schien, bin ich hingegangen und habe gesagt: "Ja, ich möchte Tennis spielen lernen."
Der Punkt ist: Man muss sich bereit fühlen. Das kann niemand für Dich entscheiden.
Der Weg nach vorne
Weißt Du was?
Nächstes Jahr wird nicht anders sein als heute.
- Du wirst nicht mehr Zeit haben.
- KI wird nicht alles übernehmen.
Im Kern baut man Online-Geschäfte heute noch genauso auf wie vor 20 Jahren: Man dient Menschen. Menschen kaufen von Menschen.
Darum liest Du hier immer noch. Wegen mir, wegen meiner Geschichte, wegen der Möglichkeit, von meinen Erfahrungen zu lernen. Nicht wegen einem Roboter.
Also, was hält Dich zurück, endlich Dein eigenes Online-Business zu starten?
Bist Du bereit, den ersten Schritt zu machen oder willst Du in zwei Jahren immer noch darüber nachdenken?
Die Entscheidung liegt bei Dir.
Aber eins kann ich Dir versprechen: Wenn Du bereit bist zu lernen, zu arbeiten und dranzubleiben, dann ist ein erfolgreiches Online-Business keine Raketenwissenschaft. Es ist machbar. Für Dich. Für jeden, der wirklich will.
Also, worauf wartest Du noch?

